So versorgen Sie sich gut mit Flüssigkeit!

Autor: Petra Sperling | 03/2018

Geschmack ins Wasser bringen

Wasser ohne Kohlensäure ist generell eine gute Wahl. Wer mehr Geschmack wünscht, kann es mit einem Schuss Fruchtsaft versetzen. Für eine nur leicht fruchtige Note sorgen Zitronen-, Limetten-, Orangen- oder Grapefruchtscheiben. Ebenso geeignet sind warme oder kalte Kräuter- und Früchtetees. Wem hier bloß ein Hauch von Aroma schmeckt, kann Tee mit Wasser mischen oder einen Teebeutel mit einem Liter Wasser aufgießen. Darüber hinaus peppen Beeren, Gurken- und Ingwerscheiben, Minze und Basilikum Tees, Wasser und Schorlen auf – auch optisch!

Rituale schaffen, Tagebuch führen

Ein Glas lauwarmes Wasser gleich nach dem Aufstehen sichert die erste Flüssigkeitsration des Tages. Noch dazu kann es die Verdauung anregen. Ein Tipp ist, sich die beabsichtigte Tagesmenge schon morgens bereitzustellen. Gewöhnen Sie sich zudem an, zu jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser zu trinken. Mit zusätzlichen Trinkeinheiten zwischendurch schafft man die insgesamt 1,5 Liter Flüssigkeit gut. Manch einen motiviert es, über die Trinkmenge Tagebuch zu führen. So versorgen Sie sich gut mit Flüssigkeit! Eine Vorlage ist zum Beispiel das Faltblatt „Mein persönliches Trinktagebuch“. Es kann auf der Internetseite www.mineralwasser.com unter „Publikationen“ kostenlos als PDF heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar bestellt werden.

Wasser steckt auch in Nahrungsmitteln

Nach Berechnungen der DGE gelangen im Schnitt fast 900 Milliliter Wasser mit dem Essen in den Körper. Wer diesen Anteil erhöhen möchte, sollte regelmäßig wasserreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Milch, Magerquark, Fleisch und Fisch auf den Speiseplan setzen. So versorgen Sie sich gut mit Flüssigkeit! Gurke, Spargel, Spinat, Tomaten, Paprika und Radieschen sind Spitzenreiter – sie enthalten über 94 ml Flüssigkeit pro 100 Gramm. Achtung: Wer eiweißhaltige Speisen und Getränke zu sich nehmen möchte, sollte L-Dopa-Tabletten eine halbe Stunde vorher einnehmen. Der Körper kann den Wirkstoff besser aufnehmen, wenn sich nicht gleichzeitig Eiweiß im Magen befindet. Auch Suppen, Gemüse- und Fruchtpürees füllen den Flüssigkeitshaushalt auf! Bei vorliegenden Schluckproblemen sind sämige Suppen und Pürees mit einheitlicher Konsistenz am besten geeignet.

Hilfreiche Apps nutzen

Wer das Trinken vergisst, obwohl Wasserflasche und Glas gut sichtbar und erreichbar bereit stehen, kann sich über eine kostenlose „Trink-App“ auf dem Handy erinnern lassen. In diesen kleinen Programmen, die auf das Smartphone oder Tablet geladen werden, lässt sich die täglich angestrebte Trinkmenge eingeben. Mit einem akustischen Signal erinnern sie verlässlich an die nächste „Trinkzeit“. Die meisten Apps zeigen zusätzlich an, wie viel man bereits getrunken hat und wie viel noch hinzukommen sollte.

Trinken bei Schluckproblemen

Große, weite Becher und Trinkbecher mit einer Aussparung für die Nase So versorgen Sie sich gut mit Flüssigkeit! erleichtern das Trinken. Sanitätshäuser führen verschiedene günstige Modelle. Auch ein gerade nach oben führender Trinkhalm ist hilfreich. Feste Nahrung sollte vorher vollständig hinuntergeschluckt werden. Wer sich an Getränken leicht verschluckt, kann sie mit einem geschmacksneutralen Instant-Pulver aus der Apotheke oder dem Reformhaus andicken.

So versorgen Sie sich gut mit Flüssigkeit!
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