Parkinson-Pflegespezialisten im Einsatz

Autor: Petra Sperling | 02/2021

Um die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern, bietet der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA) eine spezielle Fortbildung für Pflegekräfte an.

Wie äußert sich Parkinson, wie wirken Parkinson-Medikamente, wie wird eine fortgeschrittene Erkrankung behandelt? Was ist wichtig im Umgang mit Betroffenen, bei der Pflege, zur Vorbereitung auf eine Untersuchung? Die zweitägige Fortbildung „Parkinson-Pflegespezialistin/Parkinson-Pflegespezialist“ des VPNA beantwortet diese und weitere Fragen.

„Das praxisnahe Wissen hilft den Teilnehmenden, medizinische und therapeutische Empfehlungen fachlich umzusetzen und rechtzeitig auf Beschwerden und Veränderungen aufmerksam zu machen“, erläutert Bernhard König, Geschäftsführer des VPNA. „Ziel ist, dass Parkinson-Pflegespezialistinnen und -Pflegespezialisten an Parkinson erkrankte Menschen von Beginn an bis zur Entlassung angemessen begleiten können – zum Wohl der Betroffenen, für ihre eigene Entlastung im Arbeitsalltag und als Beitrag zu einer lückenlos auf Parkinson abgestimmten Versorgung.“

Die Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals in Köln gehört zu den Einrichtungen, die das Fortbildungsangebot des VPNA bereits in Anspruch genommen haben. Mittlerweile arbeiten dort 17 Parkinson-Pflegespezialistinnen und -Pflegespezialisten und eine leitende Mitarbeiterin befindet sich in der Weiterbildung zur Parkinson Nurse. „Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter wissen,
wie sie Parkinson-Betroffene optimal pflegen und unterstützen können“, erläutert Chefärztin Dr. Pantea Pape. „Wir sehen zudem, dass auf Parkinson spezialisierte Pflegekräfte im Rahmen der multimodalen Komplexbehandlung, die wir mit einem interdisziplinären Team umsetzen, eine Schlüsselrolle haben. Die mit der Ausbildung erworbenen Kompetenzen fördern eine vertrauensvolle Beziehung und stärken die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Das wirkt sich positiv auf das Management der Erkrankung aus und
kommt direkt unseren Patienten zugute.“

Um die Versorgung von Menschen mit Parkinson zu verbessern, bietet der Verein Parkinson Nurses und Assistenten (VPNA) eine spezielle Fortbildung für Pflegekräfte an.

Wie äußert sich Parkinson, wie wirken Parkinson-Medikamente, wie wird eine fortgeschrittene Erkrankung behandelt? Was ist wichtig im Umgang mit Betroffenen, bei der Pflege, zur Vorbereitung auf eine Untersuchung? Die zweitägige Fortbildung „Parkinson-Pflegespezialistin/Parkinson-Pflegespezialist“ des VPNA beantwortet diese und weitere Fragen.

„Das praxisnahe Wissen hilft den Teilnehmenden, medizinische und therapeutische Empfehlungen fachlich umzusetzen und rechtzeitig auf Beschwerden und Veränderungen aufmerksam zu machen“, erläutert Bernhard König, Geschäftsführer des VPNA. „Ziel ist, dass Parkinson-Pflegespezialistinnen und -Pflegespezialisten an Parkinson erkrankte Menschen von Beginn an bis zur Entlassung angemessen begleiten können – zum Wohl der Betroffenen, für ihre eigene Entlastung im Arbeitsalltag und als Beitrag zu einer lückenlos auf Parkinson abgestimmten Versorgung.“

Die Klinik für Neurologische und Fachübergreifende Frührehabilitation des St.-Marien-Hospitals in Köln gehört zu den Einrichtungen, die das Fortbildungsangebot des VPNA bereits in Anspruch genommen haben. Mittlerweile arbeiten dort 17 Parkinson-Pflegespezialistinnen und -Pflegespezialisten und eine leitende Mitarbeiterin befindet sich in der Weiterbildung zur Parkinson Nurse. „Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter wissen,
wie sie Parkinson-Betroffene optimal pflegen und unterstützen können“, erläutert Chefärztin Dr. Pantea Pape. „Wir sehen zudem, dass auf Parkinson spezialisierte Pflegekräfte im Rahmen der multimodalen Komplexbehandlung, die wir mit einem interdisziplinären Team umsetzen, eine Schlüsselrolle haben. Die mit der Ausbildung erworbenen Kompetenzen fördern eine vertrauensvolle Beziehung und stärken die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Das wirkt sich positiv auf das Management der Erkrankung aus und
kommt direkt unseren Patienten zugute.“

Mehr über die Arbeit und die Fortbildungsangebote des VPNA e. V. unter www.vpna-ev.de

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