Schuppenflechte: Krankheitsbild

Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Menschen betroffen.

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Schuppenflechte: Was passiert in der Haut?

Schuppenflechte oder Psoriasis, so der Fachbegriff, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Weithin sichtbare schuppende Hautveränderungen, sogenannte Plaques, sind das typische Merkmal der Schuppenflechte. Für Menschen mit Psoriasis sind sie eine große Belastung, führen häufig zu Scham oder dem Gefühl ausgegrenzt zu werden. Schuppenflechte ist chronisch, das bedeutet, sie lässt sich nicht ursächlich heilen. Mit der passenden Behandlung ist es jedoch möglich, die Plaques und anderen Folgen der Erkrankung in ihre Schranken zu weisen – bis hin zu einer erscheinungsfreien Haut. Sprechen Sie mit Ihrem Hautarzt, um Ihren Weg zur gesunden Haut zu finden.

Fünf Fakten zur Psoriasis

  1. Psoriasis ist nicht ansteckend.
  2. Schuppenflechte ist eine sogenannte Systemerkrankung und hat mit dem körpereigenen Abwehrsystem, dem Immunsystem zu tun.
  3. Die Psoriasis verläuft meistens in Schüben.
  4. Die häufigste Form der Schuppenflechte ist die Psoriasis vulgaris, auch Plaque-Psoriasis genannt.
  5. Schuppenflechte ist chronisch, sie kann nicht geheilt werden. Es gibt jedoch heutzutage sehr gute Behandlungsmöglichkeiten.

Psoriasis vulgaris: Beschleunigte Hauterneuerung

Psoriasis vulgaris, die gewöhnliche Schuppenflechte, ist die häufigste Form der Erkrankung. Sie tritt bei 85 % der Menschen mit Schuppenflechte auf. Ihr charakteristisches Zeichen sind Plaques: gerötete, verdickte und mit silbrig weißen Schuppen bedeckte Hautareale. Daher wird sie auch Plaque-Psoriasis genannt. Die Schuppung entsteht bei der Plaque-Psoriasis, weil der Erneuerungsprozess der Haut durcheinandergerät. Er ist um ein Vielfaches beschleunigt.

1. Durch eine Fehlleitung des Immunsystems werden Botenstoffe ausgeschüttet, die eine Entzündung anstoßen und aufrechterhalten.
2. Es kommt zu einer verstärkten Verästelung und Durchblutung der kleinen Blutgefäße, die zu einer entzündlichen Rötung führt.
3. Die Neubildung der hornbildenden Zellen (Keratinozyten) ist etwa um das Achtfache beschleunigt.
4. Die Keratinozyten können nicht richtig reifen während sie an die Hautoberfläche wandern.
5. Unreife Keratinozyten sammeln sich an der Hautoberfläche und es bildet sich eine starke Schuppung (Plaques).

Schuppenflechte: Immunsystem auf Abwegen

Die Ursache für den beschleunigten Erneuerungsprozess der Haut bei Schuppenflechte und damit auch für die Plaques auf der Haut liegt im Immunsystem. Die körpereigene Abwehr gerät bei Psoriasis aus dem Gleichgewicht. Das Immunsystem hat die Aufgabe Eindringlinge wie Viren und Bakterien oder Schäden im Körper zu erkennen und zu bekämpfen. Es wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Immunzellen, Botenstoffen und anderen Faktoren gesteuert. Eine Abwehrreaktion des Immunsystems zeigt sich durch eine Entzündung. Bei Schuppenflechte kommt es zu einem Fehlalarm. Immunzellen beginnen Botenstoffe auszuschütten, die eine Entzündung anfachen und vorantreiben. Der Abwehrprozess klingt nicht wieder ab. Die Entzündung bleibt bestehen. Eine Folge ist der beschleunigte Hauterneuerungsprozess.

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Schuppenflechte: Ursachen, Auslöser, Häufigkeit

Wenn Sie Schuppenflechte haben, haben Sie womöglich bereits nach dem Grund gesucht, warum es ausgerechnet Sie „getroffen“ hat. Eine genaue Antwort darauf gibt es nicht, denn die Ursachen für Schuppenflechte sind bislang nicht vollständig geklärt. Sicher ist, dass es nicht nur einen Auslöser für Psoriasis gibt, sondern mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Diese Ursachen führen zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems.

Es lässt sich nicht voraussagen, wann und bei wem eine Schuppenflechte auftritt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sowohl eine erbliche Veranlagung als auch sogenannte Trigger, also Auslöser, zu den Ursachen von Psoriasis zählen.

Genetische Veranlagung: Haben auch andere Familienangehörige Schuppenflechte, ist die Wahrscheinlichkeit selbst zu erkranken, erhöht. Aber auch mit der erblichen Veranlagung tritt die Erkrankung nicht zwingend auf. Welche Erbinformationen im Einzelnen für Schuppenflechte verantwortlich sind, konnte bislang noch nicht geklärt werden.

Trigger: Entfacht wird die Schuppenflechte von einem auslösenden Reiz, einem sogenannten Trigger. Er kann sowohl die Ursache dafür sein, dass Psoriasis erstmals auftritt als auch dafür, dass es zu einem neuen Schub kommt. Welcher Mensch mit Psoriasis auf welchen Trigger reagiert, ist unterschiedlich und nicht in jedem Fall lässt sich eine solche Ursache feststellen.

Häufige Trigger für Schuppenflechte

  • Stress und außergewöhnliche körperliche oder seelische Belastungen
  • Hautverletzungen oder Hautreizungen (etwa Sonnenbrand, Reibung oder Operationen)
  • Rauchen sowie übermäßiger Alkoholkonsum
  • Infektionserkrankungen (insbesondere Streptokokken, die zur Mandelentzündung führen)
  • Übergewicht oder extreme Gewichtsschwankungen
  • Hormonelle Umstellungen (etwa die Wechseljahre oder die Pubertät)
  • Medikamente (zum Beispiel bestimmte Wirkstoffe gegen Bluthochdruck oder Depression)

Psoriasis in Zahlen: Wer bekommt Schuppenflechte?

  • Schuppenflechte ist eine der häufigsten Hauterkrankungen. In Deutschland sind etwa 2 % der Bevölkerung betroffen, also ca. 1,5 Millionen Menschen.
  • Grundsätzlich kann jeder Mensch in jedem Alter Psoriasis bekommen.
  • Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen.
  • Bei etwa ¾ der Menschen mit Schuppenflechte beginnt die Erkrankung zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr (Typ-1-Psoriasis), bei etwa ¼ zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr (Typ-2-Psoriasis).
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Symptome der Schuppenflechte

Die Plaque-Psoriasis (Psoriasis vulgaris) ist die häufigste Form der Schuppenflechte. Sie ist nach ihren typischen Symptomen, den Plaques, benannt:

  • scharf begrenzte, gerötete und verdickte Hautbereiche,
  • mit glänzenden, silbrig weißen Schuppen bedeckt,
  • oft münz- bis handtellergroß,
  • meistens symmetrisch auf beiden Körperhälften verteilt.

Bei vielen Menschen mit Schuppenflechte sind neben der Haut auch die Nägel verändert. Zu den häufigen Symptomen der Schuppenflechte zählt zudem Juckreiz. Die Haut ist oft trocken und empfindlich, es kann zu einem Spannungsgefühl und zu leichten Blutungen kommen. Auch ein Brennen oder Stechen sowie Schmerzen können begleitende Symptome der Schuppenflechte sein.

Bilder zur Psoriasis: Plaques bei Schuppenflechte

Symptome: Wo treten Psoriasis-Plaques auf?

Plaques können überall am Körper auftreten. Es gibt jedoch Regionen, die besonders häufig betroffen sind:

Nagelpsoriasis

Wenn Sie Psoriasis haben, ist womöglich nicht nur Ihre Haut, sondern sind auch Ihre Nägel betroffen. Damit sind Sie nicht allein: Mehr als 40 % der Menschen mit Schuppenflechte haben auch Nagelpsoriasis. Dabei kann sich Nagelpsoriasis ganz unterschiedlich äußern. Sie kann sowohl an den Finger- als auch an den Fußnägeln vorkommen. Häufig kommt es zu gelblichen Verfärbungen (Ölflecken) oder punktförmigen Einbuchtungen im Nagel (Tüpfelnägel). Unter Umständen kann auch eine Ablösung der Nagelplatte erfolgen. Gemeinsam haben alle Formen der Nagelpsoriasis, dass sie meist als besonders unangenehm und einschränkend empfunden werden. Dabei geht es nicht nur um das Aussehen: Schuppenflechte an den Fingernägeln kann auch die Fingerfertigkeit und Beweglichkeit einschränken.

Ein besonders auffälliger Zusammenhang besteht zwischen Nagelpsoriasis und Gelenkentzündungen. Bis zu 80 % der Menschen mit Psoriasis-Arthritis haben Schuppenflechte an den Nägeln. Nagelpsoriasis und Gelenkprobleme können daher ein Hinweis auf eine unerkannte Psoriasis-Arthritis sein.

Bei Nagelpsoriasis die Gelenke im Blick haben

Wenn Sie Nagelpsoriasis haben und Veränderungen an Ihren Gelenken oder Gelenkschmerzen bemerken, wenden Sie sich umgehend an Ihren behandelnden Hautarzt. Er kann überprüfen, ob es sich womöglich um Psoriasis-Arthritis handelt, und bei Bedarf für die weitere Diagnose und Therapie an einen Rheumatologen überweisen.

Weitere Formen der Schuppenflechte

Neben der Plaque-Psoriasis gibt es noch weitere, seltenere Formen der Schuppenflechte. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch ihr Aussehen, es kommt nicht zu den typischen Plaques.

Bei der Psoriasis inversa handelt es sich um eine Unterform der Plaque-Psoriasis. Die Hautveränderungen treten in Körperfalten bzw. an Stellen auf, an denen die Haut aufeinanderliegt. Häufig betroffen sind Arm- und Beinbeugen, Achselhöhlen, die Gesäßfalte, der Nabel und bei Frauen die Haut unter der Brust. Eine Schuppung tritt bei Psoriasis inversa meist nicht auf.

Psoriasis guttata ist die tropfenförmige Psoriasis. In vielen Fällen geht sie in eine Plaque-Psoriasis über. Es bilden sich stecknadelkopf- bis centstückgroße Hautveränderungen, die über den ganzen Körper verteilt sein können. Die Schuppung ist bei Psoriasis guttata in der Regel nur gering ausgeprägt. Psoriasis guttata wird oft durch Infektionserkrankungen, insbesondere Streptokokken, ausgelöst.

Bei der pustelförmigen Psoriasis, auch Psoriasis pustulosa genannt, bilden sich gerötete Hautbereiche mit kleinen Pusteln, die mit Eiter gefüllt sind. Betroffen sind häufig die Handinnenflächen und Fußsohlen von der Psoriasis pustulosa. Sie kann zusammen mit Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl auftreten und ist häufig schmerzhaft.

Bei Schuppenflechte kann es zusätzlich zu den Hauterscheinungen zu Gelenkbeschwerden kommen. Es handelt sich dann um Psoriasis-Arthritis. Sie tritt bei bis zu 30 % der Menschen mit Schuppenflechte auf.

Schuppenflechte bei Kindern und Jugendlichen

Schuppenflechte ist keine reine Erwachsenenkrankheit, sie kann auch bei Kindern- und Jugendlichen vorkommen. Hier erfahren Sie mehr.

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Juckreiz bei Schuppenflechte

Juckreiz ist häufig bei Schuppenflechte. Für mehr als die Hälfte der Menschen mit Schuppenflechte ist er ein besonders lästiger Begleiter. Juckreiz wird als eines der am meisten beeinträchtigenden Symptome der Psoriasis empfunden. Kitzelnd, kribbelnd, brennend oder stechend: Wie sich der Juckreiz bei Schuppenflechte äußert, ist unterschiedlich. Es können von der Psoriasis betroffene sowie nicht betroffene Hautstellen jucken. Wenn Sie im Zusammenhang mit Ihrer Schuppenflechte unter Juckreiz leiden, ist es wichtig, dass Sie dieses Problem gezielt mit Ihrem behandelnden Hautarzt besprechen.

Jucken und Kratzen – ein Teufelskreis

Wie es zum Juckreiz bei Schuppenflechte kommt, ist bis heute nicht genau geklärt. Jucken wird jedoch durch unterschiedliche Botenstoffe im Blut und in der Haut ausgelöst, auf die die Nervenenden in der Haut reagieren. Wenn es juckt, ist es schwer, dem Verlangen zu widerstehen, nicht zu kratzen. Durch das Kratzen wird ein Schmerzreiz ausgelöst, der den Juckreiz für einen Moment überdeckt und so kurzfristig Erleichterung verschafft. Auf Dauer kann Kratzen den Juckreiz jedoch verstärken: die Haut wird gereizt, unter Umständen verletzt und das Jucken damit verstärkt. Darüber hinaus kann das mechanische Einwirken des Kratzens auf die Haut neue Plaques auslösen.

Tipps gegen Juckreiz bei Psoriasis

Achten Sie darauf, dass Ihre Haut nicht zu trocken ist, denn trockene Haut kann Juckreiz fördern. Mit einer gründlichen Hautpflege, zum Beispiel mit harnstoffhaltigen Pflegeprodukten, beugen Sie trockener Haut vor.

Meiden Sie starke schnelle Temperaturschwankungen und übermäßige Wärme. Überhitze oder klimatisierte Räume können Juckreiz fördern. Schauen Sie auch beim Duschen und Baden auf die Temperatur: Wählen Sie lauwarme Duschen statt langer heißer Vollbäder.

Nicht empfehlenswert ist kratzende oder raue Kleidung, die die Haut reizen kann. Auch luftundurchlässige Kleidungsstücke, die zu einem Wärmestau auf der Haut führen können sind ungünstig. Wählen Sie besser leichte und atmungsaktive Kleidung, insbesondere aus Naturfasern wie Baumwolle oder Seide.

Manchmal ist es einfacher, dem Drang zu kratzen nicht nachzugeben, wenn der Reflex umgeleitet wird. Kratzen Sie stattdessen den Sessel oder eine die Bettdecke.

Das Eincremen mit kühlenden oder juckreizstillenden Mitteln kann den Juckreiz lindern. Hautreizende Substanzen, z. B. Eispackungen oder Desinfektionsmittel können sich hingegen ungünstig auswirken.

Tatsache ist, dass Stress Juckreiz verstärken kann. Gehen Sie bewusst mit Stress um, sorgen sie für eine aktive Stressbewältigung, etwa durch Erlernen einer Entspannungstechnik wie progressive Muskelentspannung oder autogenes Training.

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Begleiterkrankungen bei Schuppenflechte

Am sichtbarsten ist Schuppenflechte auf der Haut durch die Plaques. Es können jedoch auch andere Organe und Regionen des Körpers betroffen sein. Daher wird Psoriasis zu den sogenannten Systemerkrankungen gezählt. Die chronische Entzündung, bei der das Immunsystem eine Rolle spielt, geht im Körper weitere Wege. Aus diesem Grund haben Menschen mit Schuppenflechte ein erhöhtes Risiko für Begleiterkrankungen (Komorbiditäten). Ob eine Begleiterkrankung auftritt und bei wem, lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen. Eine wichtige Maßnahme ist jedoch die konsequente und wirksame Behandlung der Schuppenflechte. Die Kontrolle der Entzündung kann auch einen positiven Einfluss auf Begleiterkrankungen haben.

Psoriasis: Mögliche Begleiterkrankungen

Psoriasis-Arthritis

Ein Drittel der Menschen mit Schuppenflechte bekommen im Krankheitsverlauf Gelenkbeschwerden. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen in Ihren Gelenken bemerken, damit überprüft wird, ob eine Psoriasis-Arthritis die Ursache ist. Hier erfahren Sie mehr.

Tipps zu Begleiterkrankungen bei Schuppenflechte

Bei Begleiterkrankungen ist es entscheidend, sie früh zu erkennen, damit sie richtig behandelt werden. Informieren Sie sich über die möglichen Symptome, die auf eine Begleiterkrankung hinweisen können. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Hautarzt, wenn Sie entsprechende Beschwerden haben. Er kann die genaue Ursache feststellen und bei Bedarf an einen anderen Facharzt überweisen.

Hausarzt, Augenarzt oder Frauenarzt – informieren Sie alle Ärzte, bei denen Sie in Behandlung sind, über Ihre Schuppenflechte. So können Beschwerden, die mit Begleiterkrankungen zusammenhängen, leichter erkannt werden.

Das Risiko für einige Begleiterkrankungen können Sie durch Ihren Lebensstil beeinflussen. So kann eine ausgewogene und gesunde Ernährung, mehr Bewegung oder ein Rauchstopp zum Beispiel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Werden Sie aktiv und steuern Sie dem Risiko für Begleiterkrankungen entgegen.

Eine Überprüfung der „Risikowerte“ für Stoffwechselerkrankungen alle zwei Jahre ist sinnvoll. Dazu zählt etwa die regelmäßige Kontrolle Ihres Body-Mass-Index (BMI), Ihres Blutdrucks und Pulses sowie Ihrer Blutfett- und Blutzuckerwerte.

Auch die seelische Gesundheit kann beeinträchtigt werden. Depression kommt bei Menschen mit Schuppenflechte zum Beispiel gehäuft vor. Das kann daran liegen, dass der Hirnstoffwechsel aus dem Lot gerät oder die Psyche durch die Erkrankung stark belastet wird. Suchen Sie Hilfe und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie bei sich Anzeichen eine Depression bemerken. Nehmen Sie solche Situationen ernst. In der Regel ist bei einer Depression eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll und wichtig.

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