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Erkrankung
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Was hilft gegen Schlafstörungen?

Nicht einschlafen können, unruhig schlafen, häufig aufwachen, längere Zeit wach liegen: Mehr als zwei Drittel der Parkinson-Erkrankten schlafen schlecht.
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Wie entstehen Wechselwirkungen?

Für den Abbau von Medikamenten sind Enzyme wichtig, die Stoffwechselvorgänge im Körper antreiben. Nimmt man mehrere Medikamente zur gleichen Zeit ein, kann dies die Enzyme beeinflussen. Das wiederum kann zu Wechselwirkungen führen.
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Mit Worten die Mimik unterstützen

Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten

Medikamente können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken oder abschwächen. Gute Absprachen mit Ihrem Arzt und Apotheker helfen, unerwünschte Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.
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„Eine passende Therapie fördert die Lebensqualität“

Parkinson verläuft bei jedem Menschen anders. Wichtig ist daher, den Beschwerden mit einer individuell angepassten Therapie zu begegnen.
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Meine Notizen für das Arztgespräch

Parkinson betrifft nicht nur die Beweglichkeit. Deshalb spreche ich mit meinem Arzt offen über alles, was mir und meinen Angehörigen auffällt. Um an alles zu denken, bringen wir dieses Notizblatt zur nächsten Untersuchung mit.

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Ein Termin beim Neurologen

Wie ein Besuch beim Neurologen im Detail verläuft, hängt davon ab, wie es Ihnen geht, wie lange Sie bereits mit Parkinson leben und welche Fragen Sie mitbringen. Auf manche Dinge achtet der Arzt jedoch bei jedem Termin.
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Jedes Medikament zu seiner Zeit

Die ideale Medikamententherapie bei Parkinson wird maßgeschneidert und im Verlauf der Erkrankung immer wieder angepasst. Besonders zählen dabei die Kombination der Präparate und die Einnahmezeiten.
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Hinweise zum Umgang mit Tabletten und Kapseln

Was die tägliche Einnahme erleichtern kann:
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Wirkstoffe in der Parkinson-Therapie

Bei Morbus Parkinson fehlt es im Gehirn an Dopamin. Dieser chemische Botenstoff ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen wichtig. Die orale Parkinson-Therapie mit Medikamenten zielt darauf, den Dopaminspiegel im Gehirn zu erhöhen.
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