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Therapieoptionen frühzeitig ansprechen
Parkinson ist eine fortschreitende Erkrankung. Was das für die Therapie bedeutet und warum es wichtig ist, rechtzeitig neue Behandlungswege in Betracht zu ziehen, erläutert Prof. Dr. Per Odin. Der Neurologe und Parkinson-Experte leitet die Ambulanz für Parkinson und Bewegungsstörungen im Klinikum Bremen-Nord.

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Therapien bei fortgeschrittenem Parkinson
Wenn mit Fortschreiten der Erkrankung oral eingenommene Parkinson-Medikamente nicht mehr wie gewohnt wirken, gibt es drei weitere Therapieformen.
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Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten
Medikamente können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken oder abschwächen. Gute Absprachen mit Ihrem Arzt und Apotheker helfen, unerwünschte Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.
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Wann ist eine Monotherapie möglich?
Eine Parkinson-Erkrankung mit nur einem Medikament behandeln – was kann das für Vorteile haben und wann ist eine Monotherapie möglich? Fragen an PD Dr. Martin Wolz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Geriatrie des Elblandklinikums Meißen.
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Gut im Kontakt mit dem Arzt
Über was sollten Sie Ihre Neurologin oder Ihren Neurologen informieren? Wie können Sie weniger angenehme Themen ansprechen? Und warum macht es Sinn, frühzeitig über Therapieoptionen bei fortgeschrittenem Parkinson zu sprechen?
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Was ist das „therapeutische Fenster“?
Ein Medikament wirkt wie gewünscht, wenn es in einer bestimmten Dosis eingenommen wird und in der gewünschten Konzentration im Körper verfügbar ist.

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Was hilft gegen Schlafstörungen?
Nicht einschlafen können, unruhig schlafen, häufig aufwachen, längere Zeit wach liegen: Mehr als zwei Drittel der Parkinson-Erkrankten schlafen schlecht.
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3 Fragen an …
Apotheker Dr. Olaf Rose, PharmD, ist Inhaber von drei Apotheken in Münster und in Steinfurt und engagiert sich unter anderem im Parkinsonnetz Münsterland+.
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Wie entstehen Wechselwirkungen?
Für den Abbau von Medikamenten sind Enzyme wichtig, die Stoffwechselvorgänge im Körper antreiben. Nimmt man mehrere Medikamente zur gleichen Zeit ein, kann dies die Enzyme beeinflussen. Das wiederum kann zu Wechselwirkungen führen.
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Gut vorbereitet in den Urlaub starten
Wenn die tägliche Routine aufgehoben wird, benötigt die regelmäßige Medikamenteneinnahme mehr Aufmerksamkeit. Eine sorgfältige Vorbereitung, präzise Absprachen mit dem Arzt und Erinnerungsfunktionen helfen, den gewohnten Rhythmus beizubehalten.
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„Eine passende Therapie fördert die Lebensqualität“
Parkinson verläuft bei jedem Menschen anders. Wichtig ist daher, den Beschwerden mit einer individuell angepassten Therapie zu begegnen.
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