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Therapien bei fortgeschrittenem Parkinson
Wenn mit Fortschreiten der Erkrankung oral eingenommene Parkinson-Medikamente nicht mehr wie gewohnt wirken, gibt es drei weitere Therapieformen.
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Gut im Kontakt mit dem Arzt
Über was sollten Sie Ihre Neurologin oder Ihren Neurologen informieren? Wie können Sie weniger angenehme Themen ansprechen? Und warum macht es Sinn, frühzeitig über Therapieoptionen bei fortgeschrittenem Parkinson zu sprechen?
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Was ist das „therapeutische Fenster“?
Ein Medikament wirkt wie gewünscht, wenn es in einer bestimmten Dosis eingenommen wird und in der gewünschten Konzentration im Körper verfügbar ist.
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Den Dopaminverlust ausgleichen
Im Gehirn produzieren Nervenzellen den Botenstoff Dopamin. Diesen geben sie bei Bedarf kontinuierlich ab.
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Veränderungen beobachten und dokumentieren
Sprechen Sie im Arzttermin offen darüber, wie es Ihnen geht – auch wenn ein Thema einmal nicht so angenehm ist. Je besser Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre Situation einschätzen kann, umso gezieltere Hilfe ist möglich.
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Tipps für einen gesunden und erholsamen Schlaf
Kennen Sie das auch? Sie wälzen sich von einer Seite auf die andere, die Gedanken fahren Achterbahn.

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Was hilft gegen Schlafstörungen?
Nicht einschlafen können, unruhig schlafen, häufig aufwachen, längere Zeit wach liegen: Mehr als zwei Drittel der Parkinson-Erkrankten schlafen schlecht.
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Schlafen Sie gut!
Im Schlafzimmer sollten Sie sich wohlfühlen
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Aktiv gegen Verstopfung
Darmträgheit und Verstopfung sind häufige Begleiterscheinungen bei Parkinson. Sie können das Wohlbefinden empfindlich beeinträchtigen. Was hilft, die Verdauung anzuregen?
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Wirkstoffe in der Parkinson-Therapie
Bei Morbus Parkinson fehlt es im Gehirn an Dopamin. Dieser chemische Botenstoff ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen wichtig. Die orale Parkinson-Therapie mit Medikamenten zielt darauf, den Dopaminspiegel im Gehirn zu erhöhen.
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Wenn das Schlucken immer schwieriger wird
Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema Essen und Trinken.

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