Den Dopaminverlust ausgleichen

Autor: Petra Sperling | 05/2019

Im Gehirn produzieren Nervenzellen den Botenstoff Dopamin. Diesen geben sie bei Bedarf kontinuierlich ab.

  1. Erst wenn schon etwa 70–80 Prozent Den Dopaminverlust ausgleichen dieser Zellen verloren gegangen sind und somit weniger Dopamin zur Verfügung steht, zeigen sich die ersten motorischen Parkinson-Anzeichen.
  2. Der Mangel Den Dopaminverlust ausgleichen kann zu Beginn durch Tabletten gut ausgeglichen werden. Anfangs reichen dafür wenige Tabletten am Tag aus.
  3. Nimmt die Zahl der Dopamin- produzierenden Zellen im Verlauf weiter ab, werden mehr Medikamentendosen Den Dopaminverlust ausgleichen pro Tag nötig.

Ist die Parkinson-Erkrankung bereits fortgeschritten, kann es sein, dass die orale Therapie, also Tabletten oder Kapseln, nicht mehr die gewünschte Wirkung zeigt. Daher ist es wichtig, die medikamentöse Therapie wiederholt individuell auf Sie abzustimmen. Ihre Neurologin/Ihr Neurologe kann Sie dazu umfassend beraten.

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