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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
Mein Weg zum Ziel
Wie wird der Weg zu großen Zielen überschaubar? Hilfreich ist, ihn in Etappen zu unterteilen.
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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
Sich Ziele setzen – und dranbleiben!
Schieben Sie Ihr Vorhaben nicht auf die lange Bank. Definieren Sie einen Termin und gehen Sie Ihre Pläne an!
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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
Wichtiges Ziel Lebensqualität
Für die Lebensqualität spielen neben allgemeinen Faktoren persönliche Bedürfnisse und Wünsche eine große Rolle. Je besser wir sie kennen und berücksichtigen, umso zufriedener und wohler fühlen wir uns.
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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
Erfolgreicher Aktionstag der Parkinson Youngster
Für den 14. Mai 2022 hatte der Bundesverband Parkinson Youngster für Selbsthilfe und Bewegungsstörungen e. V. zu einem abwechslungsreichen Informations- und Aktionstag in den Bürgerpark Maria Lindenhof in Dorsten eingeladen.
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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
Ehrliche Worte in der Partnerschaft
Wirkt sich Parkinson auf die Sexualität der Betroffenen und ihr Liebesleben aus, hilft vor allem eins: offen miteinander über den Umgang mit Veränderungen zu sprechen.
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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
„Ziele müssen realistisch sein!“
Prof. Dr. Wolfgang Jost, Chefarzt der Parkinson-Klinik Ortenau, erläutert, wie er mit Patientinnen und Patienten Ziele erarbeitet.
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Parkour kompakt Sonderdruck 2022
3 Fragen an…
Es ist nicht einfach, mit Parkinson zu planen. Das heißt aber nicht, dass man sich keine Ziele setzen kann.
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Parkour kompakt 13
Über Schlafstörungen sprechen
Was stört den Schlaf?
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Parkour kompakt 13
Hilfreich für eine gute Nacht
Förderlich für den Schlaf sind ein regelmäßiger Tag-Nacht-Rhythmus und eine Umgebung, in der Sie sich wohlfühlen. Was kann außerdem helfen?
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Parkour kompakt 13
Was passiert im Schlaf?
Im Schlaf laufen zahlreiche Prozesse ab, die wichtige Grundlagen für die körperliche und geistige Gesundheit und für ein aktives Leben sind.
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Parkour kompakt 13
Vielseitiges Informationsangebot online
Informationen zum Schwerpunktthema dieser PARKOUR-kompakt-Ausgabe und Tipps und Anregungen für einen erholsamen Schlaf bietet Ihnen AbbVie Care auch online.
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Parkour kompakt 13
Ratgeber „Schlafstörung bei Parkinson“
Die Deutsche Parkinson Vereinigung (dPV) e. V. erläutert in ihrem Ratgeber „Schlafstörungen bei Parkinson. Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“ denkbare Gründe für die schlechten Nächte. Des Weiteren wird erklärt, wie Medizinerinnen und Mediziner den Ursachen auf die Spur kommen und was Betroffene tun können, um besser zu schlafen.
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Parkour kompakt 13
Gemeinsam durch die Nacht
Wenn die Partnerin oder der Partner schlecht schläft, hat das Folgen für beide. Astrid und Harald Breuer berichten, wie sie damit umgehen.
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Parkour kompakt 13
REM-Schlafphase im Fokus der Forschung
„REM“ von englisch „rapid eye movement“ steht für „schnelle Augenbewegungen“. Denn typisch für die REM-Schlafphase ist, dass die Augen hinter den geschlossenen Lidern rasch hin und her gleiten. Zugleich träumen wir in dieser Phase.
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Parkour kompakt 12
Symptome dokumentieren
Wie können Sie für Ihren nächsten Arzttermin Ihre Parkinson-Symptome dokumentieren?
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Parkour kompakt 12
Nehmen Sie es in die Hand!
Betroffene können viel dazu beitragen, dass der bei Parkinson bestehende Mangel an Dopamin in jedem Erkrankungsstadium über eine passende Therapie möglichst gut ausgeglichen werden kann.
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Parkour kompakt 12
Im Dialog mit den Patienten
Um Patienten gezielt unterstützen zu können, sucht das BioPharma-Unternehmen AbbVie den Austausch mit den Vertretern von Selbsthilfeorganisationen und pflegt Kontakte in die Patientenlandschaft.
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Parkour kompakt 12
Jung und Parkinson
„Jung und Parkinson. Die Selbsthilfe e. V.“ ist entstanden, um die Themen jüngerer Betroffener stärker in die Selbsthilfe einzubringen. Heute bietet „JuP“ eine Vielzahl von Angeboten.
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Parkour kompakt 12
Das passende Hilfsmittel finden
Bei Parkinson-Symptomen wie zum Beispiel Gehblockaden oder Tremor gibt es nützliche Hilfsmittel. Sanitätshäuser unterstützen bei der Auswahl und Anpassung.
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Parkour kompakt 12
3 Fragen an…
Herr Stüber, was ist für Sie wichtig, um die Erkrankung „in Schach“ zu halten?
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Parkour Sonderausgabe
Über Veränderungen sprechen
Angehörige bemerken es mitunter früher als die Betroffenen selbst, wenn sich Parkinson-Symptome verändern. Wie können sie das ansprechen?
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Parkour Sonderausgabe
Stürzen aktiv entgegenwirken
Viele Stürze lassen sich vermeiden oder abmildern, sagt Prof. Dr. Walter Maetzler, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Was Betroffene dazu beitragen können.
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Parkour Sonderausgabe
Digitale Angebote in der Parkinson-Versorgung
Video-Sprechstunden mit dem Arzt, virtuelle Selbsthilfe-Treffen, eine App für viele Themen: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten.
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Parkour Sonderausgabe
Selbsthilfe für jung Erkrankte
Ein Angebot für junge Menschen mit Parkinson zu schaffen, das zu ihren Bedürfnissen passt, war einer der Gründe für Wilfried Scholl, Selbsthilfe aktiv in die Hand zu nehmen.
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Parkour kompakt 11
Vorhandene Angebote nutzen
Wenn Sie vorhandene Angebote in Anspruch nehmen und sich bei Fragen aktiv Unterstützung suchen, erwächst daraus mit der Zeit Ihr eigenes kleines Netzwerk. Wir haben mögliche Ansprechpartner und Anlaufstellen zusammengetragen, die Sie in Ihr persönliches Netzwerk integrieren können. Vielleicht gibt es bei Ihnen vor Ort auch weitere interessante Möglichkeiten. Fragen Sie nach!
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Parkour kompakt 11
„Kommunikation ist das A und O“
Ein Netzwerk hilft Angehörigen, den Alltag zu stemmen, mit dem Betroffenen Zeit abseits von Pflegethemen zu verbringen und Raum für sich zu finden. Doch wie gelingt eine gute Vernetzung?
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Parkour kompakt 11
Besonderheiten bei Parkinson im Fokus
Eine Parkinson Nurse bringt Pflegewissen in die Netzwerkarbeit ein und kann Vermittlerfunktionen übernehmen, erläutert Bernhard König, Geschäftsführer des Vereins Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA).
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Parkour kompakt 11
3 Fragen an…
Carolin Stöber, Parkinson Nurse im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster und Mitglied der Steuerungsgruppe des Parkinsonnetzes Münsterland+.
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Parkour kompakt 10
Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
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Unser neues AbbVie Care-Angebot: Machen Sie Ihren Parkinson-Check
Wann ist Parkinson so weit fortgeschritten, dass ein Umdenken in der Behandlungsstrategie angezeigt sein kann? Wer oder was könnte Ihnen in Ihrer Situation helfen? Auf www.parkinson-check.de finden Sie Hilfestellungen, Ihr Leben trotz fortgeschrittener Erkrankung in die Hand zu nehmen und sich aktiv dafür einzusetzen, dass alle zur Verfügung stehenden Therapien in Betracht gezogen werden.
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Parkour kompakt 10
Hilfreiche Patenschaften
Parkinson-Betroffene, für die eine nicht orale Folgetherapie mit einer Medikamentenpumpe bzw. der Tiefen Hirnstimulation infrage kommt, wünschen sich auf sie zugeschnittene Informationen und eine gute Beratung. In der Paracelsus-Klinik Bremen können sie zusätzlich Kontakt zu therapieerfahrenen „Paten“ aufnehmen.
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Parkour kompakt 10
Parkinson-Pflegespezialisten im Einsatz
Um die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern, bietet der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA) eine spezielle Fortbildung für Pflegekräfte an.
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3 Fragen an…
Meike Braun, stellvertretende Stationsleitung der Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals Köln.
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Parkour Kompakt 7
Therapien bei fortgeschrittenem Parkinson
Wenn mit Fortschreiten der Erkrankung oral eingenommene Parkinson-Medikamente nicht mehr wie gewohnt wirken, gibt es drei weitere Therapieformen.
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Parkour Kompakt 5
Veränderungen beim Schlucken unbedingt ernst nehmen!
Bei Schluckstörungen werden Flüssigkeit und feste Nahrung nicht reibungslos durch Mund und Speiseröhre transportiert. Wir haben Dr. Paul Muhle vom Universitätsklinikum Münster gefragt, wie sie erkannt und behandelt werden können.
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Parkour Kompakt 2
Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten
Medikamente können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken oder abschwächen. Gute Absprachen mit Ihrem Arzt und Apotheker helfen, unerwünschte Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.
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Parkour Kompakt 9
Therapieanpassungen für mehr Lebensqualität
Je besser die Parkinson-Symptome unter Kontrolle sind, umso mehr Lebensqualität ist möglich. Bleiben Sie daher mit Ihrem Arzt im Gespräch über eventuell hilfreiche Therapieanpassungen.
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Parkour Kompakt 9
Lassen Sie Ihr Glück wachsen!
Einer angenehmen Tätigkeit nachgehen oder auch einfach mal nichts tun ist Balsam für die Seele. Im Alltag macht man sich jedoch meistens viel zu selten Gedanken darüber, was einem wirklich guttut.
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Parkour Kompakt 9
Lebensqualität im Fokus
Für die Lebensqualität spielen neben allgemeinen Faktoren die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche eine große Rolle. Und je besser wir unsere Bedürfnisse kennen und berücksichtigen, umso zufriedener und wohler fühlen wir uns.
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Parkour Kompakt 9
Antworten zu jeder Zeit: auf www.abbvie-care.de/parkinson
Parkinson ist für Betroffene und Angehörige mit vielen Fragen verbunden. Manche dieser Fragen kommen immer mal wieder auf, andere stellen sich neu, wenn die Erkrankung fortschreitet und ihre Auswirkungen sich verändern. Oder es geht darum, vorhandenes Wissen aufzufrischen und nützliche Tipps für den Alltag mit Parkinson zu erhalten.
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Parkour Kompakt 9
Ein motivierender Mutmachsong
Eine ungewöhnliche Idee, engagierte Mitstreiter und eine starke Botschaft sind die „Zutaten“ für den Mutmachsong „Trotzdem schön“ der Jungen Parkinsonkranken Rheinland-Pfalz-Süd (JuPa RLP-Süd). Gesungen wird er von Thomas Godoj.
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Parkour Kompakt 9
Auszeiten stärken das Wohlbefinden
Wer einen anderen Menschen pflegt, übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wie lässt sie sich mit der notwendigen Aufmerksamkeit für das eigene Wohl verbinden?
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Parkour Kompakt 9
„Parkinson begreifbar machen“
Ob Fragen zur Pflege oder der Versorgung nach der Entlassung – im Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge kümmert sich Christine Jonas um die Anliegen von Parkinson-Betroffenen und Angehörigen.
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Parkour Kompakt 9
3 Fragen an … Iris und Hans Gros
Iris und Hans Gros. Iris Gros ist Landesbeauftragte Saarland der Deutschen Parkinson Vereinigung e. V. (dPV) und leitet dort die JuPa Saarland, ihr Mann leitet dort die Regionalgruppe Saarbrücken.
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Parkour Kompakt 8
Gut im Kontakt mit dem Arzt
Über was sollten Sie Ihre Neurologin oder Ihren Neurologen informieren? Wie können Sie weniger angenehme Themen ansprechen? Und warum macht es Sinn, frühzeitig über Therapieoptionen bei fortgeschrittenem Parkinson zu sprechen?
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Parkour Kompakt 8
Aufbau des Versorgungssystems
Ob Routine-Termin oder spezielle Fragestellung – finden Sie den passenden Ansprechpartner! Ebenso wichtig ist ein vertrauensvoller Kontakt zu Ärzten und Therapeuten.
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Parkour Kompakt 8
Meine Notizen für das Arztgespräch
Wie geht es mir im Alltag mit Parkinson? Welche Beschwerden belasten mich besonders?
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Parkour Kompakt 8
Nach der Entlassung nahtlos gut versorgt
Sich bei der Aufnahme ins Krankenhaus Gedanken um die Entlassung machen – ist das nicht ein bisschen früh? Tatsächlich ist das genau richtig!
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Parkour Kompakt 8
Seminare für Angehörige und Betreuungskräfte
In einem Seminar des Vereins Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA e. V.) erhalten Angehörige und Betreuungskräfte ausführliche Informationen rund um Parkinson. Sie nehmen auch die Gewissheit mit nach Hause, mit Fragen nicht alleine zu sein
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Parkour Kompakt 8
3 Fragen an … Prof. Dr. Candan Depboylu
Prof. Dr. Candan Depboylu ist Parkinson-Spezialist und Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik Sorpesee in Sundern-Langscheid.
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Parkour Kompakt 7
Hilfreiche Apps für Therapie, Training und Entspannung
Spezielle Anwendungen auf dem Handy, sogenannte Apps, können auch bei einer Parkinson-Erkrankung unterstützen. Wir haben für Sie einige nützliche Apps zusammengestellt.
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Parkour Kompakt 7
„Machen Sie das, was Ihnen Spaß macht!“
Der Comedian Markus Maria Profitlich geht offen mit seiner Parkinson-Diagnose um und lässt sich von der Erkrankung nicht ausbremsen. Ein Gespräch über Offenheit, Humor und Lebensqualität.
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Parkour Kompakt 7
Belastung frühzeitig erkennen
Wer einen an Parkinson erkrankten Menschen begleitet oder pflegt, übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Was schützt Angehörige vor Überlastung?
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Parkour Kompakt 7
Pionierarbeit auf der Parkinson-Station
Als das Angebot ihrer Station um den Schwerpunkt Parkinson erweitert wurde, entschied sich Uta Stein für eine Weiterbildung zur Parkinson Nurse. Ihr Ziel: als Pflegerische Leiterin ihr Team für die Bedürfnisse von Parkinson-Betroffenen zu sensibilisieren.
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Parkour Kompakt 7
3 Fragen an … Reiner Krauße und Dr. Hans Wille
Reiner Krauße ist der Vorsitzende des Parkinson-Forum Kreis Steinfurt e.V. und Dr. Hans Wille ist Vorsitzender des Parkinson-Forum e.V. Unna
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Parkour Kompakt 6
Veränderungen beobachten und dokumentieren
Sprechen Sie im Arzttermin offen darüber, wie es Ihnen geht – auch wenn ein Thema einmal nicht so angenehm ist. Je besser Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre Situation einschätzen kann, umso gezieltere Hilfe ist möglich.
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Parkour Kompakt 6
Wie Angehörige mit Veränderungen der Erkrankung umgehen können
Wenn eine Erkrankung fortgeschritten ist, benötigen Betroffene häufig mehr Unterstützung. Was für Angehörige dann wichtig ist, weiß Dr. Barbara Keck von der BAGSO Service Gesellschaft, einer Tochter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
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Parkour Kompakt 6
Hilde-Ulrichs-Stiftung in Bewegung
Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinson-Forschung bringt innovative Projekte auf den Weg und hat sich zu Beginn des Jahres neu aufgestellt.
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Parkour Kompakt 6
„Man darf sich nicht verkriechen“
Nadine Mattes ist 37 Jahre und lebt mit fortgeschrittenem Parkinson. Um mit der Erkrankung zurechtzukommen, hat die Mutter einer Tochter vieles in ihrem Leben verändert – und eine Selbsthilfegruppe gegründet.
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Parkour Kompakt 6
Die Arbeit einer Parkinson Nurse
Parkinson Nurses sind fortgebildete Pflegekräfte und in neurologischen Kliniken beschäftigt. Ihre Tätigkeit kann im Einzelnen unterschiedlich sein. In dieser Ausgabe stellt Parkinson Nurse Jürgen Kronmüller seine Arbeit in einem Krankenhaus in Tübingen vor.
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Parkour Kompakt 6
3 Fragen an Sabrina Krouß
Sabrina Krouß, Logopädin, Fachtherapeutin für Neurologie und LSTV-LOUD®-Therapeutin arbeitet in ihrer Praxis in Rheine oft mit Menschen die an Parkinson erkrankt sind.
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Parkour Kompakt 5
Parkinson Nurses und Assistenten unterstützen vielfältig
Seit 2013 kümmert sich der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA e. V.) darum, die Versorgung und die Pflege von Menschen mit Parkinson zu verbessern.
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Parkour Kompakt 5
Das Schlucken trainieren
Nehmen Sie Schluckstörungen und damit verbundene Einschränkungen nicht einfach hin.
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Parkour Kompakt 5
3 Fragen an Bernd Mund
Bei Bernd Mund wurde zu Beginn der Altersteilzeit Parkinson festgestellt.
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Parkour Kompakt 5
So funktioniert das Schlucken
Beim Schlucken sind zahlreiche Muskeln aktiv.
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Parkour Kompakt 5
Mahlzeiten in Ruhe und mit Genuss
Wer abgelenkt ist, verschluckt sich schneller, weiß Dr. Paul Muhle aus der Neurologie des Universitätsklinikums Münster.
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Parkour Kompakt 5
Mit Rückzug umgehen
Wie können Angehörige reagieren, wenn ein lieber Mensch an ihrer Seite oder in der Familie aufgrund einer Parkinsonerkrankung dazu neigt, sich zurückzuziehen? Einen allgemeinen Leitfaden gibt es hierfür nicht – aber viele hilfreiche Ansätze.
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Parkour Kompakt 4
So berechnen Sie Ihren Kalorienbedarf
Der Körper benötigt Energie, damit alle Organe und der Stoffwechsel funktionieren.
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Parkour Kompakt 4
Mehr Bewegungssicherheit mit Tai Chi
Die chinesische Kampfkunst Tai Chi oder Taiji verbindet fließende Bewegungen, eine gleichmäßige Atmung und Konzentration auf sich selbst. Auf dem traditionellen System beruhende Übungen können auch bei Parkinson unterstützen.
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Parkour Kompakt 4
Was bietet mir die Mitgliedschaft in einer Selbsthilfegruppe?
„Selbsthilfegruppe? Nein danke.“ „Dort wird nur Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.“
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Parkour Kompakt 4
3 Fragen an Bettina Köhler
Sie ist Diplom-Oecotrophologin, Foodjournalistin und Autorin von Ernährungsratgebern.
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Parkour Kompakt 4
Genießen Sie!
Das Lieblingsbuch, ein leckeres Mittagessen, ein warmes Bad, die richtige Musik oder der frische Wind, der uns um die Nase weht – es gibt viele Möglichkeiten.
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Parkour Kompakt 4
Schulungen für Angehörige
Was erleichtert die Pflege eines an Parkinson erkrankten Menschen? Wie können Pflegende auf sich achten? Angehörigenschulungen vermitteln wichtiges Wissen und praktische Hinweise.
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Parkour Kompakt 4
Lassen Sie es sich schmecken!
Genießen Sie bewusst einen köstlichen Duft, eine appetitlich angerichtete Mahlzeit oder Ihr Lieblingsgericht aus Kindertagen. Positive Wahrnehmungen machen Appetit! Ebenso kann das Angebot auf dem Markt oder in gut sortierten Supermärkten inspirierend sein und die Lust auf bekannte und auch neue Rezepte wecken.
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Parkour Kompakt 4
Gewichtsverlust frühzeitig gegensteuern
Wer zu viel abnimmt, büßt Kraft, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit ein. Doch gegen den Abwärtstrend auf der Waage lässt sich etwas tun.
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Parkour Kompakt 3
Die „innere Uhr“ als Taktgeber für den Schlaf
Jeder Mensch besitzt seine eigene, optimale Schlafdauer.
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Parkour Kompakt 3
Pilgern mit Parkinson
Vier intensive Wochen und 560 Kilometer Jakobsweg liegen hinter Stephanie Heinze (49) und ihrer Freundin Eva-Maria Wolf.
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Parkour Kompakt 3
Tipps für einen gesunden und erholsamen Schlaf
Kennen Sie das auch? Sie wälzen sich von einer Seite auf die andere, die Gedanken fahren Achterbahn.
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Parkour Kompakt 3
Schlafen Sie gut!
Im Schlafzimmer sollten Sie sich wohlfühlen
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Parkour Kompakt 2
3 Fragen an …
Apotheker Dr. Olaf Rose, PharmD, ist Inhaber von drei Apotheken in Münster und in Steinfurt und engagiert sich unter anderem im Parkinsonnetz Münsterland+.
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Parkour Kompakt 2
Sich achtsam begegnen
Achtsamkeit hilft, die positiven Dinge im Leben nicht aus den Augen zu verlieren. Im Alltag mit Parkinson kann sie eine große Kraftquelle sein.
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Parkour Kompakt 2
AbbVie Patientenforum Parkinson
Wann gilt eine Parkinson-Erkrankung als fortgeschritten? Diese Frage stand beim ersten länderübergreifenden Patientenforum Parkinson von AbbVie am 18. April 2018 in München im Mittelpunkt.
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Parkour Kompakt 2
Gut vorbereitet in den Urlaub starten
Wenn die tägliche Routine aufgehoben wird, benötigt die regelmäßige Medikamenteneinnahme mehr Aufmerksamkeit. Eine sorgfältige Vorbereitung, präzise Absprachen mit dem Arzt und Erinnerungsfunktionen helfen, den gewohnten Rhythmus beizubehalten.
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Parkour Kompakt 2
Mit Worten die Mimik unterstützen
Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Parkour Kompakt 2
Prüfen Sie für einen sorgenfreien Start in den Urlaub Ihren Versicherungsschutz
Für einen sorgenfreien Start in den Urlaub müssen Parkinson-Patienten und deren Angehörige einige versicherungstechnisch bedingte Hürden überwinden. Das sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, eine Reise zu unternehmen!
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Parkour Kompakt 1
Mit dem Bobath-Konzept aktivieren und pflegen
Individuell angepasste Übungen und spezielle Prinzipien des Bobath-Konzepts können die Bewegungsfähigkeit von Parkinson-Erkrankten positiv beeinflussen. Angehörige können Betroffene bei der Umsetzung unterstützen und diese Prinzipien auch in der Pflege nutzen.
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Parkour Kompakt 1
LSVT® BIG im Alltag nutzen
Verkürzte Schritte beim Gehen, kleinere und langsamere Bewegungen bei gewohnten Handgriffen – das Trainingskonzept LSVT® BIG will diesen bei Parkinson typischen Entwicklungen gegensteuern.
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Parkour Kompakt 1
So versorgen Sie sich gut mit Flüssigkeit!
Damit Prozesse wie Stoffwechsel und Verdauung richtig funktionieren und alle Organe gut arbeiten können, benötigt der Körper ausreichend Flüssigkeit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, über den Tag verteilt rund 1,5 Liter zu trinken.
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Parkour Kompakt 1
Ballaststoffe – alles andere als Ballast
Ballaststoffe sind unverdauliche, langkettige Kohlenhydrate ohne Nährwert für den Menschen. Sie dienen jedoch den nützlichen Bakterien im Darm als Nahrung und machen den Stuhl weich, weil sie Wasser binden. Damit sind sie wichtig für eine reibungslose Verdauung.
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Parkour Kompakt 1
Aktiv gegen Verstopfung
Darmträgheit und Verstopfung sind häufige Begleiterscheinungen bei Parkinson. Sie können das Wohlbefinden empfindlich beeinträchtigen. Was hilft, die Verdauung anzuregen?
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Parkour Kompakt 1
3 ? ! Fragen an
Helene Schiemann leitet die Parkinsongruppe Moers der Deutschen Parkinson Vereinigung e. V. (dpV) und lebt selbst seit 12 Jahren mit der Erkrankung.
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Parkour Kompakt 1
Sicher zu Hause
"Die eigenen vier Wände sind unser zentrales Umfeld, hier muss man sich wohlfühlen und eigenständig bewegen können", betont Jürgen Kronmüller, Parkinson Nurse und Leiter der Abteilung Fort-und Weiterbildung des Parkinson Nurses und Assistenten e. V. (VPNA).
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Parkour Kompakt 1
Eine Mitgliedschaft lohnt sich!
Wie viele Selbsthilfevereine hat auch die Deutsche Parkinson Vereinigung e. V. (dPV) damit zu kämpfen, neue Mitglieder zu gewinnen. Dabei gibt es viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft in der dPV.
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Parkour Kompakt 1
Im Parkinsonnetz Münsterland+ sind auch Betroffene aktiv
Auf Initiative der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster und von AbbVie hat sich im Frühjahr 2017 das Parkinsonnetz Münsterland+ gegründet. Die Mitglieder möchten dazu beitragen, dass Betroffene eine individuell passende Therapie erhalten.
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Parkour 1
„Man muss dranbleiben!“*
Hans Hiesberger lebt seit 17 Jahren mit Parkinson und ist weiterhin ein Abenteurer, der gerne Neuland entdeckt.
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Parkour 1
Meine Notizen für das Arztgespräch
Parkinson betrifft nicht nur die Beweglichkeit. Deshalb spreche ich mit meinem Arzt offen über alles, was mir und meinen Angehörigen auffällt. Um an alles zu denken, bringen wir dieses Notizblatt zur nächsten Untersuchung mit.
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Parkour 1
Ein Termin beim Neurologen
Wie ein Besuch beim Neurologen im Detail verläuft, hängt davon ab, wie es Ihnen geht, wie lange Sie bereits mit Parkinson leben und welche Fragen Sie mitbringen. Auf manche Dinge achtet der Arzt jedoch bei jedem Termin.
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Parkour 1
Jedes Medikament zu seiner Zeit
Die ideale Medikamententherapie bei Parkinson wird maßgeschneidert und im Verlauf der Erkrankung immer wieder angepasst. Besonders zählen dabei die Kombination der Präparate und die Einnahmezeiten.
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Parkour 1
Hinweise zum Umgang mit Tabletten und Kapseln
Was die tägliche Einnahme erleichtern kann:
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Parkour 1
So schmeckt der Sommer!
Das vielfältige Angebot im Sommer lädt ein, sich frische und leckere Kost auf den Teller zu holen. Tipps für einen gesunden Genuss hat der Verein Parkinson Nurses und Assistenten e. V. (VPNA).
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Parkour 1
Miteinander reden
Mimik, Gestik und Stimme spielen in der Kommunikation eine große Rolle. Es kann daher zu Missverständnissen kommen, wenn durch Parkinson die Gesichtszüge etwas starrer wirken. Hier gibt es Wege, wie sich Paare besser verständigen können.
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Parkour 1
„Ich möchte Mut machen“
Es beginnt mittendrin, im Vorbereitungslauf für den „Frankfurt Marathon“, am Streckenkilometer 20, erinnert sich Gisela Steinert. „Ich konnte nicht mehr richtig laufen, wollte aber auch nicht abbrechen. Am Ende bin ich hinkend durchs Ziel.“
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Parkour 1
Alles an einem Ort
Im Leben mit Parkinson kann es Phasen geben, in denen vorübergehend eine intensivere Behandlung empfohlen wird. In der Rehabilitation können alle notwendigen Maßnahmen gebündelt und Betroffene täglich eng begleitet werden.
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Parkour 1
Wenn das Schlucken immer schwieriger wird
Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema Essen und Trinken.
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Parkour 1
Paar sein – Paar bleiben
Das Leben mit Parkinson kann ein Paar vor besondere Herausforderungen stellen. Vor allem gilt es, sich nicht in der Krankheit zu verlieren. Freiräume und ein „neues“ Verständnis füreinander helfen dabei.
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Parkour 1
Nicht allein bleiben
Für den Partner oder die nächsten Angehörigen von Betroffenen stellen sich alle möglichen Herausforderungen. Da ist es ganz entscheidend, mit den eigenen Sorgen oder Nöten nicht allein zu bleiben und sich gezielt Hilfe zu suchen.
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Parkour 1
Mehr als eine Bewegungsstörung
Im Gespräch mit Prof. Alexander Storch, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Rostock.
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Parkour 1
Es braucht Humor!
Der 62-jährige Theologe Jürgen Mette lebt seit vier Jahren mit Parkinson.
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Parkour 1
Das Leben genießen
Jeder hat seine individuellen Vorstellungen, was eine gute Lebensqualität für ihn bedeutet. Bei der Gestaltung der passenden Therapie spielen sie eine große Rolle.
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Parkour 1
Die täglichen Medikamente im Griff
Für die Organisation der täglichen Medikamenteneinnahme gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln. Achten Sie zudem darauf, wie Ihre Medikamente wirken. Treten unerwünschte Veränderungen auf, lässt sich dann rechtzeitig gegensteuern.
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Parkour 1
Mit Karate und Tanz im Gleichgewicht
Eine Studie untersucht die positiven Auswirkungen verschiedener Therapieformen auf Körper und Geist bei Menschen mit Parkinson
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Parkour 1
Was hab’ ich?
Nach einer Untersuchung erhält man vom Arzt einen Befund, versteht aber kaum, worum es geht. Das Internet-Portal „Was hab’ ich?“ schafft Abhilfe: Medizinstudierende wandeln das Fachchinesisch in eine für Laien verständliche Sprache um.
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Parkour 1
Hilfreiches rund ums Trinken
Unser Organismus besteht zu über 60 Prozent aus Wasser. Damit er reibungslos funktionieren kann, benötigt er daher ausreichend Flüssigkeit. Das gilt besonders an warmen Tagen, an denen er mehr Wasser als sonst verliert.
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Parkour 1
Miteinander reden ist der beste Weg
Die Diagnose „Parkinson“ ist für Betroffene und ihr Umfeld verständlicherweise mit Unsicherheiten verbunden. Hilfreich für den Umgang mit der Situation sind offene Worte und Wissen über die Erkrankung.
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Parkour 1
Hilfreiches für die Körperpflege
Besonders bei der Körperpflege möchte man so lange wie möglich eigenständig bleiben. Fallen Ihnen manche Handgriffe nicht mehr so leicht wie gewohnt, können Sie auf eine Reihe von nützlichen Hilfsmitteln aus dem Sanitätshaus zurückgreifen.
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Parkour 1
Mehr Verständnis füreinander
Warum sind Selbsthilfeangebote auch für Angehörige ein Gewinn? Wir sprachen darüber mit Helfried Barth und Karin Glause. Beide sind selbst nicht von Parkinson betroffen und ehrenamtlich in der Selbsthilfe aktiv.
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Parkour 3
Offen für das Leben bleiben
Mit 41 Jahren bemerkt Biggy Hoebel-Nöckel die ersten Anzeichen; fünf Jahre später erhält sie die Diagnose Parkinson.
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Parkour 3
Sein Herz in die Hand nehmen
Wirkt sich Parkinson auf die Sexualität des Betroffenen und damit auf sein Liebesleben aus, hilft vor allem eins: Offen miteinander darüber zu sprechen, was man sich wünscht und wie man mit Veränderungen umgehen kann.
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Parkour 3
Der Aufbau der Haut
Die Oberhaut ist die äußere Hautschicht. In ihrer Tiefe, der sogenannten Keimschicht, werden ständig neue Zellen gebildet.
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Parkour 3
Schwungvoll durch den Winter!
Sonnenlicht hellt die Stimmung auf – das allein ist ein guter Grund, auch an kälteren Tagen regelmäßig frische Luft zu tanken. Zugleich profitieren Kreislauf und Immunsystem, Kondition und Beweglichkeit. Zeigt sich der Winter einmal gar nicht einladend, lassen sich Fitness, Beweglichkeit und Gleichgewicht auch zu Hause stärken.
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Parkour 3
„Man bekommt einfach Lust auf Bewegung!“
Sport ist für Menschen mit Parkinson eine wirksame Möglichkeit, sich ihre Bewegungsfähigkeit weitgehend zu erhalten. Sehr beliebt sind Übungen im Wasser – als ein sanftes Training, das gleichzeitig Spaß macht.
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Parkour 3
Schlafphasen
Schlaf verläuft nicht durchgehend gleich, sondern in Phasen. Eine Abfolge der verschiedenen Phasen dauert jeweils etwa 90 Minuten. Sie wird als Zyklus bezeichnet. Menschen mit gesundem Schlaf durchlaufen jede Nacht etwa vier bis fünf Zyklen.
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Parkour 3
Antrag auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt?
Wenn Sie die Ablehnung der Rente nicht akzeptieren möchten oder unsicher sind, ob die Rente berechtigt abgelehnt wurde, können Sie in einem formlosen Brief Widerspruch bei der Rentenversicherung einlegen.
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Parkour 3
Schicksal als Chance sehen*
Lehrer und Schulleiter, Schlagzeuger und Tellerwäscher, Heizer und Hilfsarbeiter: In seinen 68 Jahren hat der gebürtige Sachse Rainer Hans Drozd einen spannenden Lebensweg in zwei Republiken zurückgelegt
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Parkour 3
„Es ist ein 24-Stunden-Job“
Die Bedürfnisse eines pflegebedürftigen Menschen prägen den Alltag. Umso wichtiger ist es, dass pflegende Angehörige sich gezielt eigene Freiräume schaffen und gegebenenfalls Unterstützung suchen.
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Parkour 3
Beim Tai-Chi darf man langsam sein
Tai-Chi entstand den Legenden zufolge zwischen dem 10. und dem 14. Jahrhundert in China. Heute hilft es Millionen von Menschen vor allem bei der Entspannung und Meditation. So auch Menschen mit Parkinson.
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