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Vorhandene Angebote nutzen
Wenn Sie vorhandene Angebote in Anspruch nehmen und sich bei Fragen aktiv Unterstützung suchen, erwächst daraus mit der Zeit Ihr eigenes kleines Netzwerk. Wir haben mögliche Ansprechpartner und Anlaufstellen zusammengetragen, die Sie in Ihr persönliches Netzwerk integrieren können. Vielleicht gibt es bei Ihnen vor Ort auch weitere interessante Möglichkeiten. Fragen Sie nach!
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„Kommunikation ist das A und O“
Ein Netzwerk hilft Angehörigen, den Alltag zu stemmen, mit dem Betroffenen Zeit abseits von Pflegethemen zu verbringen und Raum für sich zu finden. Doch wie gelingt eine gute Vernetzung?
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Besonderheiten bei Parkinson im Fokus
Eine Parkinson Nurse bringt Pflegewissen in die Netzwerkarbeit ein und kann Vermittlerfunktionen übernehmen, erläutert Bernhard König, Geschäftsführer des Vereins Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA).
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3 Fragen an…
Carolin Stöber, Parkinson Nurse im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster und Mitglied der Steuerungsgruppe des Parkinsonnetzes Münsterland+.
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Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
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Unser neues AbbVie Care-Angebot: Machen Sie Ihren Parkinson-Check
Wann ist Parkinson so weit fortgeschritten, dass ein Umdenken in der Behandlungsstrategie angezeigt sein kann? Wer oder was könnte Ihnen in Ihrer Situation helfen? Auf www.parkinson-check.de finden Sie Hilfestellungen, Ihr Leben trotz fortgeschrittener Erkrankung in die Hand zu nehmen und sich aktiv dafür einzusetzen, dass alle zur Verfügung stehenden Therapien in Betracht gezogen werden.

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Patienten-Workshops der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e. V.
„Wann ist Parkinson fortgeschritten?“ Diese Frage stand 2019 im Mittelpunkt von drei Workshops der dPV für Menschen mit Parkinson und deren Angehörige. Durchgeführt wurden sie von den Jungen Parkinsonkranken (dPV JuPa Südwest) und den Regionalverbänden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Fachliche Unterstützung leistete Dr. Thomas Vaterrodt, Chefarzt der Neurologischen Klinik der SHG-Kliniken Sonnenberg in Saarbrücken.
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Hilfreiche Patenschaften
Parkinson-Betroffene, für die eine nicht orale Folgetherapie mit einer Medikamentenpumpe bzw. der Tiefen Hirnstimulation infrage kommt, wünschen sich auf sie zugeschnittene Informationen und eine gute Beratung. In der Paracelsus-Klinik Bremen können sie zusätzlich Kontakt zu therapieerfahrenen „Paten“ aufnehmen.
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Parkinson-Pflegespezialisten im Einsatz
Um die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern, bietet der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA) eine spezielle Fortbildung für Pflegekräfte an.
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Meike Braun, stellvertretende Stationsleitung der Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals Köln.
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Therapien bei fortgeschrittenem Parkinson
Wenn mit Fortschreiten der Erkrankung oral eingenommene Parkinson-Medikamente nicht mehr wie gewohnt wirken, gibt es drei weitere Therapieformen.
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