1. Oktober 2016

Offen mit Parkinson umgehen

Es ist von Vorteil, wenn Parkinson-Betroffene ihre Erkrankung akzeptieren und nicht versuchen zu verstecken, was sich nicht verstecken lässt. Das hilft ihnen, selbstverständlicher mit Parkinson zu leben. Es verringert zugleich die Unsicherheit der anderen, die oft nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. Auch Vorurteile und falsche Rückschlüsse nach dem Motto „Der hat doch getrunken“ lassen sich so viel eher verhindern. Mehr erfahren

18. August 2016

Geduld – für alle hilfreich

Wenn Parkinson-Betroffene für manche Handgriffe länger benötigen oder generell in ihren Bewegungen nicht mehr so schnell sind, kann das im Alltag schon mal die Geduld auf die Probe stellen. Oder alle geraten in Hektik, wenn man zu einer bestimmten Zeit fertig sein will, etwa um pünktlich zur Therapiestunde zu kommen. Mehr erfahren

12. Juni 2016

Selbsthilfegruppen – vielfältig aktiv

Wohl das größte Vorurteil gegenüber Selbsthilfegruppen lautet: Dort treffen sich Menschen, denen es nicht gut geht – und sie sprechen über nichts anderes als darüber, dass es ihnen nicht gut geht. Mit der Realität hat das jedoch wenig gemein. Mehr erfahren

16. April 2016

Gefühle in Worte fassen

Eine fortschreitende Parkinson-Erkrankung kann dazu führen, dass die Gesichtsmuskeln unbeweglicher werden. Die Mimik verringert sich, der Blick wird starrer. Die Betroffenen wirken durch das eingeschränkte Mienenspiel häufig gleichgültig oder teilnahmslos. Angehörige kann das mitunter sehr belasten. Sie sind unsicher, was der andere denkt, vermissen Mitgefühl und Interesse. Mehr erfahren