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Parkour Sonderausgabe
Die orale Therapie auf dem Prüfstand
Die Antworten von Parkinson-Patienten auf fünf Fragen (www.parkinson-check.de) zu Parkinson-Symptomen und der Einnahme von Tabletten liefern Ärzten erste Anhaltspunkte, wie gut die aktuelle orale Therapie wirkt.
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Parkour Sonderausgabe
Machen Sie Ihren Parkinson-Check!
Wirkt Ihre Therapie mit Tabletten oder Kapseln noch optimal gegen Ihre Parkinson-Beschwerden? Der Parkinson-Check bündelt fünf Fragen, die Neurologen für die Beurteilung der Therapie nutzen
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Parkour Sonderausgabe
Digitale Angebote in der Parkinson-Versorgung
Video-Sprechstunden mit dem Arzt, virtuelle Selbsthilfe-Treffen, eine App für viele Themen: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten.
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Parkour kompakt 11
Regionale Netzwerke und ihre Schwerpunkte
In vielen Regionen Deutschlands sind Parkinson-Netzwerke mit unterschiedlichen Schwerpunkten aktiv*. Für den Ausbau weiterer Versorgungsnetzwerke können sie wichtige Impulse liefern.
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Parkour kompakt 11
Alle für einen: Netzwerke verbessern die Parkinson-Versorgung
Die Parkinson-Krankheit tritt bei Betroffenen individuell sehr unterschiedlich und multidimensional auf. Daher stellt die Erkrankung eine besondere Herausforderung für Patienten, Angehörige und Ärzte dar.
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Parkour kompakt 10
Angehörige können unterstützen
Bei der Entscheidung für eine nicht orale Folgetherapie sind auch Angehörige gefragt. Denn auch der Angehörige kann von einem Wechsel der Therapie profitieren, da sich im gemeinsamen Alltag neue Perspektiven ergeben können.
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Parkour Kompakt 7
Therapien bei fortgeschrittenem Parkinson
Wenn mit Fortschreiten der Erkrankung oral eingenommene Parkinson-Medikamente nicht mehr wie gewohnt wirken, gibt es drei weitere Therapieformen.
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Parkour Kompakt 9
Antworten zu jeder Zeit: auf www.abbvie-care.de/parkinson
Parkinson ist für Betroffene und Angehörige mit vielen Fragen verbunden. Manche dieser Fragen kommen immer mal wieder auf, andere stellen sich neu, wenn die Erkrankung fortschreitet und ihre Auswirkungen sich verändern. Oder es geht darum, vorhandenes Wissen aufzufrischen und nützliche Tipps für den Alltag mit Parkinson zu erhalten.
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Parkour Kompakt 7
Was ist das „therapeutische Fenster“?
Ein Medikament wirkt wie gewünscht, wenn es in einer bestimmten Dosis eingenommen wird und in der gewünschten Konzentration im Körper verfügbar ist.
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Parkour Kompakt 6
Wann ist Parkinson fortgeschritten?
Um eine fortgeschrittene Parkinson- Erkrankung rechtzeitig erkennen zu können, haben Parkinson-Expertinnen und -Experten in einem speziellen Beratungsverfahren eine Reihe von Kriterien entwickelt.
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Parkour Kompakt 6
Den Dopaminverlust ausgleichen
Im Gehirn produzieren Nervenzellen den Botenstoff Dopamin. Diesen geben sie bei Bedarf kontinuierlich ab.
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Parkour Kompakt 6
Veränderungen beobachten und dokumentieren
Sprechen Sie im Arzttermin offen darüber, wie es Ihnen geht – auch wenn ein Thema einmal nicht so angenehm ist. Je besser Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre Situation einschätzen kann, umso gezieltere Hilfe ist möglich.
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Parkour Kompakt 3
Die „innere Uhr“ als Taktgeber für den Schlaf
Jeder Mensch besitzt seine eigene, optimale Schlafdauer.
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Parkour Kompakt 3
Was hilft gegen Schlafstörungen?
Nicht einschlafen können, unruhig schlafen, häufig aufwachen, längere Zeit wach liegen: Mehr als zwei Drittel der Parkinson-Erkrankten schlafen schlecht.
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Parkour Kompakt 3
Schlafen Sie gut!
Im Schlafzimmer sollten Sie sich wohlfühlen
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Parkour Kompakt 2
3 Fragen an …
Apotheker Dr. Olaf Rose, PharmD, ist Inhaber von drei Apotheken in Münster und in Steinfurt und engagiert sich unter anderem im Parkinsonnetz Münsterland+.
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Parkour Kompakt 2
Wie entstehen Wechselwirkungen?
Für den Abbau von Medikamenten sind Enzyme wichtig, die Stoffwechselvorgänge im Körper antreiben. Nimmt man mehrere Medikamente zur gleichen Zeit ein, kann dies die Enzyme beeinflussen. Das wiederum kann zu Wechselwirkungen führen.
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Parkour Kompakt 2
Mit Worten die Mimik unterstützen
Der Gesichtsausdruck und das Mienenspiel sind wichtige Bestandteile der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ist die Mimik durch Parkinson eingeschränkt, stärken Worte den Austausch.
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Parkour Kompakt 2
„Eine passende Therapie fördert die Lebensqualität“
Parkinson verläuft bei jedem Menschen anders. Wichtig ist daher, den Beschwerden mit einer individuell angepassten Therapie zu begegnen.
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Parkour Kompakt 1
LSVT® BIG im Alltag nutzen
Verkürzte Schritte beim Gehen, kleinere und langsamere Bewegungen bei gewohnten Handgriffen – das Trainingskonzept LSVT® BIG will diesen bei Parkinson typischen Entwicklungen gegensteuern.
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Parkour Kompakt 1
Sicher zu Hause
"Die eigenen vier Wände sind unser zentrales Umfeld, hier muss man sich wohlfühlen und eigenständig bewegen können", betont Jürgen Kronmüller, Parkinson Nurse und Leiter der Abteilung Fort-und Weiterbildung des Parkinson Nurses und Assistenten e. V. (VPNA).
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Meine Notizen für das Arztgespräch
Parkinson betrifft nicht nur die Beweglichkeit. Deshalb spreche ich mit meinem Arzt offen über alles, was mir und meinen Angehörigen auffällt. Um an alles zu denken, bringen wir dieses Notizblatt zur nächsten Untersuchung mit.
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Content Paket 1
Ein Termin beim Neurologen
Wie ein Besuch beim Neurologen im Detail verläuft, hängt davon ab, wie es Ihnen geht, wie lange Sie bereits mit Parkinson leben und welche Fragen Sie mitbringen. Auf manche Dinge achtet der Arzt jedoch bei jedem Termin.
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Content Paket 1
Miteinander reden
Mimik, Gestik und Stimme spielen in der Kommunikation eine große Rolle. Es kann daher zu Missverständnissen kommen, wenn durch Parkinson die Gesichtszüge etwas starrer wirken. Hier gibt es Wege, wie sich Paare besser verständigen können.
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Content Paket 1
Mehr als eine Bewegungsstörung
Im Gespräch mit Prof. Alexander Storch, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Rostock.
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Content Paket 1
Was hab’ ich?
Nach einer Untersuchung erhält man vom Arzt einen Befund, versteht aber kaum, worum es geht. Das Internet-Portal „Was hab’ ich?“ schafft Abhilfe: Medizinstudierende wandeln das Fachchinesisch in eine für Laien verständliche Sprache um.
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Content Paket 3
Wege aus dem Seelentief*
Jeder kennt Zeiten, in denen er nicht so guter Dinge ist. Hält eine auffällig gedrückte Stimmung jedoch längere Zeit an, sollten Menschen mit Parkinson darüber mit ihrem Arzt sprechen. Womöglich liegt eine Depression vor. Eine Anpassung der Therapie kann hier oft helfen.
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Content Paket 3
Wie kann man eine Depression erkennen?
Ein Selbsttest zur ersten Einschätzung
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Content Paket 3
Wie lässt sich ein Freezing überwinden?
Mit einem Mal geht buchstäblich nichts mehr: Die Füße kleben wie angewurzelt am Boden fest und der Betroffene fühlt sich wie eingefroren. „Freezing“, die englische Entsprechung dieser Beschreibung, trifft dieses Phänomen sehr plastisch.
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Content Paket 3
„Wir brauchen Freiräume“*
Im Gymnasium wundern sich die Lehrer, warum sie vor den Abschlussarbeiten so nervös und zittrig ist. „Weiter hat darüber aber niemand nachgedacht“, blickt Joanna Lacwik-Nikolic zurück.
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Content Paket 2
Narkoseformen
Bei einer Narkose oder Allgemeinanästhesie wird der Organismus mit Medikamenten in einen Schlafzustand versetzt. Oft ist auch von einer Vollnarkose die Rede. Allerdings ist jede Narkose „voll“ – der Patient ist nicht bei Bewusstsein und kann sich später nicht an die Zeit der Narkose erinnern.
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Content Paket 2
Narkose bei Parkinson
Mit modernen Medikamenten und präzisen Überwachungsgeräten lässt sich eine Narkose schonend und sicher durchführen. Wichtig für Parkinson-Betroffene ist allerdings, dass die mit ihrer Erkrankung verbundenen Besonderheiten beachtet werden.
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Content Paket 3
Nachhilfe für den Schlaf
Es kann verschiedene Ursachen haben, wenn bei Parkinson Schlafstörungen auftreten. Fest steht aber immer: Betroffene müssen Probleme nicht klaglos hinnehmen.
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