8. April 2016

Bitte berühren – Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte (Teil 1)

Mit einer breit angelegten Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte unter dem Motto „Bitte berühren“ macht die Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ gegen die chronisch-entzündliche Hauterkrankung mobil. Ziel der Kampagne ist es, Wege zur Hilfe und Selbsthilfe für Menschen mit Schuppenflechte aufzuzeigen und Betroffene dazu zu motivieren, die Erkrankung behandeln zu lassen. Damit soll ihre Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

Schuppenflechte betrifft Körper und Psyche

Menschen mit Schuppenflechte leiden häufig nicht nur körperlich, sondern auch seelisch an ihrer Erkrankung. Selbstzweifel und Unsicherheit können mitunter dazu führen, dass die Betroffenen sich zurückziehen und die Nähe zu anderen Menschen meiden. Mit der Kampagne „Bitte berühren“ hat sich die Initiative „Gemeinsam gegen Schuppenflechte“ zum Ziel gesetzt, ein öffentliches Bewusstsein für die Schuppenflechte und ihre Auswirkungen zu schaffen. Damit soll Betroffenen ein unbeschwerterer Umgang mit ihrer Erkrankung ermöglicht werden.

Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“

Die Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ ist ein Zusammenschluss des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen e.V. (BVDD), der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), des Competenzzentrums für Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) und der regionalen Psoriasisnetze (PsoNet). Darüber hinaus sind die Selbsthilfegemeinschaft Haut e.V. sowie die Berliner Patienten-Onlineplattform „Psoriasis-Netz.de“, die sich dem bundesweit tätigen Dachverband Psoriasis Selbsthilfe Arbeitsgemeinschaft e.V. (PSOAG) angeschlossen hat, an der Initiative beteiligt. Unterstützt wird „Gemeinsam gegen Schuppenflechte“ von verschiedenen Pharmaunternehmen, darunter auch das BioPharma-Unternehmen AbbVie.

Nähere Informationen über die Ziele der Kampagne „Bitte berühren“ lesen Sie im zweiten Teil unseres Artikels. Mehr Informationen zur Initiative sowie der Aufklärungskampagne erhalten Sie unter www.bitteberuehren.de.

Quellen:

  1. www.bitteberuehren.de