Perspektiven nicht oraler Folgetherapien
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Ausgabe 16
Wirkt Ihre orale Behandlung ausreichend?
Der folgende Fragebogen basiert auf Kriterien, die ein internationales Expertengremium entwickelt hat. Ziel ist, die Grenzen der oralen Parkinson-Therapie erkennen zu können. Beantworten Sie die Fragen in Ruhe zu Hause und nehmen Sie das Ergebnis mit zum nächsten Arzttermin. Ihre Angaben helfen Ihrer Neurologin oder Ihrem Neurologen zu beurteilen, wie Ihre aktuelle Therapie wirkt.
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Ausgabe 16
„Profi’s Motivation“ bringt in Bewegung!
Bewegung bei Parkinson ist wichtig – und jede Therapieform bei Parkinson lässt körperliche Aktivität zu! Der Comedian Markus Maria Profitlich, selbst von der Erkrankung betroffen, zeigt in sei-ner kostenlosen App „Profi’s Motivation“ vielfältige Übungen und animiert humorvoll zu einem bewegten Leben.
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Ausgabe 16
Beweglichkeit rund um die Uhr
Die Beschwerden bei Parkinson lassen sich zunächst über die Einnahme von Tabletten gut eindämmen. Im Verlauf der Erkrankung wird die Therapie jedoch anspruchsvoller. Die Medikamente müssen häufiger eingenommen werden und wirken weniger zuverlässig. Es kommt zu wechselnden Phasen mit gut und weniger gut kontrollierten Symptomen. Dadurch wird es für Betroffene schwieriger, ihre Tage zu planen. Auch der Schlaf kann leiden, wenn die Parkinson-Medikamente nicht ausreichend wirken.
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Ausgabe 16
Patientenvideos von AbbVie
Chris, 42 Jahre, und Petra, 49 Jahre, leben seit längerer Zeit mit Parkinson. In zwei Patientenvideos von AbbVie sprechen sie darüber, wie die Erkrankung ihr Leben verändert hat. Vor allem aber zeigen sie auf, wie sie ihren Alltag mit Parkinson aktiv angehen und gut auf sich achten.
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Ausgabe 16
Die Deutsche Parkinson Vereinigung stellt sich neu auf
Aufbruchsstimmung bei der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e. V.: Seit August 2023 ist ein komplett ausgewechselter Bundesvorstand im Amt. Die neue Führungsspitze arbeitet daran, die Strukturen der Selbsthilfeorganisation zu erneuern und Wegmarken für die Zukunft zu definieren.
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Ausgabe 16
Was bedeutet ein Therapiewechsel für Angehörige?
Bei der Überlegung, auf eine nicht orale Folgetherapie zu wechseln, gilt der erste Blick den Verbesserungen für die Betroffenen. Die Umstellung kann aber auch für Angehörige neue Freiräume eröffnen.
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Ausgabe 16
Tiergestützte Therapie bei Parkinson
In der Klinik für Neurologie und dem Reha-Zentrum „prosper“ am Knappschaftskrankenhaus Bottrop gibt es für Parkinson-Betroffene ein ganz besonderes Angebot: Trainingsstunden mit Therapiebegleithund Ludwig.
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Ausgabe 16
3 Fragen an …
Prof. Dr. Carsten Eggers Ärztlicher Direktor Neurozentrum und Chefarzt der Klinik für Neurologie am Knappschaftskrankenhaus Bottrop
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