Unterstützung

Schaffen Sie sich Ihr eigenes hilfreiches Netzwerk!
Selbsttest
Veränderungen frühzeitig erkennen
Der Selbsttest unterstützt Sie dabei, die Wirksamkeit Ihrer Therapie mit Tabletten besser einzuschätzen und vorbereitet ins Arztgespräch zu gehen.
Selbsttest startenWir haben mögliche Ansprechpersonen und Anlaufstellen zusammengetragen, die Sie gezielt in Ihr persönliches Netzwerk integrieren können. Vielleicht gibt es bei Ihnen vor Ort auch noch weitere interessante Möglichkeiten. Fragen Sie nach!
- Die Partnerin oder der Partner, Familienmitglieder und der Freundeskreis, Bekannte und enge Nachbarn können im Alltag Beistand leisten und Freizeitaktivitäten unterstützen und begleiten.
- Lokale Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch mit anderen Betroffenen, bieten gemeinsame Aktivitäten und Fachinformationen zu verschiedenen Themen rund um die Parkinson-Krankheit und Parkinson-Therapien.
- Hausarztpraxen, neurologische Praxen und weitere Fachpraxen mit speziellen Angeboten wie ambulanten Reha-Maßnahmen sind ein elementarer Teil der umfassenden Parkinson-Versorgung. Sie stehen Ihnen auch mit Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten und Therapieoptionen bei der Parkinson-Krankheit zur Seite.
- Praxen im Bereich Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie helfen mit begleitenden Therapien, körperliche Fähigkeiten zu stärken und möglichst lange zu erhalten und damit die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit im Alltag zu fördern.
- Vereine, Freizeitanbieter und Veranstalter von auf die Parkinson-Krankheit spezialisierten Bewegungsangeboten wie Gymnastik oder Tanz bieten oft ein vielfältiges Programm. Auch Entspannungsangebote wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung sind für Parkinson-Betroffene geeignet.
- Psychotherapie, psychosoziale Beratungsstellen helfen mit professioneller Unterstützung, mit seelischen Belastungen und schwierigen Phasen im Leben mit der Parkinson-Krankheit besser zurechtzukommen.
- Pflegestützpunkte, Pflegeberatungen, Krankenkasse, Pflegekasse, städtisches Seniorenbüro, Patientenberatungen, Verbraucherzentrale und weitere Beratungseinrichtungen geben Ihnen Auskunft zu Fragen rund um Betreuung und Pflege und vermitteln hilfreiche Kontakte.
- Pflegedienste, Lieferdienste, Nachbarschaftshilfen und Wohlfahrtsverbände sind hilfreiche Anlaufstellen für verschiedene Entlastungsmöglichkeiten im Alltag.
- Apotheken informieren zu Medikamenten und ihrer Einnahme und unterstützen im Umgang mit dem persönlichen Medikamentenplan. Sanitätshäuser können zu nützlichen Hilfsmitteln beraten und haben Tipps für Hilfen im Alltag.
- Parkinson-Ambulanzen in Krankenhäusern, neurologische Abteilungen und spezialisierte Parkinson-Kliniken veranstalten häufig Patiententage und Infocafés für Parkinson- Betroffene und Angehörige, auf denen Sie Informationen zur Parkinson-Krankheit erhalten und ein Forum für den Austausch mit anderen finden.