• 1

  • 13

  • 8

Paar sein – Paar bleiben

Das Leben mit Parkinson kann ein Paar vor besondere Herausforderungen stellen. Vor allem gilt es, sich nicht in der Krankheit zu verlieren. Freiräume und ein „neues“ Verständnis füreinander helfen dabei.
  • 1

  • 13

  • 9

Nicht allein bleiben

Für den Partner oder die nächsten Angehörigen von Betroffenen stellen sich alle möglichen Herausforderungen. Da ist es ganz entscheidend, mit den eigenen Sorgen oder Nöten nicht allein zu bleiben und sich gezielt Hilfe zu suchen.
  • 0

  • 9

  • 7

Jetzt für die Zukunft vorsorgen

Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, ist nicht leicht – aber wichtig.
  • 0

  • 10

  • 4

Mit Kindern über Parkinson reden

Wie kann man Kindern erklären, was Parkinson bedeutet? Die Selbsthilfegruppe Junge Parkinsonkranke Rheinland-Pfalz-Süd (JuPa RLP-Süd) hat eine Reihe von hilfreichen Medien für Kinder und Jugendliche, Eltern und Großeltern entwickelt.
  • 0

  • 7

  • 8

Miteinander reden ist der beste Weg

Die Diagnose „Parkinson“ ist für Betroffene und ihr Umfeld verständlicherweise mit Unsicherheiten verbunden. Hilfreich für den Umgang mit der Situation sind offene Worte und Wissen über die Erkrankung.
  • 0

  • 9

  • 8

Mehr Verständnis füreinander

Warum sind Selbsthilfeangebote auch für Angehörige ein Gewinn? Wir sprachen darüber mit Helfried Barth und Karin Glause. Beide sind selbst nicht von Parkinson betroffen und ehrenamtlich in der Selbsthilfe aktiv.
  • 0

  • 8

  • 8

Sein Herz in die Hand nehmen

Wirkt sich Parkinson auf die Sexualität des Betroffenen und damit auf sein Liebesleben aus, hilft vor allem eins: Offen miteinander darüber zu sprechen, was man sich wünscht und wie man mit Veränderungen umgehen kann.
  • 0

  • 12

  • 11

„Grübeln bringt nichts.“

Lächelnd kommt Ralph Lange durch den Garten zur Tür herein. Ein schlanker Typ, Mitte 40, offener Blick, ruhige, fließende Bewegungen.
  • 0

  • 17

  • 11

„Ich lebe gerne!“

Es duftet nach frisch gebackenem Apfelkuchen. Edda Brandl begrüßt den Besuch und macht die letzten Handgriffe. Dabei „tanzt“ sie unentwegt hin und her, zwischen Spüle und Schrank, Tisch und Regal.
  • 0

  • 11

  • 8

Im Gespräch bleiben

Für Partner und Familienmitglieder ist es oft schwierig, Parkinson-Erkrankte im Alltag zu begleiten, denn die Krankheit folgt nicht immer einem klaren Schema. Das kann zu Problemen im täglichen Miteinander führen.
  • 0

  • 10

  • 9

„Es ist ein 24-Stunden-Job“

Die Bedürfnisse eines pflegebedürftigen Menschen prägen den Alltag. Umso wichtiger ist es, dass pflegende Angehörige sich gezielt eigene Freiräume schaffen und gegebenenfalls Unterstützung suchen.
1 2

Die aktuelle Ausgabe
zwei Wochen früher lesen?

Jetzt Parkour Newsletter abonnieren!

 

Sie haben einen externen Link gewählt. Wenn Sie auf "Ja" klicken, verlassen Sie die Homepage von AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG. Bitte beachten Sie, dass die AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG für den Inhalt der verlinkten Seite nicht verantwortlich ist. Wollen Sie die externe Seite betreten?

Nein, aktuelle Seite nicht verlassen Ja, externe Seite betreten

Suche Finden Sie hier Themen, die Sie lesen wollen