Pluspunkt positives Denken
„Das Allerwichtigste für einen guten Umgang mit der Parkinson-Krankheit ist für mich, sie nicht als Gegner zu sehen, sondern als etwas zu akzeptieren, was mich für den Rest meines Lebens begleiten wird“, sagt Melanie, Außerdem finde ich es wichtig, keine Angst vor der Erkrankung zu haben. Es gibt sehr viele Behandlungsmöglichkeiten und wir Betroffene können ganz lange mit einer sehr guten Lebensqualität unser Leben behalten.“
12/2025
„Das Allerwichtigste für einen guten Umgang mit der Parkinson-Krankheit ist für mich, sie nicht als Gegner zu sehen, sondern als etwas zu akzeptieren, was mich für den Rest meines Lebens begleiten wird“, sagt Melanie. „Außerdem finde ich es wichtig, keine Angst vor der Erkrankung zu haben. Es gibt sehr viele Behandlungsmöglichkeiten und wir Betroffene können ganz lange mit einer sehr guten Lebensqualität unser Leben behalten.“

„Ich finde es hilfreich, sich bewusst zu machen, dass man selbst Anteil daran hat, wie man sich fühlt”, sagt Kathrin Wersing „Und man kann immer etwas tun, damit es einem besser geht. Manchmal muss man dafür die üblichen Denkmuster umdrehen: Statt zu beklagen, was gerade nicht geht, kann ich überlegen, was machbar ist. Vielleicht fühle ich mich für den Besuch bei der Freundin nicht fit genug. Aber ich verzichte nicht auf den Austausch, sondern telefoniere mit ihr.“

„Eine Ärztin meinte mal zu mir: ‚Sie leben mit der Krankheit, nicht die Krankheit mit Ihnen.‘ Das halte ich für eine gute Einstellung. Sie zeigt, dass man nicht komplett ausgeliefert ist“, sagt Sabine Wegner* „Ich versuche zudem immer, erst mal gelassen zu bleiben, statt gleich den Weltuntergang heraufzubeschwören. Wenn ein Problem da ist, müssen wir es angehen. Aber es lohnt nicht, sich vorher schon verrückt zu machen. Vielleicht kommt es ja ganz anders.“

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