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Grenzen der oralen Therapie erkennen
Wie lässt sich prüfen, ob die Therapie mit Tabletten oder Kapseln noch ausreichend gegen die bestehenden Parkinson-Beschwerden wirkt? Welche Kriterien können die Beurteilung erleichtern?
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Wie Ärzte die Therapie überprüfen können
Infografik zur gemeinsamen Überprüfung der Therapie durch Arzt und Patient. Aufgeteilt in Abschnitt 1, welcher vom Patienten ausgefüllt wird, bis hin zu Schritt 2, welcher gemeinsam mit dem Arzt auszufüllen ist.
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Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
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Unser neues AbbVie Care-Angebot: Machen Sie Ihren Parkinson-Check
Wann ist Parkinson so weit fortgeschritten, dass ein Umdenken in der Behandlungsstrategie angezeigt sein kann? Wer oder was könnte Ihnen in Ihrer Situation helfen? Auf www.parkinson-check.de finden Sie Hilfestellungen, Ihr Leben trotz fortgeschrittener Erkrankung in die Hand zu nehmen und sich aktiv dafür einzusetzen, dass alle zur Verfügung stehenden Therapien in Betracht gezogen werden.
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Patienten-Workshops der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e. V.
„Wann ist Parkinson fortgeschritten?“ Diese Frage stand 2019 im Mittelpunkt von drei Workshops der dPV für Menschen mit Parkinson und deren Angehörige. Durchgeführt wurden sie von den Jungen Parkinsonkranken (dPV JuPa Südwest) und den Regionalverbänden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Fachliche Unterstützung leistete Dr. Thomas Vaterrodt, Chefarzt der Neurologischen Klinik der SHG-Kliniken Sonnenberg in Saarbrücken.
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Videos von AbbVie zeigen Kriterien des fortgeschrittenen Parkinsons
In Patienten-Workshops der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e. V. wurde deutlich: Betroffene und Angehörige wünschen sich, Kennzeichen für eine fortgeschrittene Erkrankung besser erkennen zu können. Diesen Impuls hat AbbVie gemeinsam mit einem Experten aufgegriffen und 16 Videos produziert, die typische Anzeichen zeigen.

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Hilfreiche Patenschaften
Parkinson-Betroffene, für die eine nicht orale Folgetherapie mit einer Medikamentenpumpe bzw. der Tiefen Hirnstimulation infrage kommt, wünschen sich auf sie zugeschnittene Informationen und eine gute Beratung. In der Paracelsus-Klinik Bremen können sie zusätzlich Kontakt zu therapieerfahrenen „Paten“ aufnehmen.
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Parkinson-Pflegespezialisten im Einsatz
Um die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern, bietet der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA) eine spezielle Fortbildung für Pflegekräfte an.
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3 Fragen an…
Meike Braun, stellvertretende Stationsleitung der Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals Köln.
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Therapieoptionen frühzeitig ansprechen
Parkinson ist eine fortschreitende Erkrankung. Was das für die Therapie bedeutet und warum es wichtig ist, rechtzeitig neue Behandlungswege in Betracht zu ziehen, erläutert Prof. Dr. Per Odin. Der Neurologe und Parkinson-Experte leitet die Ambulanz für Parkinson und Bewegungsstörungen im Klinikum Bremen-Nord.
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