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MOH bei Migräne: Wenn Akutmedikamente zu oft nötig werden
Wenn eine Migräneattacke beginnt, möchtest du schnell wieder in deinen Tag zurück. Akutmedikamente können dabei wichtig sein. Werden sie aber sehr häufig eingesetzt, kann sich mit der Zeit ein ungünstiger Kreislauf entwickeln: Die Kopfschmerzen nehmen zu, du brauchst häufiger Medikamente – und dadurch können wiederum mehr Kopfschmerzen entstehen. Fachleute sprechen dann von Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch, engl. Medication Overuse Headache, kurz MOH.
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Recovery-Tag statt Rückfall: Was ich nach einer Migräneattacke wirklich brauche
Eine Migräneattacke verläuft in Phasen. Die Vorphase kündigt sich manchmal Stunden vorher an – mit Stimmungsschwankungen, Heißhunger oder diesem kaum greifbaren Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dann kommt die Hauptphase mit dem Schmerz, der Übelkeit, dem Rückzug ins Dunkle. Und dann – irgendwann – ist es vorbei. Die Nachphase beginnt.
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Kennst du die vier Phasen der Migräne?
Eine plötzliche Migräne kann deinen Alltag total durcheinanderbringen und all deine Pläne für die nächsten Tage umwerfen. Gerade weil sie oft unerwartet und plötzlich kommt, ist es wichtig, mögliche Vorboten schnell zu erkennen und gegenzusteuern.
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Episodisch, chronisch, mit oder ohne Aura – welche Migräne hast du?
Manche Menschen erleben pochende Kopfschmerzen, andere leiden unter Übelkeit, Lichtempfindlichkeit oder sogar Sehstörungen.1 Diese Vielfalt kann verunsichern, doch sie bietet eine Chance: Je besser du deine Migräne kennst, desto gezielter kannst du Wege finden, um damit umzugehen.