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Kopfschmerzen? So erklärst du sie, damit du ernst genommen wirst
Fast jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens mit Kopfschmerzen zu tun. Ungefähr ein Drittel der Menschen in Deutschland ist sogar mehrmals im Monat betroffen – aber viele fühlen sich mit ihren Kopfschmerzen nicht richtig ernstgenommen.1
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Gemeinsam stärker: Die Migräne-Community ist für dich da
Migräne ist wie ein ungebetener Gast, der plötzlich vor deiner Tür steht und dir den Alltag erschwert. Meistens taucht sie genau dann auf, wenn du sie am wenigsten brauchst. In der Social-Media-Community findest du Menschen, die genau wissen, wie sich das anfühlt.
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Migräne behandeln – das ist mehr als Medikamente einnehmen!
Du fragst dich, wie du deine Migränebehandlung selbst ergänzen kannst – auch ohne Medikamente? Das ist gut! Denn du kannst neben deiner medikamentösen Therapie unterstützende Maßnahmen ergreifen, um die Intensität deiner Migräne und die Häufigkeit von Attacken zu reduzieren.
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Dein Gefühl zählt – und mit einer Diagnose wird’s noch klarer
Viele Menschen mit Migräne versuchen zunächst, ihre Kopfschmerzen eigenständig und ohne professionelle Hilfe zu lindern. Ihr erster Schritt führt sie oft in die Apotheke, von wo sie mit verschiedenen Schmerzmitteln nach Hause zurückkehren.
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Gut vorbereitet: Checkliste für das Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt
Der erste Schritt zu mehr migränefreien Tagen ist ein offenes Gespräch. Unser Fragenkompass unterstützt dich und deine Ärztin oder deinen Arzt dabei eine sichere Diagnose zu stellen und eine passende Behandlung für dich zu finden.
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Migräneprophylaxe: Migräne mit Medikamenten vorbeugen
Migräne kann eine enorme Belastung sein. Sie schleicht sich in deinen Alltag, nimmt dir Energie und bringt dich aus dem Gleichgewicht. Doch du bist ihr nicht hilflos ausgeliefert! Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Migräne nicht nur zu behandeln, sondern gezielt vorzubeugen. Mit medikamentöser Prophylaxe hast du die Möglichkeit, deine Migränetage zu reduzieren.