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Parkour Sonderausgabe
Die orale Therapie auf dem Prüfstand
Die Antworten von Parkinson-Patienten auf fünf Fragen (www.parkinson-check.de) zu Parkinson-Symptomen und der Einnahme von Tabletten liefern Ärzten erste Anhaltspunkte, wie gut die aktuelle orale Therapie wirkt.
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Parkour Sonderausgabe
Machen Sie Ihren Parkinson-Check!
Wirkt Ihre Therapie mit Tabletten oder Kapseln noch optimal gegen Ihre Parkinson-Beschwerden? Der Parkinson-Check bündelt fünf Fragen, die Neurologen für die Beurteilung der Therapie nutzen
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Parkour Sonderausgabe
Stürzen aktiv entgegenwirken
Viele Stürze lassen sich vermeiden oder abmildern, sagt Prof. Dr. Walter Maetzler, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Was Betroffene dazu beitragen können.
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Parkour Sonderausgabe
Engagiert in die Zukunft
Wie lassen sich trotz Parkinson berufliche Herausforderungen meistern und zukunftsweisende Projekte realisieren? TV-Legende Frank Elstner im Gespräch mit Betroffenen.
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Parkour Sonderausgabe
Digitale Angebote in der Parkinson-Versorgung
Video-Sprechstunden mit dem Arzt, virtuelle Selbsthilfe-Treffen, eine App für viele Themen: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten.
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Parkour Sonderausgabe
3 Fragen an …
Dr. Michael Ohms, leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie des Herz-Jesu-Krankenhauses in Hiltrup.
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Parkour kompakt 11
Regionale Netzwerke und ihre Schwerpunkte
In vielen Regionen Deutschlands sind Parkinson-Netzwerke mit unterschiedlichen Schwerpunkten aktiv*. Für den Ausbau weiterer Versorgungsnetzwerke können sie wichtige Impulse liefern.
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Parkour kompakt 11
Vorhandene Angebote nutzen
Wenn Sie vorhandene Angebote in Anspruch nehmen und sich bei Fragen aktiv Unterstützung suchen, erwächst daraus mit der Zeit Ihr eigenes kleines Netzwerk. Wir haben mögliche Ansprechpartner und Anlaufstellen zusammengetragen, die Sie in Ihr persönliches Netzwerk integrieren können. Vielleicht gibt es bei Ihnen vor Ort auch weitere interessante Möglichkeiten. Fragen Sie nach!
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Parkour kompakt 11
Gemeinsam die Versorgung stärken
Gemeinsam die Versorgung von Parkinson-Betroffenen verbessern: Die Deutsche Parkinson Vereinigung (dPV) e. V. unterstützt regionale Netzwerke, die dafür wichtige Grundlagen schaffen.
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Parkour kompakt 11
„Kommunikation ist das A und O“
Ein Netzwerk hilft Angehörigen, den Alltag zu stemmen, mit dem Betroffenen Zeit abseits von Pflegethemen zu verbringen und Raum für sich zu finden. Doch wie gelingt eine gute Vernetzung?
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Parkour kompakt 11
3 Fragen an…
Carolin Stöber, Parkinson Nurse im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster und Mitglied der Steuerungsgruppe des Parkinsonnetzes Münsterland+.
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Parkour kompakt 10
Grenzen der oralen Therapie erkennen
Wie lässt sich prüfen, ob die Therapie mit Tabletten oder Kapseln noch ausreichend gegen die bestehenden Parkinson-Beschwerden wirkt? Welche Kriterien können die Beurteilung erleichtern?
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Parkour kompakt 10
Wie Ärzte die Therapie überprüfen können
Infografik zur gemeinsamen Überprüfung der Therapie durch Arzt und Patient. Aufgeteilt in Abschnitt 1, welcher vom Patienten ausgefüllt wird, bis hin zu Schritt 2, welcher gemeinsam mit dem Arzt auszufüllen ist.
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Parkour kompakt 10
Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
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Parkour kompakt 10
Videos von AbbVie zeigen Kriterien des fortgeschrittenen Parkinsons
In Patienten-Workshops der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e. V. wurde deutlich: Betroffene und Angehörige wünschen sich, Kennzeichen für eine fortgeschrittene Erkrankung besser erkennen zu können. Diesen Impuls hat AbbVie gemeinsam mit einem Experten aufgegriffen und 16 Videos produziert, die typische Anzeichen zeigen.
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3 Fragen an…
Meike Braun, stellvertretende Stationsleitung der Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals Köln.
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Therapieoptionen frühzeitig ansprechen
Parkinson ist eine fortschreitende Erkrankung. Was das für die Therapie bedeutet und warum es wichtig ist, rechtzeitig neue Behandlungswege in Betracht zu ziehen, erläutert Prof. Dr. Per Odin. Der Neurologe und Parkinson-Experte leitet die Ambulanz für Parkinson und Bewegungsstörungen im Klinikum Bremen-Nord.
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Parkour Kompakt 2
Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten
Medikamente können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken oder abschwächen. Gute Absprachen mit Ihrem Arzt und Apotheker helfen, unerwünschte Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.
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Parkour Kompakt 9
Therapieanpassungen für mehr Lebensqualität
Je besser die Parkinson-Symptome unter Kontrolle sind, umso mehr Lebensqualität ist möglich. Bleiben Sie daher mit Ihrem Arzt im Gespräch über eventuell hilfreiche Therapieanpassungen.
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Parkour Kompakt 9
Wann ist eine Monotherapie möglich?
Eine Parkinson-Erkrankung mit nur einem Medikament behandeln – was kann das für Vorteile haben und wann ist eine Monotherapie möglich? Fragen an PD Dr. Martin Wolz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Geriatrie des Elblandklinikums Meißen.
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Parkour Kompakt 8
Gut im Kontakt mit dem Arzt
Über was sollten Sie Ihre Neurologin oder Ihren Neurologen informieren? Wie können Sie weniger angenehme Themen ansprechen? Und warum macht es Sinn, frühzeitig über Therapieoptionen bei fortgeschrittenem Parkinson zu sprechen?
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Parkour Kompakt 8
Meine Notizen für das Arztgespräch
Wie geht es mir im Alltag mit Parkinson? Welche Beschwerden belasten mich besonders?
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Parkour Kompakt 8
Nach der Entlassung nahtlos gut versorgt
Sich bei der Aufnahme ins Krankenhaus Gedanken um die Entlassung machen – ist das nicht ein bisschen früh? Tatsächlich ist das genau richtig!
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Parkour Kompakt 8
Videos von AbbVie Care
Parkinson kann heute gut behandelt werden. Wichtig für Betroffene und deren Angehörige ist, die Wirkung der aktuellen Therapie im Blick zu haben und mögliche Therapieoptionen zu kennen. Wir haben zwei Videos entwickelt, die hierzu leicht verständliche Informationen bieten.
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Parkour Kompakt 7
Pionierarbeit auf der Parkinson-Station
Als das Angebot ihrer Station um den Schwerpunkt Parkinson erweitert wurde, entschied sich Uta Stein für eine Weiterbildung zur Parkinson Nurse. Ihr Ziel: als Pflegerische Leiterin ihr Team für die Bedürfnisse von Parkinson-Betroffenen zu sensibilisieren.
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Parkour Kompakt 6
Die Arbeit einer Parkinson Nurse
Parkinson Nurses sind fortgebildete Pflegekräfte und in neurologischen Kliniken beschäftigt. Ihre Tätigkeit kann im Einzelnen unterschiedlich sein. In dieser Ausgabe stellt Parkinson Nurse Jürgen Kronmüller seine Arbeit in einem Krankenhaus in Tübingen vor.
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Parkour Kompakt 6
3 Fragen an Sabrina Krouß
Sabrina Krouß, Logopädin, Fachtherapeutin für Neurologie und LSTV-LOUD®-Therapeutin arbeitet in ihrer Praxis in Rheine oft mit Menschen die an Parkinson erkrankt sind.
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Parkour Kompakt 5
Parkinson Nurses und Assistenten unterstützen vielfältig
Seit 2013 kümmert sich der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA e. V.) darum, die Versorgung und die Pflege von Menschen mit Parkinson zu verbessern.
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Parkour Kompakt 5
Das Schlucken trainieren
Nehmen Sie Schluckstörungen und damit verbundene Einschränkungen nicht einfach hin.
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Parkour Kompakt 4
Mehr Bewegungssicherheit mit Tai Chi
Die chinesische Kampfkunst Tai Chi oder Taiji verbindet fließende Bewegungen, eine gleichmäßige Atmung und Konzentration auf sich selbst. Auf dem traditionellen System beruhende Übungen können auch bei Parkinson unterstützen.
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Parkour Kompakt 3
Was hilft gegen Schlafstörungen?
Nicht einschlafen können, unruhig schlafen, häufig aufwachen, längere Zeit wach liegen: Mehr als zwei Drittel der Parkinson-Erkrankten schlafen schlecht.
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Parkour Kompakt 2
Wie entstehen Wechselwirkungen?
Für den Abbau von Medikamenten sind Enzyme wichtig, die Stoffwechselvorgänge im Körper antreiben. Nimmt man mehrere Medikamente zur gleichen Zeit ein, kann dies die Enzyme beeinflussen. Das wiederum kann zu Wechselwirkungen führen.
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Parkour Kompakt 2
Mit Worten die Mimik unterstützen
Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Parkour Kompakt 2
„Eine passende Therapie fördert die Lebensqualität“
Parkinson verläuft bei jedem Menschen anders. Wichtig ist daher, den Beschwerden mit einer individuell angepassten Therapie zu begegnen.
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Meine Notizen für das Arztgespräch
Parkinson betrifft nicht nur die Beweglichkeit. Deshalb spreche ich mit meinem Arzt offen über alles, was mir und meinen Angehörigen auffällt. Um an alles zu denken, bringen wir dieses Notizblatt zur nächsten Untersuchung mit.
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Content Paket 1
Ein Termin beim Neurologen
Wie ein Besuch beim Neurologen im Detail verläuft, hängt davon ab, wie es Ihnen geht, wie lange Sie bereits mit Parkinson leben und welche Fragen Sie mitbringen. Auf manche Dinge achtet der Arzt jedoch bei jedem Termin.
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Content Paket 1
Jedes Medikament zu seiner Zeit
Die ideale Medikamententherapie bei Parkinson wird maßgeschneidert und im Verlauf der Erkrankung immer wieder angepasst. Besonders zählen dabei die Kombination der Präparate und die Einnahmezeiten.
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Content Paket 1
Hinweise zum Umgang mit Tabletten und Kapseln
Was die tägliche Einnahme erleichtern kann:
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Content Paket 1
Wirkstoffe in der Parkinson-Therapie
Bei Morbus Parkinson fehlt es im Gehirn an Dopamin. Dieser chemische Botenstoff ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen wichtig. Die orale Parkinson-Therapie mit Medikamenten zielt darauf, den Dopaminspiegel im Gehirn zu erhöhen.
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Content Paket 1
Alles an einem Ort
Im Leben mit Parkinson kann es Phasen geben, in denen vorübergehend eine intensivere Behandlung empfohlen wird. In der Rehabilitation können alle notwendigen Maßnahmen gebündelt und Betroffene täglich eng begleitet werden.
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Content Paket 1
Wenn das Schlucken immer schwieriger wird
Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema Essen und Trinken.
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Content Paket 1
Mehr als eine Bewegungsstörung
Im Gespräch mit Prof. Alexander Storch, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Rostock.
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Content Paket 1
Das Leben genießen
Jeder hat seine individuellen Vorstellungen, was eine gute Lebensqualität für ihn bedeutet. Bei der Gestaltung der passenden Therapie spielen sie eine große Rolle.
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Content Paket 1
Die täglichen Medikamente im Griff
Für die Organisation der täglichen Medikamenteneinnahme gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln. Achten Sie zudem darauf, wie Ihre Medikamente wirken. Treten unerwünschte Veränderungen auf, lässt sich dann rechtzeitig gegensteuern.
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Content Paket 1
Was hab’ ich?
Nach einer Untersuchung erhält man vom Arzt einen Befund, versteht aber kaum, worum es geht. Das Internet-Portal „Was hab’ ich?“ schafft Abhilfe: Medizinstudierende wandeln das Fachchinesisch in eine für Laien verständliche Sprache um.
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Content Paket 1
Therapiemöglichkeiten bei fortgeschrittenem Parkinson
Die hauptsächlichen Auswirkungen einer Parkinson-Erkrankung und viele typische Begleiterscheinungen können mit Tabletten gut eingedämmt werden. Lässt ihre Wirkung bei fortgeschrittenem Parkinson nach, können andere Therapien helfen.
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Content Paket 3
Wege aus dem Seelentief*
Jeder kennt Zeiten, in denen er nicht so guter Dinge ist. Hält eine auffällig gedrückte Stimmung jedoch längere Zeit an, sollten Menschen mit Parkinson darüber mit ihrem Arzt sprechen. Womöglich liegt eine Depression vor. Eine Anpassung der Therapie kann hier oft helfen.
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Content Paket 3
Wie kann man eine Depression erkennen?
Ein Selbsttest zur ersten Einschätzung
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Content Paket 3
„Wir brauchen Freiräume“*
Im Gymnasium wundern sich die Lehrer, warum sie vor den Abschlussarbeiten so nervös und zittrig ist. „Weiter hat darüber aber niemand nachgedacht“, blickt Joanna Lacwik-Nikolic zurück.
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Content Paket 3
„Offenheit tut gut.“*
Mit 40 stellten sich die ersten Symptome ein, mit 43 erhielt Brigitte Leicht ihre Parkinson-Diagnose. Heute ist die pensionierte Grundschullehrerin aus Leverkusen 66 Jahre alt, hat gelernt, geduldiger mit sich selbst zu werden und sich trotz Erkrankung über „viele Sternstunden zu freuen“.
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Content Paket 2
Die Diagnose bewältigen
„Krank werden andere, aber nicht ich.“ Davon gehen die meisten Menschen ganz unbewusst aus. Kommt es doch anders, ist das oft ein großer Schock. Trauer, Wut und Ängste sind jetzt völlig normal. Aber wie geht es weiter?
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Content Paket 3
Die Stimme früh trainieren
Fragt man Thomas Brauer, wann für einen Menschen mit Parkinson der ideale Zeitpunkt gekommen ist, um etwas für seine Stimme zu tun, ist seine Antwort eindeutig: „Je früher, desto besser“.
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Content Paket 3
Schicksal als Chance sehen*
Lehrer und Schulleiter, Schlagzeuger und Tellerwäscher, Heizer und Hilfsarbeiter: In seinen 68 Jahren hat der gebürtige Sachse Rainer Hans Drozd einen spannenden Lebensweg in zwei Republiken zurückgelegt
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Content Paket 2
LSVT-LOUD- und LSVT-BIG-Therapie
Die LSVT-LOUD- und LSVT-BIG-Therapien stellen das Gehirn neu ein
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Content Paket 2
Neue Kraft für Stimme und Gleichgewicht
Die Veränderungen schleichen sich langsam ein, und das Umfeld bemerkt sie zuerst: Viele Menschen mit Parkinson machen nur noch kleine Bewegungen oder haben Probleme mit dem Gleichgewicht.
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Content Paket 3
Beim Tai-Chi darf man langsam sein
Tai-Chi entstand den Legenden zufolge zwischen dem 10. und dem 14. Jahrhundert in China. Heute hilft es Millionen von Menschen vor allem bei der Entspannung und Meditation. So auch Menschen mit Parkinson.
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