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Migräneversorgung verbessern: Warum das Arztgespräch so wichtig ist
Migräne lässt sich heute gezielt behandeln – doch längst nicht alle Betroffenen erhalten die Versorgung, die sie benötigen. Manche suchen trotz wiederkehrender Beschwerden keine ärztliche Hilfe, bei anderen wird die Erkrankung erst spät erkannt oder vorhandene Behandlungsmöglichkeiten werden nicht ausgeschöpft.
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Migräne bei Frauen: Interview mit Frau Dr. Israel-Willner zu Hormonen, Zyklus und Wechseljahren
Schlimmere Kopfschmerzen kurz vor der Periode? Unsicherheit beim Thema Verhütung? Und was passiert eigentlich in den Wechseljahren? Dr. Heike Israel-Willner, Neurologin aus Berlin, beantwortet im Interview die Fragen, die viele Frauen mit Migräne beschäftigen – mit praktischen Tipps für den Alltag.
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Nicht-medikamentöse Maßnahmen bei Migräne: Was im Alltag helfen kann
Migräne lässt sich nicht einfach wegtrainieren oder mit der einen perfekten Routine verhindern. Doch ein regelmäßiger Tagesrhythmus, ein bewusster Umgang mit Stress und das Erkennen persönlicher Auslöser können dabei helfen, Attacken besser zu kontrollieren und den Alltag planbarer zu machen.
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Migräne besser kontrollieren: Was tun, wenn Medikamente nicht ausreichend helfen
Du kommst irgendwie durch den Alltag – aber musst Termine absagen, dich zurückziehen oder regelmäßig Schmerzmittel nehmen? Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn mit Migräne „klarzukommen“ bedeutet nicht automatisch, dass deine Behandlung schon gut zu dir und deinem Alltag passt.
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MOH bei Migräne: Wenn Akutmedikamente zu oft nötig werden
Wenn eine Migräneattacke beginnt, möchtest du schnell wieder in deinen Tag zurück. Akutmedikamente können dabei wichtig sein. Werden sie aber sehr häufig eingesetzt, kann sich mit der Zeit ein ungünstiger Kreislauf entwickeln: Die Kopfschmerzen nehmen zu, du brauchst häufiger Medikamente – und dadurch können wiederum mehr Kopfschmerzen entstehen. Fachleute sprechen dann von Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch, engl. Medication Overuse Headache, kurz MOH.
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Recovery-Tag statt Rückfall: Was ich nach einer Migräneattacke wirklich brauche
Eine Migräneattacke verläuft in Phasen. Die Vorphase kündigt sich manchmal Stunden vorher an – mit Stimmungsschwankungen, Heißhunger oder diesem kaum greifbaren Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dann kommt die Hauptphase mit dem Schmerz, der Übelkeit, dem Rückzug ins Dunkle. Und dann – irgendwann – ist es vorbei. Die Nachphase beginnt.