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Migräne: Nimm deine Symptome ernst!
Gisa lebt seit vielen Jahren mit Migräne. Im Video erzählt sie, warum es so wichtig ist, dem eigenen Gefühl zu vertrauen – auch dann, wenn andere die Beschwerden herunterspielen. Ihr Appell an dich: Hör auf deinen Körper, nimm deine Symptome ernst und bleib dran, bis du die Unterstützung bekommst, die du brauchst.
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Migräne und Urlaub – damit der Urlaub nicht zur Attacke wird
Menschen mit Migräne kennen das: Man hat endlich Urlaub – und dann ist die Migräne auch da. Dabei hatte man sich so darauf gefreut. Endlich durchatmen, endlich loslassen, endlich ankommen. Und stattdessen liegt man mit Kopfschmerzen im Bett und fragt sich: Warum ausgerechnet jetzt?
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Migräne erkennen und richtig handeln: Was die Hausarztpraxis für dich tun kann
Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz – und sie kann den Alltag stark beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Beschwerden richtig einzuordnen und frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen. Doch woran lässt sich Migräne erkennen? Wann ist ein Besuch in der Hausarztpraxis sinnvoll? Und was kann eine gute Akuttherapie im Alltag leisten?
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Migräne und Geruch – wenn die Nase zu viel wahrnimmt
Manchmal reicht ein Parfum im Fahrstuhl. Der Geruch von Putzmittel im Büro. Hallenluft, Chlor, Schweiß, Kunststoff, Duftkerzen. Und plötzlich merkst du: Da passiert etwas. Dein Kopf wird schwerer, dein Körper angespannter, dein Nervensystem geht auf Empfang.
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MOH bei Migräne: Wenn Akutmedikamente zu oft nötig werden
Wenn eine Migräneattacke beginnt, möchtest du schnell wieder in deinen Tag zurück. Akutmedikamente können dabei wichtig sein. Werden sie aber sehr häufig eingesetzt, kann sich mit der Zeit ein ungünstiger Kreislauf entwickeln: Die Kopfschmerzen nehmen zu, du brauchst häufiger Medikamente – und dadurch können wiederum mehr Kopfschmerzen entstehen. Fachleute sprechen dann von Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch, engl. Medication Overuse Headache, kurz MOH.
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Recovery-Tag statt Rückfall: Was ich nach einer Migräneattacke wirklich brauche
Eine Migräneattacke verläuft in Phasen. Die Vorphase kündigt sich manchmal Stunden vorher an – mit Stimmungsschwankungen, Heißhunger oder diesem kaum greifbaren Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dann kommt die Hauptphase mit dem Schmerz, der Übelkeit, dem Rückzug ins Dunkle. Und dann – irgendwann – ist es vorbei. Die Nachphase beginnt.