Anhalten bitte!
Die Krankheit aufhalten – in der Fachsprache bezeichnet man diesen Zustand als Remission. Das Fortschreiten einer Krankheit wird gestoppt und die Beschwerden lassen nach. Für Menschen mit Psoriasis-Arthritis ist dies das erklärte Ziel. Moderne Therapien sind dabei häufig das Mittel der Wahl.
Eine gute Krankheitskontrolle, möglichst mit Symptomfreiheit – danach sehnen sich die meisten Menschen mit PsA. Das frühe Erreichen einer Remission ist dabei von großer Bedeutung. Geht die Erkrankung in Remission, werden – vereinfacht gesagt – die entzündlichen Prozesse aufgehalten. Die Prozesse, die für Schmerzen und eine dauerhafte Schädigung der Gelenke verantwortlich sind.
Einmal stoppen, bitte!
Intakte und schmerzfreie Gelenke sind ein kostbares Gut und es gilt, dies möglichst zu bewahren. Ein frühes Eingreifen bei den ersten Anzeichen ist daher besonders wichtig – denn einmal geschädigt, bleibt dies unumkehrbar. Um also weiterhin gut in Bewegung zu bleiben, heißt es daher erst einmal stopp. So zielen moderne Therapien darauf ab, Entzündungen zu stoppen und auf diese Weise die Gelenke zu schützen. Anzeichen wie Schwellungen, Schmerzen in den Gelenken oder Veränderungen an den Nägeln sollten daher sehr ernst genommen und schnellstmöglich mit einem Arzt bzw. einer Ärztin besprochen werden.
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Der Vorteil einer modernen Therapie kann sein: Sie kann helfen, die Krankheitsaktivität zu stoppen. Schmerzhafte Gelenkentzündungen können bekämpft und gleichzeitig kann das Hautbild bis hin zur Erscheinungsfreiheit verbessert werden. Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn kann sich damit gleich doppelt lohnen.