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Nicht-medikamentöse Maßnahmen bei Migräne: Was im Alltag helfen kann
Migräne lässt sich nicht einfach wegtrainieren oder mit der einen perfekten Routine verhindern. Doch ein regelmäßiger Tagesrhythmus, ein bewusster Umgang mit Stress und das Erkennen persönlicher Auslöser können dabei helfen, Attacken besser zu kontrollieren und den Alltag planbarer zu machen.
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Migräne besser kontrollieren: Was tun, wenn Medikamente nicht ausreichend helfen
Du kommst irgendwie durch den Alltag – aber musst Termine absagen, dich zurückziehen oder regelmäßig Schmerzmittel nehmen? Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn mit Migräne „klarzukommen“ bedeutet nicht automatisch, dass deine Behandlung schon gut zu dir und deinem Alltag passt.
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MOH bei Migräne: Wenn Akutmedikamente zu oft nötig werden
Wenn eine Migräneattacke beginnt, möchtest du schnell wieder in deinen Tag zurück. Akutmedikamente können dabei wichtig sein. Werden sie aber sehr häufig eingesetzt, kann sich mit der Zeit ein ungünstiger Kreislauf entwickeln: Die Kopfschmerzen nehmen zu, du brauchst häufiger Medikamente – und dadurch können wiederum mehr Kopfschmerzen entstehen. Fachleute sprechen dann von Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch, engl. Medication Overuse Headache, kurz MOH.
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Recovery-Tag statt Rückfall: Was ich nach einer Migräneattacke wirklich brauche
Eine Migräneattacke verläuft in Phasen. Die Vorphase kündigt sich manchmal Stunden vorher an – mit Stimmungsschwankungen, Heißhunger oder diesem kaum greifbaren Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dann kommt die Hauptphase mit dem Schmerz, der Übelkeit, dem Rückzug ins Dunkle. Und dann – irgendwann – ist es vorbei. Die Nachphase beginnt.
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Migräneattacke: Wann deine Akuttherapie ein Update brauchen könnte
Erst ist da nur ein Ziehen, ein Druck, ein ungutes Gefühl. Aber du weißt: Die Migräneattacke kommt. Du hast deine Akutmedikamente griffbereit. Aber manchmal fragst du dich: Warum helfen sie nicht richtig? 5 Zeichen, wann du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt sprechen solltest.
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Ärztliches Gespräch bei Migräne: Wie ich von der stillen Patientin zum Teamplayer wurde
Früher bedeutete ein ärztlicher Termin wegen meiner Migräne fast immer eine Attacke. Nicht danach – sondern dadurch. Der Termin selbst war ein Auslöser. Heute weiß ich, warum. Und ich weiß, wie ich das geändert habe.