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Wann ist Parkinson fortgeschritten?

Um eine fortgeschrittene Parkinson- Erkrankung rechtzeitig erkennen zu können, haben Parkinson-Expertinnen und -Experten in einem speziellen Beratungsverfahren eine Reihe von Kriterien entwickelt.
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Den Dopaminverlust ausgleichen

Im Gehirn produzieren Nervenzellen den Botenstoff Dopamin. Diesen geben sie bei Bedarf kontinuierlich ab.
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Veränderungen beobachten und dokumentieren

Sprechen Sie im Arzttermin offen darüber, wie es Ihnen geht – auch wenn ein Thema einmal nicht so angenehm ist. Je besser Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre Situation einschätzen kann, umso gezieltere Hilfe ist möglich.
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Veränderungen beim Schlucken ernst nehmen

Bei Schluckstörungen werden Flüssigkeit und feste Nahrung nicht reibungslos durch Mund und Speiseröhre transportiert. Wir haben Dr. Paul Muhle vom Universitätsklinikum Münster gefragt, wie sie erkannt und behandelt werden können.
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Die „innere Uhr“ als Taktgeber für den Schlaf

Jeder Mensch besitzt seine eigene, optimale Schlafdauer.
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Was hilft gegen Schlafstörungen?

Nicht einschlafen können, unruhig schlafen, häufig aufwachen, längere Zeit wach liegen: Mehr als zwei Drittel der Parkinson-Erkrankten schlafen schlecht.

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Schlafen Sie gut!

Im Schlafzimmer sollten Sie sich wohlfühlen
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3 Fragen an …

Apotheker Dr. Olaf Rose, PharmD, ist Inhaber von drei Apotheken in Münster und in Steinfurt und engagiert sich unter anderem im Parkinsonnetz Münsterland+.
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Wie entstehen Wechselwirkungen?

Für den Abbau von Medikamenten sind Enzyme wichtig, die Stoffwechselvorgänge im Körper antreiben. Nimmt man mehrere Medikamente zur gleichen Zeit ein, kann dies die Enzyme beeinflussen. Das wiederum kann zu Wechselwirkungen führen.
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Mit Worten die Mimik unterstützen

Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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