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Therapien bei fortgeschrittenem Parkinson

Wenn mit Fortschreiten der Erkrankung oral eingenommene Parkinson-Medikamente nicht mehr wie gewohnt wirken, gibt es drei weitere Therapieformen.
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Was ist das „therapeutische Fenster“?

Ein Medikament wirkt wie gewünscht, wenn es in einer bestimmten Dosis eingenommen wird und in der gewünschten Konzentration im Körper verfügbar ist.
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Wann ist Parkinson fortgeschritten?

Um eine fortgeschrittene Parkinson- Erkrankung rechtzeitig erkennen zu können, haben Parkinson-Expertinnen und -Experten in einem speziellen Beratungsverfahren eine Reihe von Kriterien entwickelt.
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Veränderungen beim Schlucken ernst nehmen

Bei Schluckstörungen werden Flüssigkeit und feste Nahrung nicht reibungslos durch Mund und Speiseröhre transportiert. Wir haben Dr. Paul Muhle vom Universitätsklinikum Münster gefragt, wie sie erkannt und behandelt werden können.
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3 Fragen an …

Apotheker Dr. Olaf Rose, PharmD, ist Inhaber von drei Apotheken in Münster und in Steinfurt und engagiert sich unter anderem im Parkinsonnetz Münsterland+.
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Wie entstehen Wechselwirkungen?

Für den Abbau von Medikamenten sind Enzyme wichtig, die Stoffwechselvorgänge im Körper antreiben. Nimmt man mehrere Medikamente zur gleichen Zeit ein, kann dies die Enzyme beeinflussen. Das wiederum kann zu Wechselwirkungen führen.

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Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten

Medikamente können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken oder abschwächen. Gute Absprachen mit Ihrem Arzt und Apotheker helfen, unerwünschte Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.
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Jedes Medikament zu seiner Zeit

Die ideale Medikamententherapie bei Parkinson wird maßgeschneidert und im Verlauf der Erkrankung immer wieder angepasst. Besonders zählen dabei die Kombination der Präparate und die Einnahmezeiten.
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Hinweise zum Umgang mit Tabletten und Kapseln

Was die tägliche Einnahme erleichtern kann:
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Wirkstoffe in der Parkinson-Therapie

Bei Morbus Parkinson fehlt es im Gehirn an Dopamin. Dieser chemische Botenstoff ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen wichtig. Die orale Parkinson-Therapie mit Medikamenten zielt darauf, den Dopaminspiegel im Gehirn zu erhöhen.
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