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Auszeiten stärken das Wohlbefinden
Wer einen anderen Menschen pflegt, übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wie lässt sie sich mit der notwendigen Aufmerksamkeit für das eigene Wohl verbinden?
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Wie Angehörige mit Veränderungen der Erkrankung umgehen können
Wenn eine Erkrankung fortgeschritten ist, benötigen Betroffene häufig mehr Unterstützung. Was für Angehörige dann wichtig ist, weiß Dr. Barbara Keck von der BAGSO Service Gesellschaft, einer Tochter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
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Mit Rückzug umgehen
Wie können Angehörige reagieren, wenn ein lieber Mensch an ihrer Seite oder in der Familie aufgrund einer Parkinsonerkrankung dazu neigt, sich zurückzuziehen? Einen allgemeinen Leitfaden gibt es hierfür nicht – aber viele hilfreiche Ansätze.
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Schulungen für Angehörige
Was erleichtert die Pflege eines an Parkinson erkrankten Menschen? Wie können Pflegende auf sich achten? Angehörigenschulungen vermitteln wichtiges Wissen und praktische Hinweise.
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Mit Worten die Mimik unterstützen
Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Miteinander reden
Mimik, Gestik und Stimme spielen in der Kommunikation eine große Rolle. Es kann daher zu Missverständnissen kommen, wenn durch Parkinson die Gesichtszüge etwas starrer wirken. Hier gibt es Wege, wie sich Paare besser verständigen können.

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Paar sein – Paar bleiben
Das Leben mit Parkinson kann ein Paar vor besondere Herausforderungen stellen. Vor allem gilt es, sich nicht in der Krankheit zu verlieren. Freiräume und ein „neues“ Verständnis füreinander helfen dabei.
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Nicht allein bleiben
Für den Partner oder die nächsten Angehörigen von Betroffenen stellen sich alle möglichen Herausforderungen. Da ist es ganz entscheidend, mit den eigenen Sorgen oder Nöten nicht allein zu bleiben und sich gezielt Hilfe zu suchen.
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Jetzt für die Zukunft vorsorgen
Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, ist nicht leicht – aber wichtig.
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Mehr Verständnis füreinander
Warum sind Selbsthilfeangebote auch für Angehörige ein Gewinn? Wir sprachen darüber mit Helfried Barth und Karin Glause. Beide sind selbst nicht von Parkinson betroffen und ehrenamtlich in der Selbsthilfe aktiv.
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Sein Herz in die Hand nehmen
Wirkt sich Parkinson auf die Sexualität des Betroffenen und damit auf sein Liebesleben aus, hilft vor allem eins: Offen miteinander darüber zu sprechen, was man sich wünscht und wie man mit Veränderungen umgehen kann.
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