12. Januar 2021

Frühgeburt: die richtige Ernährung für Mutter und Kind

Frühgeborene – Kinder, die vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen – benötigen ganz besondere Aufmerksamkeit, Pflege und medizinische Betreuung. Der Ernährung des Frühchens fällt dabei eine besonders wichtige Rolle zu. Muttermilch ist die beste Nahrung für ein Frühgeborenes. Doch auch wenn es nicht möglich ist, zu stillen oder abzupumpen, gibt es keinen Grund zur Sorge. Mehr erfahren

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22. Dezember 2020

Was ein Frühchen braucht: 5 Tipps für das Leben zu Hause

Wird ein Kind vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) geboren, zählt es zu den Frühgeborenen. Den ersten Lebensabschnitt verbringen Frühchen in der Klinik, um eine optimale medizinische Betreuung für den verfrühten Start ins Leben zu erhalten. Mehr erfahren

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11. Dezember 2020

Früher Start ins Leben: Wachstum und Entwicklung von Frühgeborenen

Mit einer Geburt vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche (SSW) haben Frühgeborene weniger Zeit für ihre Entwicklung im Mutterleib. Die moderne Medizin und Pflege bietet heute jedoch viele Möglichkeiten, Frühchen bei ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen und Versäumtes aufzuholen. Mehr erfahren

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8. Dezember 2020

Risiko RS-Virus: Frühchen besonders gefährdet

Bis in den April hinein hat das Respiratorische Synzytial-Virus, kurz RS-Virus, Hochsaison. Laut Robert-Koch-Institut ist es für Babys und Kleinkinder der bedeutendste Erreger von Atemwegsinfektionen. Frühgeborene sowie Kleinkinder mit Lungenerkrankungen und angeborenen Herzfehlern tragen ein besonders hohes Risiko, sich zu infizieren. Mehr erfahren

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23. November 2020

Interview: Kinderarzt Dr. Sven Volkmuth zur Vorsorge in Corona-Zeiten

Die Corona-Pandemie hat bei Eltern, insbesondere von Frühchen, zu Unsicherheit in Bezug auf den Besuch beim Kinderarzt geführt. Dr. med. Sven Volkmuth ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin aus Essen. Im Interview erläutert er, warum Schutz und Vorsorge auch jetzt besonders wichtig sind und wie mit der Corona-Pandemie in seiner Kinderarztpraxis umgegangen wird. Mehr erfahren

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