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Erkrankung
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Mit Worten die Mimik unterstützen

Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Miteinander reden

Mimik, Gestik und Stimme spielen in der Kommunikation eine große Rolle. Es kann daher zu Missverständnissen kommen, wenn durch Parkinson die Gesichtszüge etwas starrer wirken. Hier gibt es Wege, wie sich Paare besser verständigen können.
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Paar sein – Paar bleiben

Das Leben mit Parkinson kann ein Paar vor besondere Herausforderungen stellen. Vor allem gilt es, sich nicht in der Krankheit zu verlieren. Freiräume und ein „neues“ Verständnis füreinander helfen dabei.
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Nicht allein bleiben

Für den Partner oder die nächsten Angehörigen von Betroffenen stellen sich alle möglichen Herausforderungen. Da ist es ganz entscheidend, mit den eigenen Sorgen oder Nöten nicht allein zu bleiben und sich gezielt Hilfe zu suchen.
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Jetzt für die Zukunft vorsorgen

Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, ist nicht leicht – aber wichtig.
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Mehr Verständnis füreinander

Warum sind Selbsthilfeangebote auch für Angehörige ein Gewinn? Wir sprachen darüber mit Helfried Barth und Karin Glause. Beide sind selbst nicht von Parkinson betroffen und ehrenamtlich in der Selbsthilfe aktiv.

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Leben
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Sein Herz in die Hand nehmen

Wirkt sich Parkinson auf die Sexualität des Betroffenen und damit auf sein Liebesleben aus, hilft vor allem eins: Offen miteinander darüber zu sprechen, was man sich wünscht und wie man mit Veränderungen umgehen kann.
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„Grübeln bringt nichts.“

Lächelnd kommt Ralph Lange durch den Garten zur Tür herein. Ein schlanker Typ, Mitte 40, offener Blick, ruhige, fließende Bewegungen.
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„Ich lebe gerne!“

Es duftet nach frisch gebackenem Apfelkuchen. Edda Brandl begrüßt den Besuch und macht die letzten Handgriffe. Dabei „tanzt“ sie unentwegt hin und her, zwischen Spüle und Schrank, Tisch und Regal.
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Im Gespräch bleiben

Für Partner und Familienmitglieder ist es oft schwierig, Parkinson-Erkrankte im Alltag zu begleiten, denn die Krankheit folgt nicht immer einem klaren Schema. Das kann zu Problemen im täglichen Miteinander führen.

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