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Migräne und Geruch – wenn die Nase zu viel wahrnimmt
Manchmal reicht ein Parfum im Fahrstuhl. Der Geruch von Putzmittel im Büro. Hallenluft, Chlor, Schweiß, Kunststoff, Duftkerzen. Und plötzlich merkst du: Da passiert etwas. Dein Kopf wird schwerer, dein Körper angespannter, dein Nervensystem geht auf Empfang.
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MOH bei Migräne: Wenn Akutmedikamente zu oft nötig werden
Wenn eine Migräneattacke beginnt, möchtest du schnell wieder in deinen Tag zurück. Akutmedikamente können dabei wichtig sein. Werden sie aber sehr häufig eingesetzt, kann sich mit der Zeit ein ungünstiger Kreislauf entwickeln: Die Kopfschmerzen nehmen zu, du brauchst häufiger Medikamente – und dadurch können wiederum mehr Kopfschmerzen entstehen. Fachleute sprechen dann von Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch, engl. Medication Overuse Headache, kurz MOH.
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Recovery-Tag statt Rückfall: Was ich nach einer Migräneattacke wirklich brauche
Eine Migräneattacke verläuft in Phasen. Die Vorphase kündigt sich manchmal Stunden vorher an – mit Stimmungsschwankungen, Heißhunger oder diesem kaum greifbaren Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dann kommt die Hauptphase mit dem Schmerz, der Übelkeit, dem Rückzug ins Dunkle. Und dann – irgendwann – ist es vorbei. Die Nachphase beginnt.
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Migräneattacke: Wann deine Akuttherapie ein Update brauchen könnte
Erst ist da nur ein Ziehen, ein Druck, ein ungutes Gefühl. Aber du weißt: Die Migräneattacke kommt. Du hast deine Akutmedikamente griffbereit. Aber manchmal fragst du dich: Warum helfen sie nicht richtig? 5 Zeichen, wann du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt sprechen solltest.
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Reha bei Migräne: Wann sie dir helfen kann – und wie du sie bekommst
Wenn deine Migräneattacken häufiger werden und Alltag oder Job ins Wanken geraten, kann eine Reha helfen: als strukturierter Neustart mit einem Team, um deine Migräne besser zu verstehen und neue Strategien zu finden – gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
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Migräne-Trigger, die man nicht sofort sieht
Lange dachte ich bei Migräne an typische Trigger wie Wetter, Hormone oder bestimmte Lebensmittel. Heute weiß ich: Mein Körper spielt eine viel größere Rolle. Was ich darüber gelernt habe, teile ich hier – nicht als Therapeutin, sondern als Betroffene.