Auswahl

26 Artikel gefunden

Artikel sortieren
Parkour kompakt 12
3 Fragen an…
Herr Stüber, was ist für Sie wichtig, um die Erkrankung „in Schach“ zu halten?
  • 0

  • 46

  • 3

Parkour kompakt 10
Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
  • 0

  • 115

  • 3

Parkour kompakt 10
Parkinson-Pflegespezialisten im Einsatz
Um die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern, bietet der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA) eine spezielle Fortbildung für Pflegekräfte an.
  • 1

  • 52

  • 6

Parkour Kompakt 9
Lassen Sie Ihr Glück wachsen!
Einer angenehmen Tätigkeit nachgehen oder auch einfach mal nichts tun ist Balsam für die Seele. Im Alltag macht man sich jedoch meistens viel zu selten Gedanken darüber, was einem wirklich guttut.
  • 1

  • 98

  • 1

Parkour Kompakt 9
Auszeiten stärken das Wohlbefinden
Wer einen anderen Menschen pflegt, übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wie lässt sie sich mit der notwendigen Aufmerksamkeit für das eigene Wohl verbinden?
  • 1

  • 70

  • 5

Die aktuelle Ausgabe zwei Wochen früher lesen?

Jetzt Parkour Newsletter abonnieren Zur Anmeldung
Parkour Kompakt 9
„Parkinson begreifbar machen“
Ob Fragen zur Pflege oder der Versorgung nach der Entlassung – im Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge kümmert sich Christine Jonas um die Anliegen von Parkinson-Betroffenen und Angehörigen.
  • 0

  • 238

  • 4

Parkour Kompakt 8
Seminare für Angehörige und Betreuungskräfte
In einem Seminar des Vereins Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA e. V.) erhalten Angehörige und Betreuungskräfte ausführliche Informationen rund um Parkinson. Sie nehmen auch die Gewissheit mit nach Hause, mit Fragen nicht alleine zu sein
  • 0

  • 33

  • 3

Parkour Kompakt 6
Wie Angehörige mit Veränderungen der Erkrankung umgehen können
Wenn eine Erkrankung fortgeschritten ist, benötigen Betroffene häufig mehr Unterstützung. Was für Angehörige dann wichtig ist, weiß Dr. Barbara Keck von der BAGSO Service Gesellschaft, einer Tochter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
  • 0

  • 80

  • 6

Parkour Kompakt 6
„Man darf sich nicht verkriechen“
Nadine Mattes ist 37 Jahre und lebt mit fortgeschrittenem Parkinson. Um mit der Erkrankung zurechtzukommen, hat die Mutter einer Tochter vieles in ihrem Leben verändert – und eine Selbsthilfegruppe gegründet.
  • 1

  • 156

  • 6

Parkour Kompakt 5
Mit Rückzug umgehen
Wie können Angehörige reagieren, wenn ein lieber Mensch an ihrer Seite oder in der Familie aufgrund einer Parkinsonerkrankung dazu neigt, sich zurückzuziehen? Einen allgemeinen Leitfaden gibt es hierfür nicht – aber viele hilfreiche Ansätze.
  • 0

  • 36

  • 8

Parkour Kompakt 4
Schulungen für Angehörige
Was erleichtert die Pflege eines an Parkinson erkrankten Menschen? Wie können Pflegende auf sich achten? Angehörigenschulungen vermitteln wichtiges Wissen und praktische Hinweise.
  • 0

  • 43

  • 4

Parkour Kompakt 2
Mit Worten die Mimik unterstützen
Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
  • 0

  • 67

  • 5

Parkour Kompakt 1
Mit dem Bobath-Konzept aktivieren und pflegen
Individuell angepasste Übungen und spezielle Prinzipien des Bobath-Konzepts können die Bewegungsfähigkeit von Parkinson-Erkrankten positiv beeinflussen. Angehörige können Betroffene bei der Umsetzung unterstützen und diese Prinzipien auch in der Pflege nutzen.
  • 0

  • 138

  • 5

Content Paket 1
Miteinander reden
Mimik, Gestik und Stimme spielen in der Kommunikation eine große Rolle. Es kann daher zu Missverständnissen kommen, wenn durch Parkinson die Gesichtszüge etwas starrer wirken. Hier gibt es Wege, wie sich Paare besser verständigen können.
  • 2

  • 83

  • 8

Content Paket 1
Paar sein – Paar bleiben
Das Leben mit Parkinson kann ein Paar vor besondere Herausforderungen stellen. Vor allem gilt es, sich nicht in der Krankheit zu verlieren. Freiräume und ein „neues“ Verständnis füreinander helfen dabei.
  • 2

  • 62

  • 8

Content Paket 1
Nicht allein bleiben
Für den Partner oder die nächsten Angehörigen von Betroffenen stellen sich alle möglichen Herausforderungen. Da ist es ganz entscheidend, mit den eigenen Sorgen oder Nöten nicht allein zu bleiben und sich gezielt Hilfe zu suchen.
  • 0

  • 64

  • 9

Content Paket 1
Jetzt für die Zukunft vorsorgen
Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, ist nicht leicht – aber wichtig.
  • 0

  • 81

  • 7

Content Paket 1
Mit Kindern über Parkinson reden
Wie kann man Kindern erklären, was Parkinson bedeutet? Die Selbsthilfegruppe Junge Parkinsonkranke Rheinland-Pfalz-Süd (JuPa RLP-Süd) hat eine Reihe von hilfreichen Medien für Kinder und Jugendliche, Eltern und Großeltern entwickelt.
  • 0

  • 252

  • 4

Content Paket 1
Miteinander reden ist der beste Weg
Die Diagnose „Parkinson“ ist für Betroffene und ihr Umfeld verständlicherweise mit Unsicherheiten verbunden. Hilfreich für den Umgang mit der Situation sind offene Worte und Wissen über die Erkrankung.
  • 0

  • 68

  • 8

Content Paket 1
Mehr Verständnis füreinander
Warum sind Selbsthilfeangebote auch für Angehörige ein Gewinn? Wir sprachen darüber mit Helfried Barth und Karin Glause. Beide sind selbst nicht von Parkinson betroffen und ehrenamtlich in der Selbsthilfe aktiv.
  • 0

  • 68

  • 8

Content Paket 3
Sein Herz in die Hand nehmen
Wirkt sich Parkinson auf die Sexualität des Betroffenen und damit auf sein Liebesleben aus, hilft vor allem eins: Offen miteinander darüber zu sprechen, was man sich wünscht und wie man mit Veränderungen umgehen kann.
  • 0

  • 95

  • 8

Content Paket 3
„Grübeln bringt nichts.“*
Lächelnd kommt Ralph Lange durch den Garten zur Tür herein. Ein schlanker Typ, Mitte 40, offener Blick, ruhige, fließende Bewegungen.
  • 0

  • 54

  • 11

Content Paket 3
„Ich lebe gerne!“*
Es duftet nach frisch gebackenem Apfelkuchen. Edda Brandl begrüßt den Besuch und macht die letzten Handgriffe. Dabei „tanzt“ sie unentwegt hin und her, zwischen Spüle und Schrank, Tisch und Regal.
  • 0

  • 65

  • 11

Content Paket 2
Im Gespräch bleiben
Für Partner und Familienmitglieder ist es oft schwierig, Parkinson-Erkrankte im Alltag zu begleiten, denn die Krankheit folgt nicht immer einem klaren Schema. Das kann zu Problemen im täglichen Miteinander führen.
  • 0

  • 73

  • 8

Content Paket 3
„Es ist ein 24-Stunden-Job“
Die Bedürfnisse eines pflegebedürftigen Menschen prägen den Alltag. Umso wichtiger ist es, dass pflegende Angehörige sich gezielt eigene Freiräume schaffen und gegebenenfalls Unterstützung suchen.
  • 1

  • 63

  • 9

Content Paket 2
„Mein Vater hat Parkinson!“
Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, wenn ein Eltern- oder Großelternteil erkrankt ist? Für Johanna, Nick und Luisa gehört das Thema Parkinson zum Familienalltag. Um damit gut umgehen zu können, finden sie es wichtig, informiert zu sein und nicht nur die Krankheit zu sehen.
  • 1

  • 411

  • 9

Die aktuelle Ausgabe
zwei Wochen früher lesen?

Jetzt Parkour Newsletter abonnieren!

 
Laden Sie sich hier alle erschienen Parkour-Magazine herunter.

Sie haben einen externen Link gewählt. Wenn Sie auf "Ja" klicken, verlassen Sie die Homepage von AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG. Bitte beachten Sie, dass die AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG für den Inhalt der verlinkten Seite nicht verantwortlich ist. Wollen Sie die externe Seite betreten?

Nein, aktuelle Seite nicht verlassen Ja, externe Seite betreten

Suche Finden Sie hier Themen, die Sie lesen wollen