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Regionale Netzwerke und ihre Schwerpunkte
In vielen Regionen Deutschlands sind Parkinson-Netzwerke mit unterschiedlichen Schwerpunkten aktiv*. Für den Ausbau weiterer Versorgungsnetzwerke können sie wichtige Impulse liefern.
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Vorhandene Angebote nutzen
Wenn Sie vorhandene Angebote in Anspruch nehmen und sich bei Fragen aktiv Unterstützung suchen, erwächst daraus mit der Zeit Ihr eigenes kleines Netzwerk. Wir haben mögliche Ansprechpartner und Anlaufstellen zusammengetragen, die Sie in Ihr persönliches Netzwerk integrieren können. Vielleicht gibt es bei Ihnen vor Ort auch weitere interessante Möglichkeiten. Fragen Sie nach!
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Gemeinsam die Versorgung stärken
Gemeinsam die Versorgung von Parkinson-Betroffenen verbessern: Die Deutsche Parkinson Vereinigung (dPV) e. V. unterstützt regionale Netzwerke, die dafür wichtige Grundlagen schaffen.
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„Kommunikation ist das A und O“
Ein Netzwerk hilft Angehörigen, den Alltag zu stemmen, mit dem Betroffenen Zeit abseits von Pflegethemen zu verbringen und Raum für sich zu finden. Doch wie gelingt eine gute Vernetzung?
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3 Fragen an…
Carolin Stöber, Parkinson Nurse im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster und Mitglied der Steuerungsgruppe des Parkinsonnetzes Münsterland+.
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Grenzen der oralen Therapie erkennen
Wie lässt sich prüfen, ob die Therapie mit Tabletten oder Kapseln noch ausreichend gegen die bestehenden Parkinson-Beschwerden wirkt? Welche Kriterien können die Beurteilung erleichtern?

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Wie Ärzte die Therapie überprüfen können
Infografik zur gemeinsamen Überprüfung der Therapie durch Arzt und Patient. Aufgeteilt in Abschnitt 1, welcher vom Patienten ausgefüllt wird, bis hin zu Schritt 2, welcher gemeinsam mit dem Arzt auszufüllen ist.
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Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
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Videos von AbbVie zeigen Kriterien des fortgeschrittenen Parkinsons
In Patienten-Workshops der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e. V. wurde deutlich: Betroffene und Angehörige wünschen sich, Kennzeichen für eine fortgeschrittene Erkrankung besser erkennen zu können. Diesen Impuls hat AbbVie gemeinsam mit einem Experten aufgegriffen und 16 Videos produziert, die typische Anzeichen zeigen.
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3 Fragen an…
Meike Braun, stellvertretende Stationsleitung der Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals Köln.
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Therapieoptionen frühzeitig ansprechen
Parkinson ist eine fortschreitende Erkrankung. Was das für die Therapie bedeutet und warum es wichtig ist, rechtzeitig neue Behandlungswege in Betracht zu ziehen, erläutert Prof. Dr. Per Odin. Der Neurologe und Parkinson-Experte leitet die Ambulanz für Parkinson und Bewegungsstörungen im Klinikum Bremen-Nord.
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