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Wie Angehörige mit Veränderungen der Erkrankung umgehen können

Wenn eine Erkrankung fortgeschritten ist, benötigen Betroffene häufig mehr Unterstützung. Was für Angehörige dann wichtig ist, weiß Dr. Barbara Keck von der BAGSO Service Gesellschaft, einer Tochter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
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„Man darf sich nicht verkriechen“

Nadine Mattes ist 37 Jahre und lebt mit fortgeschrittenem Parkinson. Um mit der Erkrankung zurechtzukommen, hat die Mutter einer Tochter vieles in ihrem Leben verändert – und eine Selbsthilfegruppe gegründet.
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Mit Rückzug umgehen

Wie können Angehörige reagieren, wenn ein lieber Mensch an ihrer Seite oder in der Familie aufgrund einer Parkinsonerkrankung dazu neigt, sich zurückzuziehen? Einen allgemeinen Leitfaden gibt es hierfür nicht – aber viele hilfreiche Ansätze.
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Schulungen für Angehörige

Was erleichtert die Pflege eines an Parkinson erkrankten Menschen? Wie können Pflegende auf sich achten? Angehörigenschulungen vermitteln wichtiges Wissen und praktische Hinweise.
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Mit Worten die Mimik unterstützen

Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Mit dem Bobath-Konzept aktivieren und pflegen

Individuell angepasste Übungen und spezielle Prinzipien des Bobath-Konzepts können die Bewegungsfähigkeit von Parkinson-Erkrankten positiv beeinflussen. Angehörige können Betroffene bei der Umsetzung unterstützen und diese Prinzipien auch in der Pflege nutzen.

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Miteinander reden

Mimik, Gestik und Stimme spielen in der Kommunikation eine große Rolle. Es kann daher zu Missverständnissen kommen, wenn durch Parkinson die Gesichtszüge etwas starrer wirken. Hier gibt es Wege, wie sich Paare besser verständigen können.
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Paar sein – Paar bleiben

Das Leben mit Parkinson kann ein Paar vor besondere Herausforderungen stellen. Vor allem gilt es, sich nicht in der Krankheit zu verlieren. Freiräume und ein „neues“ Verständnis füreinander helfen dabei.
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Nicht allein bleiben

Für den Partner oder die nächsten Angehörigen von Betroffenen stellen sich alle möglichen Herausforderungen. Da ist es ganz entscheidend, mit den eigenen Sorgen oder Nöten nicht allein zu bleiben und sich gezielt Hilfe zu suchen.
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Jetzt für die Zukunft vorsorgen

Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, ist nicht leicht – aber wichtig.
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