Hilfreiches für die eigenen vier Wände

Autor: Torsten Bless | 03/2016

Hilfreiches für das Wohnzimmer

Für viele ist das Wohnzimmer ein zentraler Ort. Möbel und Tische sollten stand- und kippsicher sein. Wer zu Stürzen neigt, sollte Plastikvorsätze auf scharfe Kanten ziehen. Mit einem schwenkbaren Tablett an Sofa- oder Sessellehne hat man Trinkglas oder Fernbedienung schnell zur Hand. Beim Hinsetzen oder Aufstehen helfen tragbare Aufstehhilfen. Achtung: Telefonkabel können Stolperfallen sein. Für einen sorglosen Austausch mit Freunden und Bekannten am Telefon empfehlen sich schnurlose Geräte.
Mehr Ratschläge unter bit.ly/wohnzimmertipps

Flexibel in der Küche

Wer gerne in der Küche aktiv ist, kann von Umbauten enorm profitieren. Arbeitsflächen und Oberschränke können auf Schienen befestigt und mit einem Motor ausgestattet werden. Per Knopfdruck lassen sie sich dann auf die jeweils gewünschte Höhe bringen. Ausziehbare Unterschränke erleichtern den Zugang zu den benötigten Utensilien. Höher eingebaute Backöfen, Kühlschränke und Spülmaschinen lassen sich auch im Sitzen Hilfreiches für die eigenen vier Wände bequem erreichen. Wer Herd, Arbeitsplatte und Spüle über Eck anordnen lässt, spart sich kräftezehrende Drehungen.
Mehr Tipps unter bit.ly/küchenhilfen

Sicher im Bad

Einfache Hilfsmittel machen Bad, Dusche und Toilette sicherer. Fest montierte Einstiegshilfen und Haltegriffe helfen beim Einstieg in Wanne oder Dusche. Rutschfeste Matten geben Sicherheit. Mit einem Badewannensitz Hilfreiches für die eigenen vier Wände und einem Duschhocker kann längeres Stehen vermieden werden. Ein höhenverstellbares WC oder ein erhöhter Toilettensitz erleichtert die Benutzung des stillen Örtchens.
Mehr Informationen unter online-wohn-beratung.de

Schnelle Hilfe bei Notfällen

Grundsätzlich muss niemand auf das Leben in den eigenen vier Wände verzichten. Hausnotrufsysteme Hilfreiches für die eigenen vier Wände ermöglichen es, im Notfall schnell Hilfe anzufordern. Ein Knopfdruck auf einen am Körper getragenen Funksender reicht, um die Notrufzentrale zu alarmieren. Dort lässt sich auf Wunsch ein Zweitschlüssel hinterlegen. Es lohnt sich, bei seiner Pflegekasse nachzufragen, ob sie eventuell einen Zuschuss zu den Kosten gewährt.
Ausführliche Infos bieten die Krankenkassen.

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