25. April 2017

Teil 1: Komorbidität bei chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen – Warum kommt es zu Begleiterkrankungen?

Chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Acne inversa können sich nicht nur auf die Haut auswirken. Häufig gehen sie mit Begleiterkrankungen einher. Man spricht auch von einer sogenannten Komorbidität. Mehr erfahren

18. April 2017

Teil 3: Interview Prof. Dr. med. Michael Radke – „Es ist ganz wichtig, die Kinder mitzunehmen.“

Bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen findet irgendwann ein Übergang vom Kinder-Gastroenterologen zu einem Gastroenterologen für Erwachsene statt, die sogenannte Transition. Mehr dazu lesen Sie im dritten und letzten Teil unseres Interviews mit Prof. Dr. med. Michael Radke. Mehr erfahren

11. April 2017

Was ein Frühchen braucht: 5 Tipps für das Leben zu Hause

Wird ein Kind vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) geboren, zählt es zu den Frühgeborenen. Den ersten Lebensabschnitt verbringen Frühchen in der Klinik, um eine optimale medizinische Betreuung für den verfrühten Start ins Leben zu erhalten. Mehr erfahren

11. April 2017

Teil 2: Interview mit Prof. Dr. med. Michael Radke – Der Zeitfaktor spielt bei der Diagnose und Therapie eine ganz entscheidende Rolle

Im ersten Teil unseres Interviews mit Prof. Dr. med. Michael Radke haben Sie erfahren, wie sich die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) in den vergangenen Jahren verändert haben. Welche Besonderheiten eine CED bei Kindern und Jugendlichen mit sich bringt, lesen Sie im zweiten Teil. Mehr erfahren

7. April 2017

„Jeder Mensch soll eine Therapie machen können“ – Hepatitis C und Drogenkonsum

Menschen, die Drogen gebrauchen, sind deutlich häufiger von einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) betroffen als die Allgemeinbevölkerung. Durch die aktuellen Therapien können alle Patienten effektiv behandelt werden. In Berlin zeigt ein Modellprojekt, wie die Neuinfektionsrate in dieser Patientengruppe gesenkt und ihr Zugang zur Behandlung verbessert werden kann. Mehr erfahren

5. April 2017

Ab in den Urlaub – aber wohin?

Urlaub, das bedeutet für den einen Ruhe und Entspannung pur, der andere möchte viel sehen und erleben. Fest steht: Es ist in jedem Fall eine gute Möglichkeit, Energie zu tanken und neue Eindrücke zu sammeln. Eine Parkinsonerkrankung muss dem nicht im Wege stehen. Was zählt, ist eine sorgfältige Planung, die individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Mehr erfahren

4. April 2017

Teil 1: Interview mit Prof. Dr. med. Michael Radke – Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit CED hat sich deutlich erhöht.

Prof. Dr. Michael Radke ist ein erfahrener Spezialist für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) bei Kindern und Jugendlichen. Seit rund 30 Jahren behandelt er junge Betroffene in seiner kindergastroenterologischen Sprechstunde. Mehr erfahren

28. März 2017

Medikamente und Operationen: Wahl der Acne-inversa-Therapie

Für Acne inversa stehen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Medikamente und Operationen sind die wichtigsten Formen der Therapie. Wann welche Behandlung die passende ist, entscheidet der behandelnde Hautarzt individuell. Bei der Auswahl der Therapie kommt es darauf an, wie schwer die Erkrankung ist, an welchen Körperregionen sich die Hautveränderungen zeigen und welche Beschwerden auftreten. Mehr erfahren

21. März 2017

Teil 2: Arzneimittel richtig entsorgen – Verschiedene Wege der Entsorgung

Eine deutschlandweit einheitliche Regelung zur Arzneimittelentsorgung gibt es nicht. Wie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Medikamente entsorgt werden sollen, geben die jeweiligen Städte und Gemeinden vor. Welche Möglichkeiten der Arzneimittelentsorgung grundsätzlich zur Verfügung stehen, lesen Sie im zweiten und letzten Teil unserer Reihe. Mehr erfahren

15. März 2017

Teil 3: Treat to Target – Empfehlungen zur Therapie

Als Leitfaden für Ärzte und Betroffene hat eine internationale Arbeitsgruppe von Rheumatologen das Treat-to-Target-Konzept entwickelt. Darin geben die Mediziner Empfehlungen für eine zielführende Therapie (engl.: „Treat to Target“ oder „T2T“). Diese Empfehlungen können Unterstützung bei der gemeinsamen Entscheidung für eine geeignete Therapie bieten. Mehr erfahren

14. März 2017

Teil 1: Arzneimittel richtig entsorgen – Medikamentenreste nicht ins Abwasser

Eine Hausapotheke findet sich in beinahe jedem Haushalt. Gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen sind Medikamente unentbehrlich. Doch wohin mit den Arzneimitteln, wenn sie abgelaufen sind oder nicht mehr benötigt werden? Mehr zum Thema Arzneimittelentsorgung lesen Sie in unserer Serie „Arzneimittel richtig entsorgen“. Mehr erfahren

13. März 2017

Früher Start ins Leben: Wachstum und Entwicklung von Frühgeborenen

Mit einer Geburt vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche (SSW) haben Frühgeborene weniger Zeit für ihre Entwicklung im Mutterleib. Die moderne Medizin und Pflege bietet heute jedoch viele Möglichkeiten, Frühchen bei ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen und Versäumtes aufzuholen.

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7. März 2017

Teil 2: Mit Therapietreue zum Behandlungserfolg – Compliance steigern

Je besser Betroffene die Anweisungen und Empfehlungen ihres behandelnden Arztes umsetzen, je besser also die Therapietreue (Compliance) ist, umso größer sind die Erfolgschancen der Behandlung. Warum dieses Potenzial oft nicht ausgeschöpft wird und wie sich Therapietreue verbessern lässt, lesen Sie im zweiten und letzten Teil unserer Reihe „Mit Therapietreue zum Behandlungserfolg“. Mehr erfahren

3. März 2017

Update Hepatitis-C-Leitlinien: Behandlungssicherheit für Patienten

Neue Entwicklungen in der Hepatitis-C-Therapie: Wie bleiben Ärzte auf dem aktuellen Stand, um Patienten eine passende Therapie zu ermöglichen? Dabei helfen Leitlinien. Diese sind Entscheidungs- und Orientierungshilfen für Ärzte im Behandlungsalltag. Sie geben Empfehlungen, wie bei der Diagnostik und Therapie von Krankheiten vorzugehen ist. Mehr erfahren

3. März 2017

Teil 2: Treat to Target – Die vier Hauptprinzipien

Mit dem Treat-to-Target-Konzept hat eine internationale Arbeitsgruppe von Rheumatologen neue Empfehlungen zur Behandlung von Menschen mit rheumatoider Arthritis formuliert. Im Mittelpunkt steht die zielführende Therapie (engl.: „Treat to Target“ oder „T2T“), der vier Hauptprinzipien zugrunde liegen. Mehr dazu lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Treat to Target“. Mehr erfahren

3. März 2017

Kleine Oasen des Glücks – der Garten und die Natur

Momentan gibt es den Trend des Sich-Zurückziehens und Sich-auf-das-einfache-Leben-Besinnens. Ob im eigenen Garten oder beim Spaziergang in der Natur. Grund für den von vielen so sehnlichst herbeigesehnten paradiesischen Zustand der Ruhe ist die rasante und technisierte Welt und die unendliche Vielfalt der Entscheidungsmöglichkeiten. Mehr erfahren

2. März 2017

Teil 10: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Wandern in der Zugspitzregion

Zum Abschluss unserer Serie „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“ entführen wir Sie im zehnten und letzten Teil in die Zugspitzregion. Hier stellen wir Ihnen die beliebte Schneeschuh-Rundwanderung vom Eckbauer zur Elmauer Alm vor. Mehr erfahren

23. Februar 2017

Teil 3: An die Seele denken – Entspannen Sie sich

Innere Ruhe und Ausgeglichenheit können einen wichtigen Beitrag zur Stressbewältigung leisten. Wie aber lässt sich seelisches Gleichgewicht erreichen? Wie und wo Sie am besten zur Ruhe kommen und sich entspannen können, hängt ganz von Ihnen ab. Einige Möglichkeiten und Entspannungstechniken stellen wir Ihnen im dritten und letzten Teil unserer Reihe „An die Seele denken“ vor. Mehr erfahren

23. Februar 2017

Teil 9: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Vom Achensee zur Rofanspitze

Im vorangehenden Artikel haben wir Ihnen das Allgäu als Schneeschuhwanderregion vorgestellt. Im neunten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“ geht es nun etwas höher hinaus. Im Rofangebirge in Tirol wandern wir auf Schneeschuhen vom Achensee zur Rofanspitze. Mehr erfahren

22. Februar 2017

Teil 1: Treat to Target – Zielgerichtete Behandlung

Die Behandlungsmöglichkeiten der rheumatoiden Arthritis haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Sie ermöglichen vielen Betroffenen heute ein aktives und vorwiegend schmerzfreies Leben mit der Erkrankung. Neben einer möglichst frühzeitigen Diagnose ist dazu eine individuell geeignete Therapie nötig. Die Initiative Treat to Target hat dazu Empfehlungen formuliert. Mehr erfahren

16. Februar 2017

Teil 8: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Schneeschuh-Rundwanderung für Einsteiger

Für Menschen mit Rheuma oder Einsteiger sind Schneeschuhwanderungen im flacheren Gelände häufig besser geeignet als hochalpine Touren. Im Allgäu finden sich zahlreiche attraktive Strecken, die Sie ohne große Vorkenntnisse gehen können. Geübtere Schneeschuhwanderer können sich an schwierigeren Routen versuchen.  Mehr erfahren

15. Februar 2017

Teil 1: Mit Therapietreue zum Behandlungserfolg – Was ist Therapietreue?

Therapietreue ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg einer Therapie. Das gilt umso mehr für die Behandlung chronischer Erkrankungen, die oft dauerhaft therapiert werden müssen. Wie Therapietreue definiert wird und warum ihr eine so große Bedeutung zukommt, lesen Sie im ersten Teil unserer Reihe „Mit Therapietreue zum Behandlungserfolg“. Mehr erfahren

9. Februar 2017

Abwechslungsreich kochen für Menschen mit Schluckproblemen

Wenn Parkinson das Kauen und Schlucken beeinträchtigt, ernähren sich Betroffene oft zu wenig oder zu einseitig. Mit der Auswahl passender Lebensmittel und der richtigen Zubereitung fällt ihnen das Essen wieder leichter. Mehr erfahren

9. Februar 2017

Teil 7: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Verhaltensregeln in freier Natur

Über die richtige Kleidung und optimale Ausrüstung zum Schneeschuhwandern konnten Sie sich in den vorhergehenden Artikeln unserer Serie „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“ umfassend informieren. Der ersten Tour sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Doch welche Strecken eignen sich zum Schneeschuhwandern und worauf sollten Sie bei der Streckenwahl achten?  Mehr erfahren

8. Februar 2017

Teil 3: Wegweiser in ein rauchfreies Leben – Methoden der Entwöhnung

Mit dem Rauchen aufzuhören, lohnt sich immer. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die eigene Motivation. Wer sich das Rauchen abgewöhnen möchte, kann auf verschiedene Beratungsangebote und Entwöhnungshilfen zurückgreifen. Es gibt unterschiedliche Wege aus der körperlichen und psychischen Nikotinabhängigkeit. Mehr erfahren

7. Februar 2017

Frühgeborene: Guter und gesunder Schlaf

Schlaf ist für Frühgeborene, also für Kinder, die vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) zur Welt kommen, wichtig und unterstützt die Entwicklung. Die ersten Lebenswochen verbringt ein Frühchen in der Klinik. Mehr erfahren

2. Februar 2017

Teil 2: An die Seele denken – Bleiben Sie im Gleichgewicht

Stress kann negativen Einfluss auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen haben und sie unter Umständen verschlimmern. Nehmen die Beschwerden zu, kann das neuen Stress erzeugen. Ein gutes seelisches Gleichgewicht kann dabei helfen, diesen Kreislauf gar nicht erst entstehen zu lassen oder ihn zu durchbrechen. Was Sie selbst dazu beitragen können, lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „An die Seele denken“. Außerdem erfahren Sie, welche Strategien zur Stressbewältigung geeignet sind. Mehr erfahren

25. Januar 2017

Teil 13: Bewegungstipp Skilanglauf – Langlaufen mit Bergpanorama

Sonnenloipe, Nachtloipe, Hundeloipe, Höhenloipe, Gletscherloipe. Rund 100 verschiedene Angebote für Anfänger und Profis hat die Langlaufregion Tirol Wintersportbegeisterten zu bieten. Ob sie nun das Langlaufen erlernen, ihre Technik verbessern, in der Höhenluft trainieren oder einfach nur beim Langlaufen die herrliche Bergkulisse bestaunen wollen: Von Dezember bis April stehen Langläufern hier rund 4.000 Kilometer gut präparierter Loipen zur Verfügung. Mehr erfahren

23. Januar 2017

Teil 2: Wegweiser in ein rauchfreies Leben – Körperliche und psychische Abhängigkeit

Rauchen schadet der Gesundheit, kostet Geld und ist nicht selten mit einem schlechten Gewissen verbunden. Gründe für einen Rauchstopp gibt es genug. Warum fällt der den meisten Rauchern trotzdem schwer? Und warum greifen sie überhaupt zur Zigarette? Mehr zur körperlichen und psychischen Abhängigkeit lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Wegweiser in ein rauchfreies Leben“. Mehr erfahren

19. Januar 2017

Teil 1: An die Seele denken – Teufelskreis aus Stress und Erkrankung

Ob im Büro, zu Hause oder in der Freizeit: In vielen Bereichen unseres Lebens geraten wir zunehmend unter Druck. Stress hat sich in den vergangenen Jahren zu einem verbreiteten Phänomen entwickelt – mit negativen Folgen für die seelische und körperliche Gesundheit. Mehr erfahren

18. Januar 2017

Teil 12: Bewegungstipp Skilanglauf – Langlauf-Mekka Ruhpolding

Ruhpolding gilt als bayerisches Langlauf-Mekka. Internationalen Ruf genießt das Wintersportzentrum in den Chiemgauer Alpen als Austragungsort für den Biathlon-Weltcup. Nicht zuletzt deswegen kommen immer wieder Langlauf- und Biathlon-Stars aus der ganzen Welt hierher. Mehr erfahren

17. Januar 2017

Wie schaffe ich das? – Ziele und Pläne schmieden

Jeder kennt es: das Gefühl vor einer Herausforderung zu stehen und zu glauben „Das schaffe ich nie!“. Und dann ist da vielleicht dieser Moment, wo es doch möglich erscheint – Schritt für Schritt. Dieses Hochgefühl – ob nun Ehrgeiz, Vorfreude, Stolz oder Befriedigung – ist ein sehr wichtiges. Mehr erfahren

12. Januar 2017

Teil 1: Wegweiser in ein rauchfreies Leben – Rauchen und rheumatische Erkrankungen

Rauchen ist mit erheblichen Risiken für die Gesundheit verbunden. Nahezu jedes Organ im Körper kann davon betroffen sein. Vor allem auf die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System wirkt sich regelmäßiger Tabakkonsum negativ aus. Für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen kann Rauchen besonders schädlich sein. Warum, erfahren Sie im ersten Teil unserer Reihe „Wegweiser in ein rauchfreies Leben“. Mehr erfahren

11. Januar 2017

Teil 11: Bewegungstipp Skilanglauf – Das Loipengebiet Altenberg

Wer von der Infrastruktur eines Skigebietes profitieren und dennoch nicht ganz hoch hinaus möchte, ist in den Wintersportorten der Mittelgebirge gut aufgehoben. Ein solcher Ort ist die ehemalige Bergstadt Altenberg. Wo früher Zinnerz abgebaut wurde, tummeln sich heute begeisterte Wintersportler.  Mehr erfahren

9. Januar 2017

Kleidung fürs Frühchen: Strampler und Windeln in XXS

Kommt ein Kind als Frühgeborenes zur Welt, also vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche (SSW), verbringt es die erste Zeit in der Klinik. Dort wird es zunächst mit allem versorgt, was es braucht. Geht es endlich nach Hause, gehört zur Grundausstattung auch die geeignete Kleidung. Bei der Erstlingsausstattung unterscheiden sich Frühgeborene nicht von anderen Säuglingen. Mehr erfahren

4. Januar 2017

Teil 10: Bewegungstipp Skilanglauf – Hier laufen Sie gut

Über die Themen Technik, Ausrüstung und Bekleidung haben wir Sie in den vorangehenden Artikeln umfassend informiert. Sie sind bereit für die Loipe? Nur zu! Ihrer ersten Tour sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Im zehnten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“ geben wir Ihnen noch einige Tipps für mögliche Touren mit auf den Weg. Mehr erfahren

29. Dezember 2016

Teil 6: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Unterwegs richtig gekleidet

Was Sie bei der Wahl der richtigen Ausrüstung beachten sollten, konnten Sie im vorhergehenden Teil unserer Serie „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“ lesen. Im sechsten Teil erfahren Sie, wie Sie sich unterwegs optimal kleiden und was in Sachen Bekleidung für das Schneeschuhwandern mit Rheuma wichtig ist. Mehr erfahren

28. Dezember 2016

Teil 9: Bewegungstipp Skilanglauf – Richtig gekleidet für die Loipe

Auf der Loipe sollten Sie weder frieren noch zu schnell ins Schwitzen geraten. Die richtige Bekleidung ist für den Spaß am Skilanglaufen fast ebenso wichtig wie eine gute Ausrüstung. Was Sie bei der Wahl Ihrer Langlaufkleidung beachten sollten, erfahren Sie im neunten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“. Mehr erfahren

22. Dezember 2016

Teil 5: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Die richtige Ausrüstung

Bei geführten Schneeschuhwandertouren gibt es häufig die Möglichkeit, sich eine entsprechende Ausrüstung zu leihen. Falls Sie das Schneeschuhwandern für sich entdeckt haben und regelmäßig trainieren wollen, ist es sinnvoll, sich das Equipment selbst zuzulegen. Mehr erfahren

21. Dezember 2016

Teil 8: Bewegungstipp Skilanglauf – Noch mehr Ausrüstung

Im vorhergehenden siebten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“ haben Sie erfahren, was Sie bei der Wahl der Langlaufskier beachten sollten. Damit haben Sie auch schon die wichtigste Komponente Ihrer Ausrüstung. Zum vollständigen Equipment gehört allerdings noch mehr. Was Sie sonst noch brauchen, lesen Sie im achten Teil unserer Serie. Mehr erfahren

15. Dezember 2016

Teil 4: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Leicht zu erlernen

Schneeschuhwandern mit Rheuma trainiert Kraft und Kondition. Wie anstrengend Ihre Tour letztendlich wird und wie lange Sie unterwegs sind, haben Sie selbst in der Hand. Sie können jederzeit mit dem Training beginnen und müssen nicht einmal besonders sportlich sein. Was Sie vor Ihrer ersten Schneeschuhwanderung beachten sollten, erfahren Sie im vierten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“. Mehr erfahren

14. Dezember 2016

Teil 7: Bewegungstipp Skilanglauf – Wissenswertes zur Langlaufausrüstung

Neben der richtigen Technik spielt auch die passende Langlaufausrüstung eine wichtige Rolle beim Langlauf. Je besser das Equipment auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist, umso mehr Spaß haben Sie im Gelände. Was Langlauftechnik und Ausrüstung miteinander zu tun haben und was Sie beim Einkauf beachten sollten, erfahren Sie im siebten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“. Mehr erfahren

8. Dezember 2016

Teil 4: Die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt – 5 Tipps für die Kommunikation mit dem Arzt

Ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihrem Arzt ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit hinsichtlich Ihrer CED-Therapie. Eine funktionierende Kommunikation spielt dabei eine wichtige Rolle. Im vierten und letzten Teil unserer Reihe „Die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt“ lesen Sie fünf Tipps für eine gute Kommunikation mit Ihrem Arzt. Mehr erfahren

7. Dezember 2016

Teil 6: Bewegungstipp Skilanglauf – Skatingtechnik für Fortgeschrittene

Wer bereits sicher auf Langlaufskiern unterwegs oder im Radsport oder Inlineskaten aktiv ist, wird vermutlich auch bei der Skatingtechnik wenig Probleme haben. Menschen mit Rheuma sollten diese Technik allerdings mit Vorsicht genießen. Was Sie beim Skating mit Rheuma beachten sollten, lesen Sie im sechsten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“. Mehr erfahren

6. Dezember 2016

Auszeiten sind nötig – und möglich!

Einen an Parkinson erkrankten Menschen im Alltag zu unterstützen, kann aufreibend sein. Umso wichtiger ist es, auch das eigene „Ich“ zu pflegen. Nur wer ausreichend auf sich achtet, kann den anderen kraftvoll unterstützen. Mehr erfahren

6. Dezember 2016

Frühgeburt: die richtige Ernährung für Mutter und Kind

Frühgeborene – Kinder, die vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen – benötigen ganz besondere Aufmerksamkeit, Pflege und medizinische Betreuung. Der Ernährung des Frühchens fällt dabei eine besonders wichtige Rolle zu. Muttermilch ist die beste Nahrung für ein Frühgeborenes. Doch auch wenn es nicht möglich ist, zu stillen oder abzupumpen, gibt es keinen Grund zur Sorge. Mehr erfahren

1. Dezember 2016

Teil 3: Die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt – Therapietreue

Je besser Sie über Ihre chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten Bescheid wissen, umso eher sind Sie in der Lage, wichtige Entscheidungen mitzutragen. Und je mehr Sie hinter Ihrer Therapie stehen, umso leichter wird es Ihnen möglicherweise fallen, daran mitzuwirken. Mehr erfahren

30. November 2016

Teil 5: Bewegungstipp Skilanglauf – Training für Einsteiger

Es ist nicht besonders schwierig, die richtige Technik beim Skilanglauf zu erlernen. Hat man sich jedoch erst einmal an einen falschen Bewegungsablauf gewöhnt, ist es nicht einfach, diesen wieder zu korrigieren. Daher sollten sich Einsteiger die richtige Technik von einem erfahrenen Trainer zeigen lassen. Mit einer guten Anleitung kommen Sie schnell in Schwung. Mehr erfahren

24. November 2016

Teil 2: Die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt – Behandlungsoptionen

Die eine Therapieform, die für jeden Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) geeignet ist, gibt es nicht. Jede CED ist in ihrem Verlauf und ihrer Ausprägung unterschiedlich. Und jeder Betroffene bringt eigene Voraussetzungen in die Behandlung mit ein. Daher ist es nötig, die Therapie individuell auf den jeweiligen Krankheitsverlauf und den Betroffenen abzustimmen. Mehr erfahren

23. November 2016

Teil 4: Bewegungstipp Skilanglauf – Auf die Technik kommt es an

Skilanglaufen ist nicht sehr schwer zu erlernen. Für das gelenkschonende Training im Schnee genügt eine normale Gesamtkonstitution. Ganz ohne Vorbereitung sollten Sie sich jedoch nicht auf die Loipe begeben. Was es beim Langlaufen mit Rheuma für Einsteiger und Fortgeschrittene zu beachten gibt, lesen Sie im vierten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“. Mehr erfahren

21. November 2016

Dankbarkeit – der Schlüssel zu einem zufriedenen Leben

Eine der am besten untersuchten Charakterstärken und ihre positiven Effekte auf die Gesundheit ist die Dankbarkeit. Doch was bedeutet es, dankbar zu sein? Ist es das Würdigen der Hilfe anderer? Ist es das Bewusstsein der guten Dinge im Leben? Mehr erfahren

17. November 2016

Teil 1: Die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt – Therapieentscheidung individuell treffen

Zur Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Welche CED-Therapie bei Ihnen infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Mehr dazu lesen Sie im ersten Teil unserer Reihe „Die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt“. Mehr erfahren

16. November 2016

Teil 3: Bewegungstipp Skilanglauf – Optimal für Menschen mit Rheuma

Das feuchtkalte Wetter im Winter macht vielen Menschen mit Rheuma besonders zu schaffen. Einige Betroffene empfinden die Winterzeit daher als wenig angenehm. Da ist es nur verständlich, wenn man sich lieber ins warme Heim zurückzieht, als draußen aktiv zu werden. Dabei kann gerade jetzt Bewegung an der frischen Luft guttun und den Körper beweglich halten. Mehr erfahren

9. November 2016

Barrierefreie Webseiten bieten Zugang für alle

Das Internet ist für alle da – es soll auch Menschen mit Beeinträchtigungen offen stehen. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden die weltweiten Standards für barrierefreies Internet entwickelt. Sie sollen sicherstellen, dass alle Anwendergruppen eine Webseite nutzen können – unabhängig von gesundheitlichen Einschränkungen, wie beispielsweise starke Kurzsichtigkeit. Mehr erfahren

9. November 2016

Teil 2: Bewegungstipp Skilanglauf – Bewegung bei Rheuma

Sport ist eine effektive und kostengünstige Form der Gesundheitsvorsorge. Auf welch vielfältige Weise regelmäßige Bewegung Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen kann, konnten Sie im ersten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Skilanglauf“ lesen. Im zweiten Teil erfahren Sie, warum gerade die Bewegung bei Rheuma ein so wichtiges Thema ist. Mehr erfahren

8. November 2016

Welt-Rheuma-Tag 2016: Preisträger des RheumaPreises 2016

Am Vorabend des Welt-Rheuma-Tages wurde am 11. Oktober 2016 in Berlin der RheumaPreis verliehen. In diesem Jahr durften sich drei Betroffene und ihre Arbeitgeber über die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung freuen. Sie wurden damit für ihre vorbildlichen Lösungen zur dauerhaften Einbindung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen ins Berufsleben geehrt. Mehr erfahren

4. November 2016

Welt-Frühgeborenen-Tag: den Kleinsten Aufmerksamkeit schenken

Bereits zum achten Mal sorgt der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November für Aufmerksamkeit für die Belange von Frühchen und ihren Eltern. An diesem Tag bieten in ganz Deutschland Kliniken, Frühförderstellen, Nachsorgezentren und Elterngruppen Aktionen, Veranstaltungen und Informationen rund um das Thema Frühgeburt. Mehr erfahren

2. November 2016

Teil 1: Bewegungstipp Skilanglauf – Sport tut gut

Regelmäßige Bewegung leistet einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden. Wer regelmäßig Sport treibt, bringt Körper und Geist in Schwung und bleibt fit. Das gilt für Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung ebenso wie für Gesunde. In unserer Serie „Bewegungstipp Skilanglauf“ stellen wir Ihnen eine Wintersportart vor, die effektiv ist, Spaß macht und dabei auch für Menschen mit Rheuma bestens geeignet ist. Mehr erfahren

2. November 2016

Welt-Rheuma-Tag 2016: Verleihung des RheumaPreises am 11. Oktober 2016

Der Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2016 machte weltweit auf die Anliegen von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen aufmerksam. Am Vorabend des Aktionstages fand am 11. Oktober 2016 die Verleihung des diesjährigen RheumaPreises statt. Er zeichnet vorbildliche Beispiele für die Vereinbarkeit von rheumatischen Erkrankungen und Beruf oder Ausbildung aus. Mehr erfahren

28. Oktober 2016

Welt-Rheuma-Tag 2016: Rheuma-Liga mit Beratungs-Hotline

Weltweit fanden anlässlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober 2016 zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt, die auf die Anliegen von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen aufmerksam machen sollen. Die Deutsche Rheuma-Liga bot in diesem Jahr eine Beratungs-Hotline für Betroffene an. Mehr erfahren

27. Oktober 2016

Hepatitis C: Therapieerfolge bestätigen sich in der Praxis

Es sind Ergebnisse, die Mut machen: Daten aus dem Klinik- und Praxisalltag bestätigen die Wirksamkeit der interferonfreien Medikamente bei der Hepatitis-C-Therapie. Für viele Menschen bedeuten sie damit die Chance auf ein Leben ohne Hepatitis C – mit deutlich kürzerer Therapiedauer und wesentlich besser verträglich als früher.
Mehr erfahren

20. Oktober 2016

Teil 2: Komorbidität bei rheumatischen Erkrankungen – Die häufigsten Begleiterkrankungen

Es gibt verschiedene Begleiterkrankungen, die mit einer rheumatischen Erkrankung einhergehen können. Im zweiten Teil unserer Serie „Komorbidität bei rheumatischen Erkrankungen“ stellen wir Ihnen die Erkrankungen vor, die am häufigsten bei Betroffenen auftreten. Mehr erfahren

7. Oktober 2016

Frühgeborene: Mit dem Baby endlich nach Hause

Kommt ein Kind als Frühchen zur Welt, benötigt es direkt nach der Geburt besondere Aufmerksamkeit und medizinische Betreuung. Nach Wochen in der Klinik kommt dann endlich der langersehnte Moment: Das Frühgeborene darf mit nach Hause. Auf der Neugeborenenstation war die Pflege und ärztliche Betreuung rund um die Uhr gewährleistet. Zu Hause muss der Alltag ganz neu organisiert werden. Mehr erfahren

6. Oktober 2016

Teil 1: Komorbidität bei rheumatischen Erkrankungen – Was ist das?

Rheumatische Erkrankungen können verschiedene Gelenke, Knochen, Muskeln, Sehnen oder auch die Wirbelsäule betreffen. Manchmal zeigen sich jedoch auch über den Bewegungsapparat hinaus Beschwerden. Ursache dafür können Erkrankungen sein, die mit der entzündlich-rheumatischen Erkrankung einhergehen. Die Rede ist von Komorbidität oder Begleiterkrankungen. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Serie „Komorbidität bei rheumatischen Erkrankungen“. Mehr erfahren

3. Oktober 2016

Teil 3: Leben ohne Rauch – Wege aus der Sucht

Ein dauerhafter Rauchstopp ist in vielerlei Hinsicht ein Gewinn: Sie tun sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes, befreien sich vom Drang des „Rauchenmüssens“ und sparen dabei auch noch bares Geld. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Nikotinentwöhnung. Welcher Weg aus dem Rauch für Sie der richtige ist, entscheiden Sie allein. Mehr dazu lesen Sie im dritten und letzten Teil unserer Reihe „Leben ohne Rauch“. Mehr erfahren

1. Oktober 2016

Offen mit Parkinson umgehen

Es ist von Vorteil, wenn Parkinson-Betroffene ihre Erkrankung akzeptieren und nicht versuchen zu verstecken, was sich nicht verstecken lässt. Das hilft ihnen, selbstverständlicher mit Parkinson zu leben. Es verringert zugleich die Unsicherheit der anderen, die oft nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. Auch Vorurteile und falsche Rückschlüsse nach dem Motto „Der hat doch getrunken“ lassen sich so viel eher verhindern. Mehr erfahren

27. September 2016

Teil 3: Reisetipps für Menschen mit Schuppenflechte – Medikamente richtig transportieren

Wenn Sie zur Therapie Ihrer Schuppenflechte Arzneimittel einnehmen, sollten diese gut am Urlaubsort ankommen. Wie Sie Medikamente richtig transportieren und welche Vorbereitungen Sie dazu treffen können, lesen Sie im dritten Teil unserer Serie „Reisetipps für Menschen mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

26. September 2016

Teil 2: Leben ohne Rauch – Auswirkungen auf den Körper

Im vorhergehenden Teil unserer Reihe „Leben ohne Rauch“ haben Sie erfahren, welche Auswirkungen Rauchen auf die Psyche haben kann. Im zweiten Artikel lesen Sie, welche körperlichen Folgen langfristiger Nikotinkonsum haben kann und warum besonders Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Hauterkrankung von einem Rauchstopp profitieren können. Mehr erfahren

26. September 2016

Teil 2: Uveitis wirksam behandeln

Seit Kurzem informiert AbbVie Care in einem eigenen Bereich über Uveitis. Als Uveitis werden verschiedene Entzündungen der mittleren Augenhaut, der Uvea, bezeichnet. Unbehandelt kann eine Uveitis zu bleibenden Schäden am Auge führen. Eine wirkungsvolle Behandlung kann das verhindern. Mehr über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten lesen Sie hier. Mehr erfahren

24. September 2016

Teil 2: Reisetipps für Menschen mit Schuppenflechte – Wirksamer Impfschutz im Urlaub

Menschen mit Schuppenflechte können ein erhöhtes Risiko haben, an Infektionen zu erkranken. Grund dafür kann zum einen die Erkrankung selbst, zum anderen aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente sein. Daher ist es ratsam, im Zuge der Reisevorbereitungen unter anderem auch an einen umfassenden Impfschutz zu denken. Mehr zum Thema „Reiseimpfungen bei Schuppenflechte“ erfahren Sie im zweiten Teil unserer Serie. Mehr erfahren

23. September 2016

Teil 4: Reisetipps für Menschen mit Schuppenflechte – 5 wichtige Hygienetipps

Durch einige einfache Verhaltensregeln können Sie das Risiko, im Urlaub an einer Infektion zu erkranken, minimieren. Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Hauterkrankung haben häufig, krankheitsbedingt oder aufgrund bestimmter Medikamente, ein erhöhtes Infektionsrisiko. Welche fünf wichtigen Hygienetipps zum Infektionsschutz beitragen, lesen Sie im vierten Teil unserer Serie. Mehr erfahren

21. September 2016

Teil 3: „Es hat mich überwältigt, wie intensiv die Offenheit war.“ – Die künstlerische Leiterin Mireille Jautz über ihre Erfahrungen im Kunstworkshop „HCV ins Bild rücken“

Die Aktion „HCV ins Bild rücken“ soll Menschen mit Hepatitis C bei einem besseren Umgang mit ihrer Erkrankung helfen. Hier bekommen Betroffene Gelegenheit, bildlich auszudrücken, was häufig nicht in Worte zu fassen ist. Bei den Kunstworkshops können Teilnehmer ihren Gefühlen und Erfahrungen Ausdruck verleihen. Die künstlerische Leitung des Projekts hat Mireille Jautz inne.  Mehr erfahren

21. September 2016

Teil 1: Reisetipps für Menschen mit Schuppenflechte – Gut vorbereitet in den Urlaub

Auch mit einer chronisch-entzündlichen Hauterkrankung können Sie unbekannte Länder entdecken und neue Eindrücke sammeln. Je besser Sie Ihre Reise planen, umso entspannter kann Ihr Urlaub verlaufen. Wie Sie sich gut auf Ihre Reise mit Schuppenflechte vorbereiten und auch gegen unliebsame Überraschungen rüsten können, erfahren Sie im ersten Teil unserer Serie „Reisetipps für Menschen mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

20. September 2016

Teil 1: Leben ohne Rauch – Auswirkungen auf die Psyche

Rauchen schadet der Gesundheit, das ist hinreichend bekannt. Für Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Hauterkrankung lohnt es sich doppelt, mit dem Rauchen aufzuhören. Der genaue Zusammenhang zwischen Rauchen und Schuppenflechte bzw. Acne inversa ist zwar noch nicht geklärt, allerdings gilt Rauchen für beide Erkrankungen als Risikofaktor. Mehr erfahren

20. September 2016

Aktuelles aus der Glückswissenschaft und Positiven Psychologie

In den letzten Jahren haben sich Psychologen der angenehmen Seite unseres Lebens gewidmet. Statt zu untersuchen, was den Menschen krank macht, betrachteten Sie, was uns gesund hält. Und die Forscher haben Spannendes herausgefunden. Hier ein kleiner Einblick: Mehr erfahren

20. September 2016

Crohn & Colitis-Tag 2016: „Freundschaft, Partnerschaft, Arbeitsalltag“

„Freundschaft, Partnerschaft, Arbeitsalltag“ ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Crohn & Colitis-Tages. Vom 24. September bis zum 23. Oktober 2016 finden dazu zahlreiche Vorträge, Aktionen und Veranstaltungen rund um chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) statt. Der Crohn & Colitis-Tag ist eine gemeinsame Initiative des Kompetenznetzes Darmerkrankungen e.V. und der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. (DCCV). Mehr erfahren

19. September 2016

Teil 1: Uveitis mit eigenem Bereich auf abbvie-care.de

Uveitis gilt als Sammelbegriff für verschiedene Entzündungen im Augeninneren. Diese Augenentzündungen können im Zusammenhang mit systemischen oder autoimmunen Erkrankungen auftreten. Ab sofort informiert abbvie-care.de in einem eigenen Bereich über die Augenentzündung. Mehr erfahren

9. September 2016

Teil 4: Rheuma und Reisen – Medikamente unterwegs

Auf Reisen mit Rheuma haben auch Ihre Medikamente einen festen Platz im Reisegepäck. Wie Sie Ihre Arzneimittel richtig transportieren und welche Besonderheiten Sie beim Medikamententransport berücksichtigen sollten, lesen Sie im vierten und letzten Teil unserer Reihe „Rheuma und Reisen“. Mehr erfahren

7. September 2016

Reisen mit CED: Reiseimpfungen

Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung sind häufig anfälliger für Infektionen. Dafür kann die Erkrankung selbst oder die Einnahme bestimmter Medikamente, die Einfluss auf das Immunsystem haben, verantwortlich sein. Ein guter Impfschutz ist daher für Betroffene besonders empfehlenswert. Je nach Reiseziel können auch spezielle Reiseimpfungen bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sinnvoll sein. Mehr erfahren

7. September 2016

Teil 3: Rheuma und Reisen – Reiseimpfungen

Reiseimpfungen können Sie bei Reisen ins Ausland vor vielen Krankheitserregern schützen. Das gilt nicht nur, wenn Sie in exotischen Ländern Urlaub machen. Auch in den Mittelmeerländern kann ein zusätzlicher Impfschutz sinnvoll sein. Warum Reiseimpfungen bei Rheuma besonders empfehlenswert sind und wo Sie sich darüber informieren können, erfahren Sie im dritten Teil unserer Reihe „Rheuma und Reisen“. Mehr erfahren

5. September 2016

Teil 2: Rheuma und Reisen – Gut vorbereitet

Je besser Sie sich auf Ihre Reise mit Rheuma vorbereiten, umso entspannter kann sie verlaufen. Welche Vorbereitungen zu treffen sind, richtet sich stets auch nach Ihrem Reiseziel und der Art des Reisens. Was Sie bei der Reiseplanung generell berücksichtigen können und wie Sie Ihr behandelnder Arzt dabei unterstützen kann, lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Rheuma und Reisen“. Mehr erfahren

2. September 2016

Reisen mit CED: 7 einfache Hygiene-Tipps

Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sind aufgrund ihrer Erkrankung häufig anfälliger für Magen-Darm-Infekte. Gerade in Ländern mit niedrigeren Hygienestandards ist daher besondere Vorsicht geboten. Häufig lassen sich Infektionen mithilfe einiger einfacher Regeln vermeiden. Mehr erfahren

1. September 2016

Patiententag der Rheuma-Liga Hessen zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)

Im Rahmen des 44. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) findet am 3. September 2016 in Bad Nauheim ein Patiententag der Rheuma-Liga Hessen statt. Neben zahlreichen Vorträgen erwartet die Besucher in diesem Jahr erstmals auch eine Rheumasprechstunde. Unterstützt wird die Veranstaltung unter anderem von AbbVie Deutschland. Mehr erfahren

1. September 2016

Teil 1: Rheuma und Reisen – Auswahl des Reiseziels

Eine schöne Urlaubsreise kann Erholung für Körper und Seele sein. Wohin die Reise geht, bleibt ganz Ihnen überlassen. Es gibt aber Reiseziele, die für Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung besser geeignet sind als andere. Welche Reiseziele mit Rheuma besonders günstig sind, erfahren Sie im ersten Teil unserer Reihe „Rheuma und Reisen“. Mehr erfahren

1. September 2016

44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in Frankfurt

Vom 31. August 2016 bis 3. September 2016 treffen sich Ärzte, Wissenschaftler, Unternehmen und Patientenvertreter aus dem Bereich Rheumatologie in Frankfurt am Main. Hier findet der 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) gemeinsam mit der 30. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und der 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) statt. Mehr erfahren

1. September 2016

RSV-Saison: Frühgeborene besonders gefährdet

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) führt zu Erkrankungen der Atemwege. In vielen Fällen verlaufen diese harmlos. Einige Kinder haben jedoch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Infektion mit dem RS-Virus. Darunter Frühgeborene, Kinder mit Erkrankungen der Lunge oder mit bedeutsamen angeborenen Herzfehlern. Die RSV-Saison startet jetzt: Insbesondere in den Erkältungsmonaten im Herbst, Winter und Frühjahr kommt das RS-Virus häufig vor. Für Risikokinder – etwa Frühchen – sind daher besondere Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert. Mehr erfahren

29. August 2016

Reisen mit CED: Gut vorbereitet

Auch mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung steht Ihnen die Welt offen. Einige einfache Tipps können Ihnen das Reisen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa erleichtern. Mehr erfahren

24. August 2016

Teil 2: „Auf einmal waren alle Emotionen auf einem Bild und ich konnte mir das ansehen.“ – Teilnehmerin Monika G. über das Kunstprojekt „HCV ins Bild rücken“

Seit 2014 bietet das BioPharma-Unternehmen AbbVie Deutschland unter dem Titel „HCV ins Bild rücken“ Kunstworkshops für Menschen mit Hepatitis C an. Hier haben Betroffene die Möglichkeit, ihre Emotionen und Erfahrungen mit der Erkrankung künstlerisch aufzuarbeiten und ihnen so Ausdruck zu verleihen. Auch Monika G. hat an einem solchen Workshop teilgenommen. Wir haben uns mit ihr über ihre Eindrücke und Erfahrungen unterhalten. Mehr erfahren

18. August 2016

Geduld – für alle hilfreich

Wenn Parkinson-Betroffene für manche Handgriffe länger benötigen oder generell in ihren Bewegungen nicht mehr so schnell sind, kann das im Alltag schon mal die Geduld auf die Probe stellen. Oder alle geraten in Hektik, wenn man zu einer bestimmten Zeit fertig sein will, etwa um pünktlich zur Therapiestunde zu kommen. Mehr erfahren

11. August 2016

Teil 3: Erfolgreich im Beruf – Tipps zum Arbeitsleben

Für viele Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Schuppenflechte oder Acne inversa hat die Teilhabe am Berufsleben eine große Bedeutung. Der Beruf kann ein wichtiger Teil des Lebens und der eigenen Identität sein. Der Erhalt der Arbeitsfähigkeit wird auf vielfältige Weise unterstützt. Mehr erfahren

8. August 2016

Carol-Nachman-Preis und -Medaille für Rheumatologie 2016 verliehen

Am 1. Juli 2016 wurde in Wiesbaden der Carol-Nachman-Preis verliehen. Die mit 37.500 Euro bundesweit höchstdotierte Auszeichnung für Rheumatologie teilten sich in diesem Jahr zwei Preisträger: der französische Forscher Prof. Dr. Maxime Dougados aus Paris und der amerikanische Forscher Prof. Dr. George C. Tsokos aus Boston. Die mit 2.500 Euro dotierte Carol-Nachman-Medaille ging an Prof. Dr. Angela Zink aus Berlin. Mehr erfahren

4. August 2016

Teil 2: Erfolgreich im Beruf – Tipps zum Arbeitsleben

Eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung kann sich auch auf das Berufsleben auswirken. Häufig genügen jedoch ein paar kleine Veränderungen, um mit Schuppenflechte oder Acne inversa leichter durch den Arbeitsalltag zu kommen. Manchmal kann es auch nötig sein, neue Perspektiven zu schaffen. Welche Rechte und Möglichkeiten chronisch erkrankten Menschen offenstehen, lesen Sie im zweiten Teil unseres Artikels „Erfolgreich im Beruf“. Mehr erfahren

28. Juli 2016

Teil 1: Erfolgreich im Beruf – Von der Diagnose zur Therapie im Alltag

Chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Acne inversa sind zwar bislang nicht heilbar, heute jedoch gut therapierbar. Dadurch können die jeweiligen Beschwerden deutlich gebessert werden. Voraussetzung dafür ist die konsequente Einhaltung der Therapie. Dank moderner Behandlungsmöglichkeiten kann diese meist problemlos in den Alltag integriert werden. Mehr erfahren

27. Juli 2016

Teil 1: HCV ins Bild rücken – Kunstprojekt für Menschen mit Hepatitis C

Eine chronische Erkrankung wie Hepatitis C kann sich auf verschiedene Lebensbereiche auswirken. Betroffene sehen sich häufig vor viele Herausforderungen gestellt. Das Kunstprojekt „HCV ins Bild rücken“ bietet Gelegenheit, Gefühlen und Erfahrungen mit der Krankheit künstlerisch Ausdruck zu verleihen. Im dritten Jahr steht das Thema „Heilung“ im Mittelpunkt der angebotenen Workshops. Mehr erfahren

18. Juli 2016

Teil 3: Kochen mit Rheuma – Verschiedene Ernährungsformen

Wer sich gesund ernähren möchte, kann heute zwischen verschiedenen Ernährungsformen wählen. Ob aus konventioneller Landwirtschaft oder bio, mit oder ohne Fleisch oder rein pflanzlich: Die Regale in den Supermärkten sind voll von Lebensmitteln für jeden Geschmack. Doch wie gut sind diese für Menschen mit Rheuma geeignet? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ernährungsformen für Betroffene? Mehr dazu erfahren Sie im dritten Teil unseres Artikels. Mehr erfahren

18. Juli 2016

Teil 2: Partnerschaft und Sexualität mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung

Wie wichtig Offenheit in einer Partnerschaft mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn sein kann, konnten Sie im ersten Teil unseres Artikels „Partnerschaft und Sexualität mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung“ lesen. Für die meisten Paare ist Sexualität ein wichtiger Bestandteil ihrer Beziehung. Und auch in diesem Zusammenhang spielen Offenheit und Vertrauen eine wichtige Rolle. Mehr dazu erfahren Sie im zweiten Teil. Mehr erfahren

14. Juli 2016

Der beste Freund des Menschen

Hunde, Katzen, Fische, Hamster – über 30 Millionen Haustiere leben in Deutschland – darunter etwa 7 Millionen Hunde und 12 Millionen Katzen.* Doch warum entscheidet sich jeder Dritte für das Zusammenleben mit einem Haustier?
Die Wissenschaft ist sich einig: Haustiere steigern das Wohlbefinden. Egal ob Fisch oder Katze, das Beobachten des Begleiters lenkt von Grübelgedanken ab. Mehr erfahren

11. Juli 2016

Teil 1: Partnerschaft und Sexualität mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung

Für viele Menschen ist eine erfüllende Beziehung wichtiger Bestandteil eines glücklichen Lebens. Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa kann Einfluss auf Partnerschaft und Sexualität haben. Wie Sie damit umgehen können, lesen Sie in unserem Artikel „Partnerschaft und Sexualität mit CED“. Mehr erfahren

11. Juli 2016

Teil 2: Kochen mit Rheuma – Ernährungstipps

Für die Ernährung bei Rheuma gilt in erster Linie: Verbieten ist verboten. Eine spezielle Diät für Menschen mit Rheuma gibt es nicht. Erlaubt ist, was guttut und schmeckt. Dennoch gibt es einige Faktoren, die Menschen mit Rheuma bei ihrer Ernährung beachten können. Denn eine ausgewogene und bewusste Ernährung kann den Therapieerfolg fördern und sich damit positiv auf Ihr Wohlbefinden auswirken. Mehr erfahren

4. Juli 2016

Teil 1: Kochen mit Rheuma – Praktische Küchenhelfer

Eine chronisch-entzündliche Erkrankung wie Rheuma stellt Betroffene in vielen Bereichen des täglichen Lebens vor Herausforderungen. Alltägliche Bewegungsabläufe, beispielsweise in der Küche, können für Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung schwierig sein. Das gilt besonders, wenn Hand- oder Fingergelenke von der Entzündung betroffen sind. Es gibt jedoch zahlreiche kleine Küchenhelfer, die beim Kochen mit Rheuma den einen oder anderen Handgriff erleichtern. Mehr erfahren

1. Juli 2016

Teil 10: Gut informiert über Acne inversa – Wege aus dem Stress

Eine chronische Erkrankung wie Acne inversa ist für Betroffene häufig mit negativem Stress verbunden. Schmerzen, Schamgefühle und psychische Beschwerden können Menschen mit Acne inversa belasten und zu einem sozialen Rückzug führen. Im vorhergehenden Artikel haben Sie erfahren, welche Bedeutung der Resilienz, der inneren Stärke und der Achtsamkeit, dem Bewusstsein für den Moment, in diesem Zusammenhang zukommt. Mehr erfahren

1. Juli 2016

Teil 9: Darmkrebsvorsorge – Sprechen Sie mit Ihrem Arzt

Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung haben ein erhöhtes Darmkrebsrisiko. Im Zuge der Krankheitsüberwachung bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wird der Darm jedoch häufiger untersucht, sodass Auffälligkeiten schnell entdeckt und abgeklärt werden können. Darmkrebs entwickelt sich häufig aus gutartigen Vorstufen.  Mehr erfahren

29. Juni 2016

Teil 8: Darmkrebsvorsorge – Weitere Maßnahmen

Die Darmspiegelung (Koloskopie) haben wir Ihnen im vorhergehenden Artikel unserer Reihe vorgestellt. Im achten Teil erfahren Sie nun, welche Untersuchungsmethoden zur Darmkrebsvorsorge darüber hinaus zur Verfügung stehen und was es dabei zu beachten gibt. Mehr erfahren

29. Juni 2016

Teil 9: Gut informiert über Acne inversa – Die Psyche stärken

Einige Menschen kommen mit chronischen Erkrankungen wie Acne inversa besser zurecht als andere. Wie sich diese Widerstandsfähigkeit der Seele trainieren lässt und wie Sie selbst für eine starke Psyche aktiv werden können, erfahren Sie im neunten Teil unserer Reihe „Gut informiert über Acne inversa“. Mehr erfahren

27. Juni 2016

Teil 8: Gut informiert über Acne inversa – Psychologische Unterstützung

Nicht nur der Körper kann von Acne inversa in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine Systemerkrankung kann auch die Psyche belasten. Wann psychologische Unterstützung bei Acne inversa sinnvoll sein kann, erfahren Sie im achten Teil unserer Reihe „Gut informiert über Acne inversa“. Mehr erfahren

24. Juni 2016

Teil 7: Gut informiert über Acne inversa – So bereiten Sie sich auf die Operation vor

Zur Behandlung von Acne inversa sind Operationen eine bewährte Maßnahme. Ob ein chirurgischer Eingriff das Mittel der Wahl ist und welche Operationstechnik am besten geeignet ist, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Hautarzt. Lassen Sie sich von ihm in einem ausführlichen Gespräch über alle Aspekte der Operation bei Acne inversa beraten. Mehr erfahren

24. Juni 2016

Teil 7: Darmkrebsvorsorge – So läuft eine Darmspiegelung ab

Die Darmspiegelung (Koloskopie) gilt als wichtigste und aussagekräftigste Maßnahme zur Darmkrebsvorsorge. Die Koloskopie wird in den meisten Fällen auch zur Untersuchung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa durchgeführt. Wie Sie sich darauf vorbereiten können und wie die Darmspiegelung abläuft, erfahren Sie im siebten Teil unserer Reihe zum Thema Darmkrebsvorsorge. Mehr erfahren

23. Juni 2016

3. Spendenlauf der Deutschen Kinderrheuma-Stiftung in Berlin

Der Spendenlauf der Deutschen Kinderrheuma-Stiftung ging in diesem Jahr in die dritte Runde. Über 300 Teilnehmer, Helfer und Mitwirkende sorgten am 4. Juni 2016 in Berlin dafür, dass das Thema Kinderrheuma mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt. Mehr erfahren

22. Juni 2016

Teil 6: Darmkrebsvorsorge – Effektiv und aussagekräftig – die Darmspiegelung

Wer regelmäßig die Möglichkeit zur Darmkrebsvorsorge wahrnimmt, kann damit sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, reduzieren. Frühzeitig entdeckte Darmpolypen können entfernt werden, bevor sie sich möglicherweise zu Darmkrebs entwickeln. In unserer Reihe informieren wir Sie über die verschiedenen Arten der Darmkrebsvorsorge. Mehr erfahren

22. Juni 2016

Teil 6: Gut informiert über Acne inversa – Operation bei Acne inversa

Im vorangegangenen Teil unserer Reihe „Gut informiert über Acne inversa“ haben wir Ihnen eine Auswahl medikamentöser Therapien bei Acne inversa vorgestellt. Im sechsten Teil lesen Sie mehr über die Möglichkeiten der Operation bei Acne inversa. Mehr erfahren

22. Juni 2016

Verleihung des Carol-Nachman-Preises am 1. Juli 2016 in Wiesbaden

Am 1. Juli 2016 wird in Wiesbaden der Carol-Nachman-Preis für Rheumatologie verliehen. Die Auszeichnung zur Förderung der klinischen, therapeutischen und experimentellen Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Rheumatologie wird seit 1972 an anerkannte Wissenschaftler vergeben. Zum Rahmenprogramm des Carol-Nachman-Preises zählen außerdem ein Symposium und ein Patienteninformationstag. Unterstützt wird die Veranstaltung von dem BioPharma-Unternehmen AbbVie Deutschland. Mehr erfahren

22. Juni 2016

Teil 3: Sportlich mit Hepatitis C – Das sollten Sie beachten

Sport ist ein wahres Wundermittel für das körperliche und seelische Wohlbefinden. Was Sie bei der Wahl der Sportart und vor Beginn des Trainings beachten sollten, lesen Sie im dritten und letzten Teil unserer Reihe „Sportlich mit Hepatitis C“. Mehr erfahren

20. Juni 2016

Teil 5: Gut informiert über Acne inversa – Medikamentöse Therapieansätze

Acne inversa ist eine Systemerkrankung. Sie ist chronisch, das bedeutet, dass die Erkrankung bestehen bleibt bzw. immer wiederkommt. Bislang ist Acne inversa nicht heilbar. Dank moderner Behandlungen kann sie heute jedoch gut kontrolliert werden. Welche Alternativen zur Behandlung der Acne inversa derzeit zur Verfügung stehen, erfahren Sie im fünften Teil unserer Serie „Gut informiert über Acne inversa“. Mehr erfahren

17. Juni 2016

Teil 5: Darmkrebsvorsorge – Erhöhtes Risiko mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung

Wer an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa erkrankt ist, hat auf Dauer ein höheres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Mithilfe der richtigen Therapie und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen kann dieses Risiko jedoch minimiert werden. Bezüglich Darmkrebsvorsorge haben Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung auch einen entscheidenden Vorteil. Mehr dazu lesen Sie im fünften Teil unserer Reihe zum Thema Darmkrebsvorsorge. Mehr erfahren

17. Juni 2016

Teil 4: Gut informiert über Acne inversa – Weitere Begleiterkrankungen

Im vorhergehenden Artikel haben Sie erfahren, dass Acne inversa mit verschiedenen Formen von Komorbidität, also von Begleiterkrankungen, einhergehen kann. Besonders hoch ist das Risiko für Erkrankungen, die, wie Acne inversa, mit einer Fehlleitung des Immunsystems zusammenhängen. Welche Erkrankungen darüber hinaus in Verbindung mit Acne inversa auftreten können, erfahren Sie im vierten Teil unserer Reihe „Gut informiert über Acne inversa“. Mehr erfahren

15. Juni 2016

Teil 3: Gut informiert über Acne inversa – Nicht nur die Haut kann betroffen sein

Acne inversa (AI) ist eine Systemerkrankung. Die Beschwerden, die die Erkrankung nach sich zieht, können nicht nur die Haut betreffen. Im dritten Teil unserer Serie lesen Sie, welche Begleiterkrankungen bei Acne inversa auftreten können. Mehr erfahren

15. Juni 2016

Teil 4: Darmkrebsvorsorge – Warum Vorsorge und Früherkennung so wichtig sind

Darmkrebs zählt neben Brust-, Prostata- und Lungenkrebs zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Etwa jede siebte Krebserkrankung von Männern und Frauen betrifft hierzulande den Darm. Das Tückische an einer Darmkrebserkrankung ist, dass sie lange Zeit unbemerkt bleibt und sich ungestört entwickeln kann. Regelmäßige Darmkrebsvorsorgeuntersuchungen, beispielsweise eine Darmspiegelung, können dem entgegenwirken. Mehr dazu lesen Sie im vierten Teil unserer Reihe. Mehr erfahren

13. Juni 2016

Teil 2: Gut informiert über Acne inversa – 10 Dinge, die Sie wissen sollten

Viele Menschen wissen nur wenig über die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Acne inversa (AI). Im zweiten Teil unserer Reihe „Gut informiert über Acne inversa“ lesen Sie zehn Fakten über die Erkrankung. Mehr erfahren

12. Juni 2016

Selbsthilfegruppen – vielfältig aktiv

Wohl das größte Vorurteil gegenüber Selbsthilfegruppen lautet: Dort treffen sich Menschen, denen es nicht gut geht – und sie sprechen über nichts anderes als darüber, dass es ihnen nicht gut geht. Mit der Realität hat das jedoch wenig gemein. Mehr erfahren

10. Juni 2016

Teil 3: Darmkrebsvorsorge – Die Felix Burda Stiftung

Seit 2001 engagiert sich die Felix Burda Stiftung in der Darmkrebsvorsorge. Sie zählt zu den bedeutendsten Akteuren in diesem Bereich. Zu den verschiedenen Projekten der Stiftung zählt unter anderem der Darmkrebsmonat März, den sie 2002 gemeinsam mit ihren Partnern ins Leben gerufen hat. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, ein öffentliches Bewusstsein für das Thema Darmkrebsvorsorge zu schaffen. Mehr erfahren

10. Juni 2016

Teil 1: Gut informiert über Acne inversa – Eine Systemerkrankung

Seit Kurzem informiert AbbVie Care in einem eigenen Bereich über die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Acne inversa (AI). Was sich hinter dieser Krankheit verbirgt, was Sie darüber wissen sollten und wie sie sich effektiv behandeln lässt, erfahren Sie in unserer Serie „Gut informiert über Acne inversa“. Im ersten Teil stellen wir Ihnen die Systemerkrankung Acne inversa genauer vor. Mehr erfahren

8. Juni 2016

Teil 2: Darmkrebsvorsorge – Ausreden können tödlich sein

Eine weitumfassende Kampagne in Zeitschriften und Zeitungen, Onlinemedien, Radio und TV begleitete den Darmkrebsmonat März. Passend zum diesjährigen Motto „Ausreden können tödlich sein“ warb die Kampagne der Felix Burda Stiftung für die Darmkrebsvorsorge. Dazu wurden mögliche Ausreden für den Gang zur Darmkrebsvorsorge inszeniert und ihre tödliche Konsequenz gezeigt. Was es damit auf sich hat, lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe zum Thema Darmkrebsvorsorge. Mehr erfahren

7. Juni 2016

Teil 2: Neu auf AbbVie-Care.de – Eigener Bereich für Acne inversa (AI)

Mit Acne inversa (AI) informiert das Patientenportal AbbVie-Care.de seit Mai 2016 neben Schuppenflechte über eine weitere chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Unter dem Menüpunkt „Acne inversa“ finden Betroffene nun direkt auf dem Portal umfassende Informationen zu Diagnose, Behandlung und Alltag mit der Erkrankung. Mehr erfahren

7. Juni 2016

Teil 6: Reisen mit CED – Städtetrips

Wenn man unterwegs ein dringendes Bedürfnis verspürt, muss es oft schnell gehen. Umso besser, wenn Sie in diesem Fall jemanden nach dem Weg zur nächsten Toilette fragen können. Im sechsten und zugleich letzten Teil unserer Reihe „Reisen mit CED: Städtetrips“ erfahren Sie, wie Sie auch in unseren fremdsprachigen Nachbarländern schnell ans Ziel kommen. Mehr erfahren

3. Juni 2016

Teil 1: Darmkrebsvorsorge – Das war der Darmkrebsmonat März

Der Monat März stand wieder ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Bereits seit 15 Jahren initiiert die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Stiftung LebensBlicke den Darmkrebsmonat. Einen Monat lang engagieren sich Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen gemeinsam für die Darmkrebsvorsorge. Mehr erfahren

3. Juni 2016

Teil 1: Neu auf AbbVie-Care.de – Eigener Bereich für Acne inversa (AI)

Die Hauterkrankung Acne inversa (AI) ist seit Mai 2016 mit einem eigenen Informationsbereich auf dem Patientenportal AbbVie-Care.de vertreten. Betroffene und deren Angehörige erhalten auf der Website Antworten auf individuelle Fragen rund um die chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die auch über die rein medizinischen Themen hinausgehen. Mehr erfahren

31. Mai 2016

Teil 5: Reisen mit CED – Städtetrips

Gerade Großstädte verfügen meist über eine beträchtliche Anzahl öffentlicher Toiletten. Verschiedene Stadtführer beschäftigen sich nicht nur mit deren Standorten, sondern geben auf unterhaltsame Art und Weise Auskunft über deren Geschichte, Architektur und Eigenheiten. Einige dieser besonderen Reiseführer möchten wir Ihnen im fünften Teil unserer Reihe „Reisen mit CED: Städtetrips“ vorstellen. Mehr erfahren

25. Mai 2016

Teil 2: Sportlich mit Hepatitis C – Spaß und Selbstbewusstsein

Eine Hepatitis-C-Erkrankung kann mit psychischen Beschwerden einhergehen. Wie Bewegung dabei helfen kann, diese Beschwerden zu lindern, und wie Sie beim Sport Stress abbauen können, konnten Sie bereits im vorhergehenden Teil unserer Reihe lesen. Welche positiven Auswirkungen körperliche Aktivität darüber hinaus auf die Seele haben kann, erfahren Sie in dieser zweiten Ausgabe. Mehr erfahren

24. Mai 2016

Teil 4: Reisen mit CED – Städtetrips

Wenn man unterwegs ist, sieht man oft nicht gleich, wo sich die nächste öffentliche Toilette befindet. Verschiedene mobile Serviceangebote erleichtern Ihnen den Überblick und führen Sie auf dem kürzesten Weg ans Ziel. Zwei dieser Angebote möchten wir Ihnen im vierten Teil unserer Reihe „Reisen mit CED: Städtetrips“ vorstellen. Mehr erfahren

17. Mai 2016

Teil 3: Reisen mit CED – Städtetrips

Wer als Tourist in einer fremden Stadt ein dringendes Bedürfnis verspürt, sieht sich oft vor eine Herausforderung gestellt. Zwar verfügen die meisten Innenstädte über öffentliche Toiletten, doch sind diese meist nur an sehr zentralen Standorten und in geringer Zahl vorhanden. Gerade für Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) kann das schnell zum Problem werden.  Mehr erfahren

14. Mai 2016

Jetzt noch besser:
CED-App mit erweiterten Funktionen

Für viele von Ihnen ist die CED-App zu einem beliebten Begleiter geworden. Wenn Sie die praktische Anwendung bereits nutzen, lohnt sich jetzt ein Update. Die Funktionen der App sind erweitert und optimiert worden. Sie kennen die CED-App noch nicht? Dann lohnt sich das Herunterladen jetzt umso mehr. Die kostenfreie Anwendung unterstützt Sie im Alltag mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa und erleichtert das Krankheitsmanagement – immer nur einen Handgriff entfernt. Mehr erfahren

13. Mai 2016

Teil 10: Bewegungstipp Wandern – Durch den Hochwald zum Seebensee

Die Bergwelt hält viele atemberaubende Aus- und Einblicke bereit. Eine ganz besondere Faszination üben Hochgebirgsseen auf viele Wanderer aus. Tiefblau, manchmal fast grün liegen sie zwischen den kargen Gipfeln wie Juwelen. Ein solches Schmuckstück ist auch der Seebensee, zu dem wir Sie im zehnten und letzten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“ führen möchten. Mehr erfahren

11. Mai 2016

Teil 9: Bewegungstipp Wandern – Alpenwanderung mit Bilderbuch-Panorama

Nachdem Sie Ihre Kondition und Fitness bereits in unseren beiden Mittelgebirgs-Touren auf die Probe stellen konnten, geht es im neunten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“ etwas höher hinaus. Unsere Wanderung auf den Hohen Kranzberg eröffnet Ihnen einen atemberaubenden Blick auf die alpine Bergwelt. Und das ganz ohne Steigeisen und Klettergurt. Mehr erfahren

10. Mai 2016

Teil 2: Reisen mit CED – Städtetrips

Auch wenn Sie nur ein paar Tage unterwegs sind, kann es je nach Therapieform notwendig sein, Ihre üblichen Medikamente und die für den Notfall benötigten Arzneimittel mit auf die Reise zu nehmen. Was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie im zweiten Teil unserer fünfteiligen Reihe „Reisen mit CED: Städtetrips“. Mehr erfahren

6. Mai 2016

Teil 8: Bewegungstipp Wandern – Auf den Spuren Caspar David Friedrichs

Das Elbsandsteingebirge ist ein Eldorado für Kletterer. Doch die abwechslungsreiche Landschaft der Sächsischen Schweiz lässt sich auch ganz hervorragend erwandern. Dazu stehen rund 1.200 Kilometer markierte Wanderwege zur Verfügung, die jedem Anspruch gerecht werden. Im achten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“ wandeln wir auf den Spuren Caspar David Friedrichs. Mehr erfahren

6. Mai 2016

Glück wie es im Buche steht

Angesichts der riesigen Auswahl an Glücksratgeber-Literatur für alle Lebenslagen fällt die richtige Entscheidung oft schwer. Die folgenden wurden von uns genauer unter die Lupe genommen und erhalten ausnahmslos das Prädikat „besonders wertvoll und weiterempfehlenswert“. Viel Freude beim Lesen! Mehr erfahren

4. Mai 2016

Teil 7: Bewegungstipp Wandern – Rund um das Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz

Sie möchten am liebsten gleich in die Wandersaison starten? Dem steht nichts im Wege. Bevor Sie sich allerdings ins Hochgebirge wagen, sollten Sie Kondition und Fitness erst einmal auf körperlich weniger anspruchsvollen Wegen testen. Im siebten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“ entführen wir Sie daher in den Naturpark Fränkische Schweiz. Mehr erfahren

3. Mai 2016

Teil 1: Reisen mit CED – Städtetrips

Einfach einmal abschalten, Neues entdecken und schöne Eindrücke sammeln: Eine kleine Auszeit vom Alltag kann etwas Wunderbares sein. Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) ist dabei kein Hindernis. Ganz im Gegenteil! Sie können neue Energie und Lebensfreude tanken und damit Ihrer Seele und Ihrem Körper etwas Gutes tun. Es muss keine große Reise sein. Mehr erfahren

29. April 2016

Teil 6: Bewegungstipp Wandern – Was kommt in den Wanderrucksack?

Ihre Ausrüstung für ein unbeschwertes Wandervergnügen ist nun fast komplett. Ein entscheidendes Detail fehlt jedoch noch: der passende Wanderrucksack. Wie dieser beschaffen sein sollte und was Sie für Ihre erste Tour alles einpacken sollten, erfahren Sie im sechsten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“. Mehr erfahren

29. April 2016

Teil 1: Sportlich mit Hepatitis C – So wirkt Bewegung auf Körper und Psyche

Sport kann Gesundheit und körperliches Wohlbefinden positiv beeinflussen. Das gilt für Menschen mit Hepatitis C ebenso wie für Gesunde. Denn gegen Sport mit Hepatitis C ist nichts einzuwenden, im Gegenteil. Welche Effekte regelmäßige Bewegung bei Betroffenen haben kann, was es dabei zu beachten gibt und wie sich Sport auf Körper und Psyche auswirkt, lesen Sie in unserer Serie „Sportlich mit Hepatitis C“. Mehr erfahren

29. April 2016

Teil 4: Bitte berühren – Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte

Betroffene, Hautärzte, Verbände, Selbsthilfegruppen und Wissenschaftler beteiligen sich an der Kampagne „Bitte berühren“ der Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“. Wie auch Sie an der Kampagne mitwirken können, erfahren Sie im vierten und letzten Teil unseres Artikels. Mehr erfahren

28. April 2016

Teil 3: Ausbildungsstipendien der Stiftung Darmerkrankungen – die Stiftung

Bereits zum achten Mal vergibt die Stiftung Darmerkrankungen in diesem Jahr Ausbildungsstipendien an junge Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Sie sollen damit bei der Realisierung ihrer individuellen Ausbildungsvorhaben und somit in ihrer persönlichen beruflichen Entwicklung unterstützt werden. Zur Umsetzung ihrer Projekte erhalten die Stipendiaten jeweils bis zu 10.000 Euro. Mehr erfahren

27. April 2016

Teil 5: Bewegungstipp Wandern – Stöcke und Kleidung

Im vierten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“ haben wir Sie ausführlich darüber informiert, was es bei der Wahl des richtigen Wanderschuhs alles zu beachten gibt. Haben Sie sich erst einmal für ein Paar entschieden, ist das schon die halbe Miete. Was sonst noch zu einer guten Ausrüstung gehört und worauf Sie bei der Anschaffung achten sollten, erfahren Sie nun im fünften Teil. Mehr erfahren

22. April 2016

Teil 4: Bewegungstipp Wandern – Der passende Schuh

Die gute Nachricht zuerst: Ein teures Sportgerät brauchen Sie sich für das Wandern nicht anzuschaffen. Je höher Sie aber hinaus möchten, umso mehr Wert sollten Sie auf eine gute Ausrüstung legen. Vor allem im Gebirge kommt dem Equipment eine große Bedeutung zu. Worauf Sie beim Kauf des richtigen Schuhwerks achten sollten, erfahren Sie im vierten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“. Mehr erfahren

22. April 2016

Teil 3: Bitte berühren – Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte

Im Januar startete die Kampagne „Bitte berühren“ der Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“. Ein Jahr lang wollen Patienten, Hautärzte, Wissenschaftler, Verbände und Selbsthilfeorganisationen nun mit verschiedenen Aktivitäten und Angeboten Zeichen gegen Schuppenflechte setzen und über die chronisch-entzündliche Hauterkrankung aufklären. Mehr erfahren

21. April 2016

Teil 2: Ausbildungsstipendien der Stiftung Darmerkrankungen – So bewerben Sie sich richtig

Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung kann mit vielen Herausforderungen verbunden sein. Für junge Betroffene erfordert es beispielsweise besonders viel Kraft und Engagement, im Berufsleben Fuß zu fassen und ihre Ziele zu verwirklichen. Mit einem Ausbildungsstipendium unterstützt die Stiftung Darmerkrankungen junge Menschen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa auf dem Weg in ihre berufliche Zukunft. Bewerbungen werden noch bis einschließlich 30. April 2016 entgegengenommen. Mehr erfahren

20. April 2016

Teil 3: Bewegungstipp Wandern – Worauf Sie achten sollten

Wandern kann beinahe jeder. Wer die gängigen Wanderpfade nicht verlässt, muss keine spezielle Technik erlernen und Einsteiger können ebenso auf ihre Kosten kommen wie Bergprofis. Ganz unvorbereitet sollten Sie sich jedoch nicht ins Gelände wagen. Im dritten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Wandern“ möchten wir Ihnen einige Tipps mit auf den Weg geben. Mehr erfahren

16. April 2016

Gefühle in Worte fassen

Eine fortschreitende Parkinson-Erkrankung kann dazu führen, dass die Gesichtsmuskeln unbeweglicher werden. Die Mimik verringert sich, der Blick wird starrer. Die Betroffenen wirken durch das eingeschränkte Mienenspiel häufig gleichgültig oder teilnahmslos. Angehörige kann das mitunter sehr belasten. Sie sind unsicher, was der andere denkt, vermissen Mitgefühl und Interesse. Mehr erfahren

16. April 2016

Teil 1: Ausbildungsstipendien der Stiftung Darmerkrankungen – Endspurt für Bewerber

Noch bis Ende April können sich junge Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa für ein Ausbildungsstipendium der Stiftung Darmerkrankungen bewerben. Bis zu 10.000 Euro stellt die Stiftung jedem ihrer Stipendiaten zur Förderung eines individuellen Ausbildungsvorhabens zur Verfügung. Mehr erfahren

15. April 2016

Teil 2: Bewegungstipp Wandern – Ideal für Menschen mit Rheuma

Regelmäßige Bewegung sollte keine Last sein, sondern Spaß machen. Beim Wandern fällt es besonders leicht, die Alltagssorgen abzustreifen und sich einmal wieder frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Ob alpine Bergwelten, Mittelgebirge oder nahe gelegenes Naturschutzgebiet: Mitten in der Natur, mit Blick auf herrliche Landschaften fällt es nicht schwer, mit Begeisterung bei der Sache zu sein.  Mehr erfahren

15. April 2016

Teil 2: Bitte berühren – Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte

Mit der Kampagne „Bitte berühren“ will die Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ ein öffentliches Bewusstsein für die chronisch-entzündliche Hauterkrankung und mögliche Therapien schaffen. Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Hautärzten, Wissenschaftlern, Selbsthilfegruppen und Verbänden. Mehr erfahren

13. April 2016

Teil 1: Bewegungstipp Wandern – Fit durch den Frühling

Der graue Winter ist vorbei und der Frühling erwacht. Sonnige Tage und wärmere Temperaturen machen wieder Lust auf Bewegung. Jetzt ist die richtige Jahreszeit für einen Wanderausflug. In unserer neuen Serie „Bewegungstipp Wandern“ lesen Sie, warum diese Sportart für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen so gut geeignet ist und was es dabei zu beachten gibt.  Mehr erfahren

8. April 2016

Teil 1: Bitte berühren – Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte

Mit einer breit angelegten Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte unter dem Motto „Bitte berühren“ macht die Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ gegen die chronisch-entzündliche Hauterkrankung mobil. Ziel der Kampagne ist es, Wege zur Hilfe und Selbsthilfe für Menschen mit Schuppenflechte aufzuzeigen und Betroffene dazu zu motivieren, die Erkrankung behandeln zu lassen. Damit soll ihre Lebensqualität nachhaltig verbessert werden. Mehr erfahren

31. März 2016

Teil 3: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Idealer Wintersport mit Rheuma

Wie wichtig regelmäßige Bewegung für Menschen mit Rheuma ist, konnten Sie im vorhergehenden Teil unserer Serie „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“ lesen. Im dritten Teil erfahren Sie nun, warum Schneeschuhwandern als Wintersport mit Rheuma besonders gut geeignet ist und was Sie dabei beachten sollten. Mehr erfahren

28. März 2016

Teil 3: Startschuss für Bewerber – Bewerbungsfrist für RheumaPreis 2016 läuft

Bis einschließlich 30. Juni 2016 können sich Berufstätige mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung für den RheumaPreis 2016 bewerben. Die Auszeichnung wird für Konzepte verliehen, die dazu beitragen, Menschen mit Rheuma dauerhaft in den Berufsalltag zu integrieren bzw. ihre Arbeitskraft zu erhalten. Dabei können die prämierten Konzepte ebenso facettenreich sein wie die Erkrankung selbst. Mehr erfahren

24. März 2016

Teil 2: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Sport mit Rheuma

Regelmäßige Bewegung bekommt jedem Menschen gut. Wer Sport treibt, bringt den Körper in Schwung und erfrischt die Seele. Warum Menschen mit Rheuma in besonderem Maße von sportlicher Betätigung profitieren, erfahren Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Schneeschuhwandern“. Mehr erfahren

21. März 2016

Teil 2: Startschuss für Bewerber – Bewerbungsfrist für RheumaPreis 2016 läuft

Die Initiative RheumaPreis fördert Konzepte und Lösungen, die zur dauerhaften Teilhabe von Menschen mit Rheuma am Berufsleben beitragen. Menschen mit Rheuma und deren Arbeitgeber können sich nun wieder um die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung bewerben. Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen ist der 30. Juni 2016. Die Verleihung des RheumaPreises findet im Oktober 2016 statt.  Mehr erfahren

17. März 2016

Teil 1: Bewegungstipp Schneeschuhwandern – Fit in den Frühling

Wenn im Tal bereits der Frühling Einzug hält, sind die Berge meist noch fest in der Hand der Wintersportler. Wanderfreunde müssen dennoch nicht bis zum Sommer warten. Mit Schneeschuhen an den Füßen lassen sich auch schneebedeckte Gipfel erobern. Und abseits der Skipisten warten beeindruckende Touren. Mehr erfahren

12. März 2016

Teil 1: Startschuss für Bewerber – Bewerbungsfrist für RheumaPreis 2016 läuft

Die Bewerbungsfrist für den RheumaPreis 2016 hat begonnen. Menschen mit Rheuma und deren Arbeitgeber haben seit März wieder die Möglichkeit, sich um die Auszeichnung zu bewerben. Verliehen wird der Preis für Konzepte mit Vorbildcharakter, die es Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung dauerhaft ermöglichen, berufstätig zu sein. Mehr erfahren

9. März 2016

Teil 2: Internetportal „Leben mit CED“ erhält HONcode-Siegel

Das HONcode-Siegel bescheinigt dem Internetportal www.leben-mit-ced.de nun auch von unabhängiger Seite die Korrektheit, Aktualität und Ausgewogenheit seiner Inhalte. Mit dem Gütesiegel der Stiftung Health On the Net werden Websites zertifiziert, die Informationen im Gesundheitsbereich qualitativ hochwertig und glaubwürdig aufbereiten. Um dieses Zertifikat zu erhalten, müssen die Internetangebote wichtige Kriterien erfüllen. Mehr erfahren

7. März 2016

Teil 8: Rauchfrei leben – Methoden zur Rauchentwöhnung

Die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Rauchstopp ist die eigene Motivation. Zum Ziel „Nichtraucher“ führen viele Wege. Welcher für Sie der richtige ist und welche Methode für Sie am besten geeignet ist, hängt ganz von Ihnen ab. Im achten und letzten Teil unserer Reihe „Rauchfrei leben“ stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor.  Mehr erfahren

3. März 2016

Weniger ist mehr

Im Laufe unseres Lebens sammeln sich in unserem Haushalt sehr viele Dinge an. Und manchmal, in einem stillen Moment, fragen wir uns: Wozu das alles? Brauche ich das wirklich? Man beschließt, lange Unbenutztes und Überflüssiges auszusortieren und merkt schnell: Das ist gar nicht so einfach. Doch Rettung naht! Die Ordnungsexpertin Marie Kondo empfiehlt in ihrem Buch “Magic cleaning. Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.” jeden Gegenstand, den man besitzt, einzeln in die Hand zu nehmen und zu fragen: “Macht er mich glücklich?” Mehr erfahren

1. März 2016

Teil 1: Internetportal „Leben mit CED“ erhält HONcode-Siegel

Das Portal www.leben-mit-ced.de bietet umfassende Informationen und Hilfestellungen rund um chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) für Betroffene und ihr soziales Umfeld. Nun wurde die Website mit dem HONcode-Siegel ausgezeichnet. Das Gütesiegel der unabhängigen Stiftung Health On the Net bescheinigt dem Onlineangebot offiziell eine hohe Qualität und Glaubwürdigkeit der angebotenen Inhalte. Mehr erfahren

29. Februar 2016

Teil 7: Rauchfrei leben – Mit Rückschlägen umgehen

Trotz guter Motivation und Vorbereitung kann es während des Rauchentzugs auch zu einem Rückfall kommen. Das ist natürlich ärgerlich, aber noch keine Katastrophe. Sehen Sie den Rückfall eher als Chance. Mehr dazu lesen Sie im siebten Teil unserer Reihe „Rauchfrei leben“.  Mehr erfahren

22. Februar 2016

Teil 6: Rauchfrei leben – Kleine Stolpersteine

Der Entschluss steht fest und die Motivation ist groß: Der erste Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher ist damit gemacht. Je besser Sie Ihren Ausstieg vorbereiten, umso größer sind die Chancen für einen erfolgreichen Rauchstopp. Machen Sie sich bewusst, in welchen Situationen das Verlangen nach einer Zigarette für Sie besonders groß ist, und überlegen Sie sich mögliche Alternativen. Wie diese aussehen können, erfahren Sie im sechsten Teil unserer Reihe „Rauchfrei leben“.  Mehr erfahren

22. Februar 2016

Teil 2: „Call to Action“ – 10-Punkte-Plan für die bessere Vereinbarkeit von Rheuma und Beruf

Die Integration von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen in die Arbeitswelt kann nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Unternehmen ein großer Gewinn sein. Um Rheuma und Beruf besser miteinander vereinbar zu machen, gilt es, Barrieren in den Köpfen abzubauen und das Potenzial von Arbeitskräften mit chronischen Erkrankungen zu erkennen. Dazu soll der 10-Punkte-Plan „Call to Action“ der Initiative RheumaPreis neue Impulse geben. Mehr erfahren

20. Februar 2016

Freezing – wie kann ich helfen?

Bei einem Freezing, dem „Einfrieren“ von Bewegungen, wollen sich die Beine plötzlich nicht mehr von der Stelle bewegen. Viele Menschen mit Parkinson kennen das. Wie können Angehörige helfen? Mehr erfahren

18. Februar 2016

Teil 1: „Call to Action“ – 10-Punkte-Plan für die bessere Vereinbarkeit von Rheuma und Beruf

Mit ihrem 10-Punkte-Plan „Call to Action“ setzt sich die Initiative RheumaPreis für eine bessere Integration von Menschen mit Rheuma in das Berufsleben ein. Die Forderungen, die die Initiative auf ihrer Website www.rheumapreis.de veröffentlichte, richten sich an Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Rheuma und Beruf zu verbessern. Mehr erfahren

15. Februar 2016

Teil 5: Rauchfrei leben – In sechs Etappen zum Nichtraucher

Jeder Zeitpunkt ist ein guter Zeitpunkt, um endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Vom Raucher zum Nichtraucher wird man jedoch nicht über Nacht. Der Weg zum Nichtraucher ist durch verschiedene Etappenziele gekennzeichnet. Jedes Ziel, das Sie erreichen, kann Sie dazu motivieren, weiter am Rauchstopp festzuhalten. Mehr dazu lesen Sie im fünften Teil unserer Serie „Rauchfrei leben“. Mehr erfahren

13. Februar 2016

Teil 7: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co. – Qigong, Einklang für Körper und Geist

Nach der Kampfkunst Tai-Chi, die wir Ihnen im vorangehenden Artikel „Teil 6: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.: Energie im Fluss mit Tai-Chi“ vorgestellt haben, möchten wir Ihnen eine weitere Sportart aus Fernost vorstellen: Qigong. Auch Qigong vereint Bewegung und Entspannung und soll Körper und Geist in Einklang bringen. Was sich hinter Qigong verbirgt und warum gerade Menschen mit Rheuma von der Sportart profitieren können, lesen Sie im siebten und zugleich letzten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“. Mehr erfahren

8. Februar 2016

Teil 4: Rauchfrei leben – Psychische Abhängigkeit

Die körperlichen Entzugserscheinungen bei einem Rauchstopp lassen sich meist schnell in den Griff bekommen. Häufig ist es allerdings die psychische Abhängigkeit, die den Weg zum Nichtraucher erschwert. Mehr dazu lesen Sie im vierten Teil unserer Reihe „Rauchfrei leben“.  Mehr erfahren

6. Februar 2016

Teil 6: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co. – Energie im Fluss mit Tai-Chi

Im vorangehenden Artikel konnten Sie lesen, warum Yoga für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen so gut geeignet ist. Im sechsten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“ erfahren Sie, welche Vorteile Tai-Chi für Betroffene haben kann, was genau es mit dieser fernöstlichen Sportart auf sich hat und worauf Sie beim Training achten sollten. Mehr erfahren

2. Februar 2016

Teil 6: Kein Grund zum Verstecken – Promis mit Schuppenflechte II

Im vorhergehenden Artikel konnten Sie lesen, dass Erfolg im Showbusiness auch mit einer Schuppenflechte-Erkrankung möglich ist. Im sechsten und letzten Teil unserer Reihe „Kein Grund zum Verstecken“ stellen wir Ihnen Prominente aus anderen Bereichen des öffentlichen Lebens vor. Darüber hinaus erfahren Sie, zu welchen Höchstleistungen Menschen mit Schuppenflechte in der Lage sind. Mehr erfahren

1. Februar 2016

Teil 4: Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien – Die Seele im Blick

Wie eine Studie (siehe Teil 3 unserer Reihe) ergeben hat, haben manche Betroffene auch nach einer erfolgreichen Hepatitis-C-Therapie psychische Beschwerden. Die Ursachen dafür und was Sie dagegen unternehmen können, erfahren Sie im vierten und letzten Teil unserer Serie „Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien“. Mehr erfahren

1. Februar 2016

Teil 3: Rauchfrei leben – Körperliche Abhängigkeit

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, mit dem Rauchen aufzuhören. Einige davon haben Sie in den vorangehenden Artikeln erfahren. Warum ein endgültiger Schlussstrich vielen Rauchern dennoch so schwerfällt, lesen Sie im dritten Teil unserer Reihe „Rauchfrei leben“.  Mehr erfahren

30. Januar 2016

Teil 5: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co. – Yoga bei Rheuma

In vielen Sportarten werden Elemente verschiedener Entspannungstechniken mit Bewegung kombiniert. Das kommt vor allem Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zugute. Die Entspannungselemente können sich positiv auf die Krankheitsbewältigung auswirken und die Bewegung kräftigt den Bewegungsapparat und trainiert die Gelenke. Mehr über Yoga bei Rheuma erfahren Sie im fünften Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“ Mehr erfahren

26. Januar 2016

Teil 5: Kein Grund zum Verstecken – Promis mit Schuppenflechte I

Ein gutes Beispiel dafür, wie man auch mit einer chronischen Hauterkrankung aktiv und selbstbewusst im Leben stehen kann, sind Promis mit Schuppenflechte. Mehr zu diesen bekannten Persönlichkeiten und was Sie von ihnen lernen können, erfahren Sie im fünften Teil unserer Reihe „Kein Grund zum Verstecken“. Mehr erfahren

25. Januar 2016

Teil 2: Rauchfrei leben – So wirkt sich Rauchen auf den Körper aus

Im vorangegangenen Artikel konnten Sie lesen, wie Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen von einem Rauchstopp profitieren können. Im zweiten Teil unserer Reihe „Rauchfrei leben“ erfahren Sie, welche Auswirkungen ein regelmäßiger Nikotinkonsum im Allgemeinen haben kann und welchen Gewinn ein Rauchstopp für die Gesundheit bedeutet.  Mehr erfahren

23. Januar 2016

Teil 4: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co. – Entspannungstechniken

Entspannungsübungen können einen wichtigen Beitrag zur Schmerzbewältigung und damit zu einem positiven Umgang mit der Erkrankung leisten. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. unterscheidet zwischen vier häufig angewandten Verfahren: der progressiven Muskelentspannung, autogenem Training, imaginativen Verfahren und der Achtsamkeitsmethode bzw. Meditation. Im vierten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“ erfahren Sie mehr über diese Entspannungstechniken und was Sie dabei beachten sollten. Mehr erfahren

21. Januar 2016

Bitte berühren: Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte

Der 21. Januar ist „Internationaler Tag der Umarmung“. Dieses prägnante Datum hat die Initiative „Gemeinsam aktiv gegen Schuppenflechte“ für den Start der Aufklärungskampagne „Bitte berühren“ gewählt. Der Initiative gehören neben dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVVD) die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG), das Competenzzentrum für Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) sowie der bundesweite Zusammenschluss der regionalen Psoriasisnetze in Deutschland (PsoNet e.V.) an. Auch die Patientenplattform „Psoriasis-Netz.de“ beteiligt sich. Mehr erfahren

19. Januar 2016

Teil 4: Kein Grund zum Verstecken – Zeigen Sie Gesicht

Gerade wenn die Schuppenflechte an sichtbaren Körperstellen, wie beispielsweise im Gesicht, auftritt, fällt ein positiver Umgang mit der Erkrankung vielen Betroffenen schwer. Im vierten Teil unserer Serie „Kein Grund zum Verstecken“ erfahren Sie, warum Sie auch mit Schuppenflechte selbstbewusst bleiben und aktiv damit umgehen sollten. Mehr erfahren

18. Januar 2016

Teil 1: Rauchfrei leben – Rauchen bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Rauchen schadet der Gesundheit. Das gilt nicht nur für Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED). Ihnen schadet Rauchen jedoch in besonderem Maße. Welche Auswirkungen Rauchen bei Morbus Crohn haben kann und warum Sie auch mit Colitis ulcerosa von einem Rauchstopp profitieren, erfahren Sie im ersten Teil unserer Serie „Rauchfrei leben“.  Mehr erfahren

18. Januar 2016

Teil 3: Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien – Dauerhafter Therapieerfolg

Im Vergleich zu den bisherigen Standardtherapien sind die neuen interferonfreien Therapien deutlich wirksamer und zumeist besser verträglich bei kürzerer Behandlungsdauer. Untersuchungen zeigen zudem, dass diese Heilungserfolge dauerhaft sind. Mehr dazu lesen Sie im dritten Teil unserer Reihe „Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien“. Mehr erfahren

16. Januar 2016

Teil 3: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co. – Entspannung gegen Schmerzen

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind häufig mit Verspannungen und Schmerzen verbunden. Entspannungstechniken können helfen, diese zu reduzieren. Verschiedene Sportarten kombinieren Entspannung und Bewegung. Davon können Menschen mit Rheuma in besonderem Maße profitieren. Mehr zum Thema „Entspannung gegen Schmerzen“ lesen Sie im dritten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“ Mehr erfahren

12. Januar 2016

Teil 3: Kein Grund zum Verstecken – Wege aus dem Stress

Im vorhergehenden Teil unserer Reihe „Kein Grund zum Verstecken“ haben Sie erfahren, wie sich Stress auf eine Schuppenflechte-Erkrankung auswirken kann. Im dritten Teil lesen Sie verschiedene Strategien zur Stressbewältigung. Diese können Sie dabei unterstützen, besser mit Stress umzugehen oder ihn zu vermeiden. Mehr erfahren

9. Januar 2016

Teil 2: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co. – Training für die Seele

Im ersten Teil unserer Reihe „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“ haben Sie erfahren, wie sich regelmäßige Bewegung auf den Körper auswirken kann und warum sie gerade für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen so wichtig ist. Im zweiten Teil lesen Sie, inwieweit Sport und Bewegung auch Auswirkungen auf die Psyche haben können. Mehr erfahren

5. Januar 2016

Teil 2: Kein Grund zum Verstecken – Schuppenflechte und Stress

Jeder Mensch empfindet Stress anders. Und nicht immer ist Stress negativ. Sportliche Herausforderungen beispielsweise können positiven Stress auslösen, der uns zu neuen Höchstleistungen treibt. Wenn Druck und Anspannung allerdings überhandnehmen und zur dauerhaften Belastung werden, kann Stress krank machen. Für Menschen mit Schuppenflechte gilt das in besonderem Maße. Mehr zum Thema „Schuppenflechte und Stress“ lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Kein Grund zum Verstecken“. Mehr erfahren

4. Januar 2016

Teil 2: Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien – Schnell, wirksam und verträglich

Die Behandlung von Hepatitis C hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Heute stehen moderne Therapien mit einer kürzeren Behandlungsdauer zur Verfügung, die wirksamer und verträglicher sind als bisherige Standardtherapien. Mehr zur positiven Entwicklung im Bereich der Hepatitis-C-Therapien lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien“. Mehr erfahren

2. Januar 2016

Teil 1: Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.: Bewegung hält beweglich

Wer sich ausreichend und regelmäßig bewegt, tut seinem Körper etwas Gutes und bringt die Seele ins Gleichgewicht. Das gilt für gesunde Menschen ebenso wie für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Letztere profitieren jedoch in ganz besonderem Maße von Bewegung. In unserer Serie „Bewegungstipp Yoga, Tai-Chi und Co.“ erfahren Sie, welche Bedeutung Bewegung bei Rheuma zukommt und welchen zusätzlichen positiven Effekt Sportarten mit Entspannungsfaktor haben können. Lesen Sie außerdem, welche Sportarten bei Rheuma Bewegung und Entspannung optimal miteinander kombinieren und wie Menschen mit Rheuma davon profitieren können. Mehr erfahren

1. Januar 2016

Die eigenen Stärken erkennen

Jeder Mensch ist einzigartig, hat seinen eigenen Charakter und eine individuelle Persönlichkeit. Welche Charaktereigenschaften und Stärken besonders wesentlich für unser Glück sind, das erforschten 2004 die Psychologen Peterson und Seligman.* Mehr erfahren

29. Dezember 2015

Teil 1: Kein Grund zum Verstecken – Selbstbewusst mit Schuppenflechte

Deutschlandweit leben rund 1,5 Millionen Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis). Die Hauterkrankung ist heute gut behandelbar, kann aber nicht geheilt werden. Neben den typischen Plaques, den roten, erhabenen Flecken auf der Haut, haben Betroffene häufig auch mit den psychischen Folgen der Erkrankung zu kämpfen. Mehr erfahren

28. Dezember 2015

Rheuma-Kongress in Bremen: Biologika in der Rheumatherapie II

Im Rahmen des 43. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in Bremen diskutierten Experten unter anderem auch über den Einsatz von Biologika in der Rheumatherapie. Welche Bedeutung Biologika für die Behandlung älterer Betroffener haben, konnten Sie im vorangehenden Artikel lesen. Hier erfahren Sie, wie die Behandlung von Rheuma bei Kindern und Jugendlichen davon profitieren kann. Mehr erfahren

25. Dezember 2015

Teil 5: Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) – Erweiterter Impfschutz

Warum eine Grippeschutzimpfung für Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) besonders zu empfehlen ist, konnten Sie im vorhergehenden Artikel lesen. Welche Impfungen für Menschen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa darüber hinaus sinnvoll sein können und was Sie auf Reisen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa beachten sollten, erfahren Sie im fünften und letzten Teil unserer Reihe „Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“. Mehr erfahren

23. Dezember 2015

Serie Teil 6: Fit mit Schuppenflechte – Worauf Sie achten sollten

Sie würden am liebsten gleich mit dem Training beginnen? Nur zu! Wie Sie bereits lesen konnten, lassen sich Sport und Schuppenflechte hervorragend vereinbaren. Bevor Sie aktiv werden, haben wir im sechsten und letzten Teil unserer Reihe „Fit mit Schuppenflechte“ noch einige Tipps und Hinweise für Sie gesammelt. Mehr erfahren

21. Dezember 2015

Rheuma-Kongress in Bremen: Biologika in der Rheumatherapie I

Der Erfolg moderner Rheumatherapien ist auch auf den Einsatz von Biologika zurückzuführen. Der Einsatz dieser Medikamente und ihre Bedeutung für verschiedene Gruppen von Betroffenen waren unter anderem Gegenstand des 43. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), zu dem im September namhafte Experten in Bremen zusammenkamen. Mehr dazu lesen Sie in der Fortsetzung unseres Artikels zum DGRh-Kongress. Mehr erfahren

21. Dezember 2015

Teil 1: Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien – Bedeutung der Therapie

Erst 1989 wurde das Hepatitis-C-Virus entdeckt. Seither hat sich, vor allem im Bereich der Therapieoptionen, einiges getan. In unserer Serie „Hohe Heilungschancen dank neuer Therapien“ lesen Sie, wie sich moderne Therapien von bisherigen Standardtherapien unterscheiden und wie Betroffene davon profitieren können.Warum eine schnelle und wirksame Therapie bei Hepatitis C so wichtig ist, erfahren Sie im ersten Teil. Mehr erfahren

18. Dezember 2015

Teil 4: Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) – Grippeschutz in der kalten Jahreszeit

Der Winter steht vor der Tür und damit die Hochsaison für Grippeerkrankungen (Influenza). Wer sich jetzt impfen lässt, hat gute Chancen, eine Infektion zu vermeiden. Warum die Grippeschutzimpfung bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa besonders empfehlenswert ist, erfahren Sie im vierten Teil unserer Reihe „Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“. Mehr erfahren

16. Dezember 2015

Serie Teil 5: Fit mit Schuppenflechte – Sport wirkt positiv

Über die positiven Auswirkungen von Sport im Allgemeinen sowie auf die häufigsten Begleiterkrankungen haben wir Sie bereits in den vorangehenden Artikeln unserer Serie „Fit mit Schuppenflechte“ informiert. Im fünften Teil lesen Sie nun, wie regelmäßiges Training die Schuppenflechte selbst beeinflussen kann. Mehr erfahren

15. Dezember 2015

Teil 10: Besser leben mit Schuppenflechte – Wege aus dem Stress

Bei einigen Betroffenen hat Stress negative Auswirkungen auf die Schuppenflechte-Erkrankung. In der Folge kann es zu einem neuen Schub oder einer Zunahme der Beschwerden kommen. Sollten Sie zu den Menschen zählen, denen Stress derart unter die Haut geht, sollten Sie Stress möglichst vermeiden. Wie sich bestimmte Stressfaktoren ausschalten lassen und wie Sie lernen können, besser mit belastenden Situationen umzugehen, erfahren Sie im zehnten und letzten Teil unserer Reihe „Besser leben mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

15. Dezember 2015

Teil 3: RheumaPreis 2015 – Bessere Bedingungen für Rheuma und Beruf

Zwölf Organisationen und eine Patientenvertreterin engagieren sich bei der Initiative RheumaPreis dafür, die Chancen von Menschen mit Rheuma im Berufsleben zu verbessern. Mit der jährlichen Verleihung des RheumaPreises macht die Initiative bereits seit 2009 auf kreative Lösungen für ein erfolgreiches Miteinander von Arbeitgebern und chronisch kranken Arbeitnehmern aufmerksam. Mit einem „Call to Action“ möchten die Mitglieder nun die Initialzündung für ein Umdenken beim Thema Rheuma und Beruf geben. Mehr erfahren

14. Dezember 2015

Rheuma-Kongress in Bremen: Neue Ziele der Rheumatherapie

Die positiven Entwicklungen im Bereich der Rheumatherapie haben die Erwartungen an die modernen Behandlungsmethoden steigen lassen. Experten aus verschiedenen Bereichen der Rheumatologie diskutierten daher auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) unter anderem auch über neue Ziele der Rheumatherapie. Mehr dazu lesen Sie im dritten Teil unseres Artikels zum DGRh-Kongress, der im September in Bremen stattfand. Mehr erfahren

11. Dezember 2015

Teil 3: Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED – Impfstatus oft unzureichend)

Gerade für Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ist ein umfassender Impfschutz von großer Bedeutung. Welche Rolle darüber hinaus der Impfstatus des sozialen Umfelds für Betroffene spielen kann und was es darüber hinaus zu beachten gibt, lesen Sie im dritten Teil unserer Reihe „Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“. Mehr erfahren

10. Dezember 2015

Teil 2: Stiftung Darmerkrankungen verleiht Ausbildungsstipendien

15 Ausbildungsstipendien hat die Stiftung Darmerkrankungen auf ihrem Stiftungsfest am 13. November 2015 verliehen. Bereits zum siebten Mal in Folge unterstützt die Initiative damit junge Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Mehr über die Stiftung Darmerkrankungen, ihre Ziele und die Bewerbungsmodalitäten für die Ausbildungsstipendien 2016 erfahren Sie im zweiten Teil unseres Artikels „Stiftung Darmerkrankungen verleiht Ausbildungsstipendien“. Mehr erfahren

9. Dezember 2015

Serie Teil 4: Fit mit Schuppenflechte – Sport kräftigt Bewegungsapparat

Sind von einer Schuppenflechte auch die Gelenke in Mitleidenschaft gezogen, kommt regelmäßigem Sport eine weitere wichtige Aufgabe zu: der Erhalt der Beweglichkeit. Mehr dazu lesen Sie im vierten Teil unserer Reihe „Fit mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

9. Dezember 2015

Teil 9: Besser leben mit Schuppenflechte – Bleiben Sie entspannt!

Zu viel Stress kann krank machen. Das gilt nicht nur für Menschen mit Schuppenflechte. Gerade in Zusammenhang mit der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung kommt dem Stress allerdings eine besondere Bedeutung zu. Bei vielen Betroffenen zeigen sich psychische Belastungen über die Haut. Mehr über den Zusammenhang zwischen Stress und Schuppenflechte lesen Sie im neunten Teil unserer Reihe „Besser leben mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

8. Dezember 2015

Teil 2: RheumaPreis 2015 – Mit Rheuma mitten im Beruf

Drei Preisträger bekamen am Welt-Rheuma-Tag, dem 12. Oktober 2015, in Berlin den RheumaPreis 2015 überreicht. Damit wurden Bettina Wittmann, Lisa Nysen und Benedikt Ziegler für ihren vorbildlichen Umgang mit Rheuma im Berufsleben und ihren Einsatz zum Erhalt ihrer Arbeitsfähigkeit ausgezeichnet. Mehr zum jeweiligen Engagement der einzelnen Preisträger lesen Sie im zweiten Teil unseres Artikels zum RheumaPreis 2015. Mehr erfahren

7. Dezember 2015

Serie Teil 6: Das bekommt der Leber – gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte

Verbote gibt es bei der leichten Vollkost keine. Auf Alkohol sollten Sie jedoch verzichten und individuelle Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigen. Ansonsten ist erlaubt, was schmeckt und bekommt. Beim Thema Dessert von der „süßen Sünde“ zu sprechen, wäre demnach wohl nicht richtig. Erst recht, weil alle unsere Rezeptvorschläge die Kriterien der leichten Vollkost erfüllen und damit ohne schlechtes Gewissen genossen werden dürfen. Mehr erfahren

7. Dezember 2015

Rheuma-Kongress in Bremen: Erfolge der modernen Rheumatherapie

Ein zentrales Thema des 43. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der im September in Bremen stattfand, waren die Fortschritte, die die Rheumatherapie in den vergangenen Jahren verzeichnen konnte. Mehr darüber lesen Sie im zweiten Teil unseres Artikels zum DGRh-Kongress. Mehr erfahren

6. Dezember 2015

Serie Teil 8: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Gelenkfreundliche Sportarten

Wie wichtig regelmäßige Bewegung für Kinder und Jugendliche mit einer juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) ist, konnten Sie im vorhergehenden Teil unserer Reihe „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“ lesen. Im achten und letzten Teil stellen wir Ihnen nun einige Sportarten vor, die für Betroffene besonders gut geeignet sind. Mehr erfahren

4. Dezember 2015

Teil 2: Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) – Auf Impfstatus achten

Aufgrund einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) kann die Anfälligkeit für bestimmte Infektionskrankheiten erhöht sein. Therapien mit Medikamenten, die das Immunsystem beeinflussen (Immunsuppressiva), verstärken diesen Effekt zusätzlich. Vorbeugende Schutzimpfungen können das Risiko einer Infektion deutlich senken. Was Betroffene dabei beachten sollten, erfahren Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“. Mehr erfahren

3. Dezember 2015

Teil 8: Besser leben mit Schuppenflechte – Locker und luftdurchlässig gekleidet

Einen wichtigen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden leistet auch die richtige Kleidung. Zu enge Kleidung oder Kleidung aus scheuernden Materialien kann sich negativ auf die Schuppenflechte auswirken. Worauf Sie bei der Kleiderwahl achten sollten und welche Stoffe Ihrer Haut besonders gut bekommen, erfahren Sie im achten Teil unserer Reihe „Besser leben mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

3. Dezember 2015

Teil 1: Stiftung Darmerkrankungen verleiht Ausbildungsstipendien

9 Frauen und 6 Männern wurde in diesem Jahr eine Urkunde für ein Ausbildungsstipendium der Stiftung Darmerkrankungen übergeben. Die Verleihung fand im Rahmen des jährlichen Stiftungsfestes am 13. November 2015 in Hamburg statt. Mit den Stipendien fördert die Stiftung für die Dauer von einem Jahr konkret geplante, individuelle Ausbildungsvorhaben junger Menschen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Mehr erfahren

2. Dezember 2015

Serie Teil 3: Fit mit Schuppenflechte – Herz und Kreislauf stärken

Welche positiven Effekte eine Gewichtsverringerung durch Sport auf Menschen mit Schuppenflechte haben kann, konnten Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Fit mit Schuppenflechte“ lesen. Im dritten Teil erfahren Sie, wie sich regelmäßiges Training auf Herz, Kreislauf und Stoffwechsel von Betroffenen auswirken kann und wie sie davon profitieren können. Mehr erfahren

1. Dezember 2015

Serie Teil 7: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Bewegung ist wichtig

Bewegung tut gut: Das gilt nicht nur für Kinder und Jugendliche mit einer juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA). Warum Sport und regelmäßige Bewegung aber gerade bei einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung wichtig sind und was Sie beim Thema Schulsport beachten sollten, lesen Sie im siebten Teil unserer Reihe „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“. Mehr erfahren

1. Dezember 2015

Gemeinsam zum Arzt

Wenn Sie Ihren mit Parkinson lebenden Partner oder Angehörigen zum Arzt begleiten, können Sie ihn nicht nur moralisch unterstützen und ihm auf dem Weg helfen. Sie können beispielsweise auch darauf achten, dass alle wichtigen Punkte beim Arztgespräch angesprochen und geklärt werden. Mehr erfahren

1. Dezember 2015

Teil 1: RheumaPreis 2015 – Drei Preisträger erhalten Auszeichnung

Am Welt-Rheuma-Tag, dem 12. Oktober 2015, durften sich drei Berufstätige mit Rheuma über eine große Auszeichnung freuen. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin erhielten Bettina Wittmann, Lisa Nysen und Benedikt Ziegler den RheumaPreis 2015. Grund für die Auszeichnung sind ihr beispielhafter Umgang mit ihrer Erkrankung im Arbeitsleben und ihr Engagement für den Erhalt ihrer Arbeitsfähigkeit.  Mehr erfahren

30. November 2015

Rheuma-Kongress in Bremen: Schwerpunkte und Neuigkeiten

Zu ihrer gemeinsamen Jahrestagung trafen sich die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), die Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und die Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) im September in Bremen. In diesem Rahmen tauschten sich die Experten über wichtige Entwicklungen der modernen Rheumatologie in Forschung, Klinik und Praxis aus. Mehr zum 43. DGRh-Kongress lesen Sie hier. Mehr erfahren

27. November 2015

Teil 7: Besser leben mit Schuppenflechte – Tipps gegen den Juckreiz

Kratzen ist ein natürlicher Reflex, der sich durch Willensstärke allein nicht dauerhaft unterdrücken lässt. Es gibt jedoch einige Hilfsmittel, durch die Sie den Juckreiz vorübergehend abschwächen können. Im siebten Teil unserer Serie „Besser leben mit Schuppenflechte“ haben wir einige Tipps für Sie zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen sollen, sich wieder wohl in Ihrer Haut zu fühlen. Mehr erfahren

27. November 2015

Teil 1: Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) – Impfschutz bei Betroffenen besonders empfehlenswert

Ein guter Impfschutz kann das Risiko für verschiedene Infektionskrankheiten deutlich senken. Warum Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) davon in besonderem Maße profitieren, welche Impfungen für Betroffene empfehlenswert sind und was es dabei zu beachten gilt, lesen Sie in unserer Serie „Impfen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“. Im ersten Teil erfahren Sie, warum Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ein erhöhtes Infektionsrisiko haben können und weshalb daher ein individueller Impfschutz ratsam ist. Mehr erfahren

26. November 2015

Serie Teil 6: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Praktische Tipps für die Schule

Im vorhergehenden Teil unserer Reihe „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“ haben Sie erfahren, wie Sie Ihr Kind bei einem offenen und aktiven Umgang mit seiner entzündlich-rheumatischen Erkrankung unterstützen können. Welche praktischen Lösungen betroffenen Kindern den Schulalltag mit einer juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) erleichtern können, lesen Sie im sechsten Teil. Mehr erfahren

25. November 2015

Serie Teil 2: Fit mit Schuppenflechte – Übergewicht verhindern

Neben den allgemein bekannten positiven Auswirkungen von Sport, die Sie im ersten Teil unserer Serie „Fit mit Schuppenflechte“ lesen konnten, kann regelmäßige Bewegung für Menschen mit Schuppenflechte ein besonderer Gewinn sein. Wie Betroffene von regelmäßigem Sport profitieren können, erfahren Sie im zweiten Teil. Mehr erfahren

21. November 2015

Serie Teil 5: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Offenheit im Schulalltag

Für Kinder und Jugendliche mit juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) ist der Schulalltag häufig mit großen Herausforderungen verbunden. Wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen können und welche Hilfsmittel Ihnen dazu zur Verfügung stehen, erfahren Sie im fünften Teil unserer Reihe „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“. Mehr erfahren

21. November 2015

Teil 6: Besser leben mit Schuppenflechte – Teufelskreis Juckreiz

Wenn die Haut juckt, ist an entspannten Schlaf trotz bester Voraussetzungen meist nicht zu denken. Doch nicht nur nachts kann Juckreiz zum Problem werden. Auch tagsüber macht er vielen Menschen mit Schuppenflechte zu schaffen. Im sechsten Teil unserer Reihe „Besser leben mit Schuppenflechte“ erfahren Sie, wie es zu diesem Juckreiz kommt und was Sie dagegen tun können. Mehr erfahren

18. November 2015

Serie Teil 1: Fit mit Schuppenflechte – Sport für Körper und Seele

Bewegung tut gut. Sie bringt den Körper in Schwung und die Seele ins Gleichgewicht. Das gilt nicht nur für Menschen mit Schuppenflechte. Warum diese aber in besonderem Maße von regelmäßiger Bewegung und Sport profitieren, erfahren Sie in unserer Serie „Fit mit Schuppenflechte“. Wie sich Sport ganz allgemein auf Körper und Seele auswirken kann, lesen Sie im ersten Teil. Mehr erfahren

16. November 2015

Serie Teil 5: Das bekommt der Leber – gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte

Eine bewusste und gesunde Ernährung hat nichts mit Verzicht zu tun. Wer nach dem Prinzip der leichten Vollkost kocht, kann kreative und schmackhafte Gerichte auf den Tisch zaubern, die keine Wünsche offenlassen. Ob Fleisch, Fisch oder vegetarisch: Im fünften Teil unserer Serie „Das bekommt der Leber: gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte“ erhalten Sie Anregungen für leichte Hauptgerichte. Die Portionen sind jeweils für vier Personen ausgelegt. Mehr erfahren

16. November 2015

Serie Teil 4: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Auf Impfschutz achten

Beim Thema Impfen sind viele Eltern von Kindern mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen unsicher. Warum ein umfassender Impfschutz gerade für Kinder mit juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) wichtig ist und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie im vierten Teil unserer Serie „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“. Mehr erfahren

15. November 2015

Teil 5: Besser leben mit Schuppenflechte – Schlafen Sie gut!

Ein erholsamer Nachtschlaf ist das A und O für körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden. Schlafmangel kann nicht nur gesundheitliche Auswirkungen haben, sondern auch andere Lebensbereiche, wie zum Beispiel Beruf, Familie oder Partnerschaft, beeinflussen. Wie wichtig ausreichender Schlaf ist, haben Sie bereits im vorhergehenden Artikel unserer Serie „Besser leben mit Schuppenflechte“ erfahren. Mehr erfahren

11. November 2015

Serie Teil 3: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Erfolgreich behandeln

Steht die Diagnose juvenile idiopathische Arthritis (JIA) fest, sollten Sie keine Zeit verlieren. Je eher die JIA behandelt wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass bleibende Schäden verhindert werden und die Erkrankung zur Ruhe gebracht werden kann. Mehr über die Fortschritte der JIA-Therapie erfahren Sie im dritten Teil unserer Reihe „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“. Mehr erfahren

9. November 2015

Teil 4: Besser leben mit Schuppenflechte – Schlaf und Wohlbefinden

Ein weiterer Faktor, der entscheidenden Anteil an Ihrem Wohlbefinden hat, ist ein erholsamer Nachtschlaf. Für viele Menschen mit Schuppenflechte ist es jedoch nicht selbstverständlich, morgens ausgeschlafen in den Tag zu starten. Die Ursachen dafür erfahren Sie im vierten Teil unserer Serie „Besser leben mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

7. November 2015

Crohn Colitis Journal: Letzte Ausgabe erscheint

Seit vielen Jahren informiert das Crohn Colitis Journal Menschen mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn über Interessantes, Wissenswertes und Unterhaltsames rund um das Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED). Anfang November 2015 erscheint nun die vorerst letzte Ausgabe des Magazins. Mehr erfahren

6. November 2015

Serie Teil 2: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Wie erkennen?

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen hat viele Gesichter. Alle Arten haben eines gemeinsam: Sie sollten frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden. Woran Sie Gelenkrheuma bei Kindern erkennen können und warum eine rasche Behandlung so wichtig ist, lesen Sie im zweiten Teil unserer Serie „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“. Mehr erfahren

3. November 2015

Teil 3: Besser leben mit Schuppenflechte – Ernährungsbesonderheiten

Eine gesunde Ernährung kann sich positiv auf Ihr Wohlbefinden auswirken und gleichzeitig das Risiko für Begleiterkrankungen wie Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck senken. Wie eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung aussehen kann, haben Sie bereits im zweiten Kapitel unserer Serie „Besser leben mit Schuppenflechte“ erfahren. Im dritten Teil möchten wir Ihnen nun einige Besonderheiten vorstellen, die Menschen mit Schuppenflechte in Sachen Ernährung beachten sollten. Mehr erfahren

2. November 2015

Immer gut informiert: Der „Leben mit CED“-Newsletter

Ob Neuigkeiten aus Medizin und Forschung, Hintergründe, Persönliches oder Erstaunliches: Der Newsletter des Onlineportals „Leben mit CED“ bietet jede Menge Lesenswertes rund um das Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED). Er erscheint einmal im Monat und kann direkt auf der Website unter www.leben-mit-ced.de kostenlos und unverbindlich abonniert werden. Mehr erfahren

2. November 2015

Serie Teil 4: Das bekommt der Leber – gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte

Damit beim Essen keine Langeweile aufkommt, haben wir für Sie einige Rezepte für eine lebergesunde Ernährung zusammengestellt. Die vorgestellten Gerichte lassen sich unkompliziert zubereiten und benötigen nicht allzu viele Zutaten. Im vierten Teil unserer Reihe „Das bekommt der Leber: gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte“ dreht sich alles um einen guten Start in den Tag. Hier finden Sie abwechslungsreiche Ideen für ein buntes Frühstück. Die Frühstücksrezepte ergeben jeweils eine Portion. Mehr erfahren

1. November 2015

Glück – was heißt das eigentlich?

Was ist Glück? Darüber diskutieren viele Experten seit Hunderten von Jahren. Eine abschließende Antwort wird es nie geben. Denn Ihr persönliches Glück ist individuell – gehört Ihnen und denen, die Sie mögen. Mehr erfahren

31. Oktober 2015

Serie Teil 1: Rheuma bei Kindern und Jugendlichen – Keine „Alte-Leute-Krankheit“

Rheuma ist eine Erkrankung, die häufig mit älteren Menschen in Verbindung gebracht wird. Dass davon bereits Säuglinge oder Kleinkinder betroffen sein können, ist nur wenigen bekannt. In unserer neuen Serie „Rheuma bei Kindern und Jugendlichen“ erfahren Sie, welche Unterschiede es zwischen Rheuma bei Erwachsenen und Kindern gibt, welche Verhaltensweisen bei Kindern auf eine rheumatische Erkrankung hinweisen können und welche Fortschritte die Wissenschaft in den vergangenen Jahren in diesem Bereich gemacht hat. Mehr erfahren

30. Oktober 2015

Teil 3: Biologika – Richtige Lagerung für optimale Wirksamkeit

Kann die richtige Lagerung kühlungspflichtiger Medikamente, wie beispielsweise Biologika, bereits zu Hause eine große Herausforderung sein, so ist sie es auf Reisen erst recht. Denn auch unterwegs muss die konstante Kühlung gewährleistet sein. Dabei gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Mehr erfahren

28. Oktober 2015

Teil 5: Mitten im Beruf mit CED – Betroffene in der Ausbildung

Die Diagnose CED trifft nicht nur Menschen, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen. Auch viele junge Menschen sind von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa betroffen. Welche Schwierigkeiten eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung in dieser Lebensphase mit sich bringen kann und welche Möglichkeiten Betroffene haben, lesen Sie im fünften und letzten Teil unserer Serie „Mitten im Beruf mit CED“. Mehr erfahren

27. Oktober 2015

Teil 2: Besser leben mit Schuppenflechte – Gesunde Ernährung

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung hat nichts mit Verzicht und Verboten zu tun. Hier geht es vielmehr um den bewussten Genuss. Wie eine gesunde Ernährungsweise aussieht und wie Sie diese Empfehlungen in Ihrem Alltag umsetzen können, erfahren Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Besser leben mit Schuppenflechte“. Mehr erfahren

26. Oktober 2015

Teil 8: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Fisch ist einer der Hauptbestandteile der Mittelmeerküche. Er ist reich an Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren. Damit ist Fisch nicht nur gesund, er wirkt sich auch positiv auf die Entzündungsprozesse im Körper aus. Den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben Kaltwasserfische wie Hering, Lachs, Makrele, Sardine, Steinbutt, Forelle und Kabeljau. Sie sollten mindestens ein- bis zweimal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Mehr erfahren

24. Oktober 2015

Teil 4: Mitten im Beruf mit CED – Initiative „Nicht zu ersetzen“

Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung und ein erfülltes Berufsleben schließen sich keinesfalls aus. Mit Betriebsrat, Betriebsarzt oder einer entsprechenden Vertrauensperson finden sich in den meisten Unternehmen Menschen, die Sie dazu beraten können. Auch gesetzliche Regelungen können Ihnen im Beruf mit einer CED den Rücken stärken. Mit der Initiative „Nicht zu ersetzen“ steht Ihnen ein weiteres Hilfsangebot zur Verfügung, das Sie dabei unterstützen kann, Ihren beruflichen Weg erfolgreich fortzusetzen. Mehr dazu lesen Sie im vierten Teil unserer Reihe „Mitten im Beruf mit CED“. Mehr erfahren

24. Oktober 2015

Teil 7: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Wie gesund die Mittelmeerdiät ist und welche positiven Effekte sie mit sich bringt, konnten Sie bereits in den vorangehenden Artikeln unserer Serie „Essen wie im Urlaub: Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut“ lesen. Davon, wie lecker diese mediterrane Kost schmecken kann, können Sie sich nun selbst überzeugen. Im siebten Teil unserer Reihe stellen wir Ihnen einige Rezepte vor, die sich ganz unkompliziert zubereiten lassen. Die gesunden Zutaten der Mittelmeerdiät lassen sich auf vielfältige Weise kombinieren. Sehen Sie unsere Rezeptideen also als Anregung und wagen Sie ruhig ein paar Experimente – Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Mehr erfahren

23. Oktober 2015

Teil 2: Biologika – Richtige Lagerung für optimale Wirksamkeit

Aufwendige Entwicklungs- und Herstellungsprozesse sowie der große technologische Aufwand, die der Produktion von Biologika zugrunde liegen, machen sie zu sehr komplexen Arzneimitteln. Um ihre Qualität zu erhalten, ist es besonders wichtig, auf die richtige Lagerung zu achten. Oftmals werden die temperaturempfindlichen Medikamente allerdings nicht den Herstellerempfehlungen gemäß gelagert. Das zeigte eine Studie* von Pharmazeuten und Pharmakoepidemiologen der Universität Utrecht und der Sint Maartenskliniek in Nijmegen am Beispiel von TNF-alpha-Hemmern gegen entzündlich-rheumatische Erkrankungen. Mehr erfahren

22. Oktober 2015

Teil 6: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Eine mediterrane Ernährungsweise kombiniert Lebensmittel, die reich an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren sind, mit solchen, die einen geringen Anteil an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren haben. Damit kann die Mittelmeerdiät das Entzündungsgeschehen im Körper positiv beeinflussen. Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) und der Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh) empfehlen die mediterrane Ernährung daher als Vorsorgemaßnahme bei unterschiedlichen Erkrankungen, so beispielsweise auch bei Rheuma. Mehr erfahren

21. Oktober 2015

Teil 1: Besser leben mit Schuppenflechte – Die Bedeutung der Ernährung

Das Leben mit einer chronisch-entzündlichen Hauterkrankung wie der Schuppenflechte kann manchmal eine große Herausforderung sein. Moderne Therapien können heute dazu beitragen, die Einschränkungen, die die Erkrankung auf viele Lebensbereiche haben kann, möglichst gering zu halten. Und auch Sie selbst können viel dafür tun, dass Sie sich wieder wohler in Ihrer Haut fühlen. In unserer Serie „Besser leben mit Schuppenflechte“ möchten wir Ihnen einige Tipps und Hinweise geben, die Ihnen den Alltag mit der Erkrankung ein wenig erleichtern können. Mehr erfahren

20. Oktober 2015

Teil 5: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Wie eine ausgewogene Ernährung aussehen sollte und was es dabei zu beachten gibt, wissen Sie bereits. Im fünften Teil unserer Serie „Essen wie im Urlaub: Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut“ möchten wir Ihnen nun eine Ernährungsform vorstellen, die diese Kriterien erfüllt und sich positiv auf eine entzündlich-rheumatische Erkrankung auswirken kann: die Mittelmeerdiät. Mehr erfahren

20. Oktober 2015

Teil 3: Mitten im Beruf mit CED – Hilfsangebote und Rechte

Im Berufsleben mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung ist viel Eigeninitiative gefragt. Sie haben maßgeblich Anteil daran, Ihren Arbeitsplatz und die Arbeitsbedingungen so mitzugestalten und zu verändern, dass Sie Ihre Erkrankung langfristig mit Ihrer Arbeit vereinbaren können und sich dabei wohlfühlen. Unter Umständen erfordern diese Veränderungen viel Kraft und Mut. Sie müssen diesen Weg jedoch nicht allein gehen. Mit welcher Unterstützung Sie dabei rechnen dürfen, erfahren Sie im dritten Teil unserer Reihe „Mitten im Beruf mit CED“. Mehr erfahren

19. Oktober 2015

Serie Teil 3: Das bekommt der Leber – gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte

Eine gute Ernährung zeichnet sich nicht nur dadurch aus, was, sondern auch wie gegessen wird. Durch ein gesundes Essverhalten können Sie Ihren Verdauungsorganen, also auch Ihrer Leber, die Arbeit erleichtern. Was Sie dabei berücksichtigen können, lesen Sie im dritten Teil unserer Reihe „Das bekommt der Leber: gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte“. Mehr erfahren

18. Oktober 2015

Teil 4: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Eine vollwertige Ernährung, wie wir sie in Teil zwei und drei unserer Serie „Essen wie im Urlaub: Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut“ bereits vorgestellt haben, ist die beste Basis für eine bewusste Ernährungsweise. Was Sie darüber hinaus beachten sollten, welche Lebensmittel Sie verstärkt in Ihren Speiseplan einbauen und welche Sie besser zurückhaltend verzehren sollten, erfahren Sie im vierten Teil. Mehr erfahren

16. Oktober 2015

Teil 3: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Die erste Hälfte der zehn Regeln für eine vollwertige Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) konnten wir Ihnen bereits im zweiten Teil unserer Serie „Essen wie im Urlaub: Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut“ vorstellen. Hier lesen Sie nun die verbleibenden fünf. Mehr erfahren

16. Oktober 2015

Teil 1: Biologika – Richtige Lagerung für optimale Wirksamkeit

Um die Qualität der Biologika zu erhalten, ist es wichtig, die Medikamente richtig zu lagern. Dazu sollten sie lichtgeschützt und bei konstanter Kühlung zwischen zwei und acht Grad Celsius aufbewahrt werden. Falsche Lagerung kann die Wirksamkeit beeinträchtigen und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Mehr erfahren

14. Oktober 2015

Teil 2: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Eine spezielle Diät für Menschen mit Rheuma gibt es nicht. Eine kurzfristige und einseitige Veränderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten würde dem Körper, der sich gerade mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung auseinandersetzen muss, wahrscheinlich auch nicht guttun. Sinnvoll ist aber in jedem Fall eine langfristige Ernährungsumstellung, die Ihre Erkrankung berücksichtigt und sich so positiv auf die Entzündungsprozesse im Körper auswirken kann. Mehr erfahren

12. Oktober 2015

Teil 1: Essen wie im Urlaub – Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut

Das Thema Ernährung spielt bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. In unserer Serie „Essen wie im Urlaub: Mittelmeerdiät schmeckt und tut gut“ erfahren Sie, wie eine bewusste Ernährung für Menschen mit Rheuma aussehen kann und welche Regeln Sie dabei beachten sollten. Außerdem stellen wir Ihnen einige Rezepte der Mittelmeerküche vor, die Lust auf mehr machen und Anregung für einen gesunden Speiseplan bieten sollen. Mehr erfahren

12. Oktober 2015

Teil 1: Mitten im Beruf mit CED -Selbstbewusstsein und Teilhabe

Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa kann Sie in vielen Lebensbereichen vor besondere Herausforderungen stellen. Neben Ihrem Privatleben kann die Erkrankung auch Ihren Arbeitsalltag beeinflussen. In unserer Serie „Mitten im Beruf mit CED“ lesen Sie, wie Sie Ihr Berufsleben auch mit CED aktiv gestalten und welche Angebote Sie dabei unterstützen können. Warum ein Arbeitsplatz für viele Betroffene mehr als nur ein Job ist, erfahren Sie im ersten Teil. Mehr erfahren

5. Oktober 2015

Serie Teil 2: Das bekommt der Leber – gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt bei Erkrankungen der Leber, so auch bei Hepatitis C, eine leichte Vollkost. Grundlage dieses abwechslungsreichen Speiseplans ist der sogenannte Ernährungskreis. Was genau es damit auf sich hat, erfahren Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Das bekommt der Leber: gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte“. Mehr erfahren

4. Oktober 2015

Teil 2: Mitten im Beruf mit CED – Kleine Änderung, große Wirkung

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind nicht heilbar, lassen sich heute jedoch sehr gut behandeln. So können Sie auch mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung beruflich erfolgreich sein. Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, die Vereinbarkeit von CED und Beruf zu verbessern. Wie diese Lösungen aussehen können und was Sie selbst dazu beitragen können, lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Mitten im Beruf mit CED“. Mehr erfahren

1. Oktober 2015

Kleine Pausen – große Wirkung

Im Zusammenleben mit einem an Parkinson erkrankten Partner oder Angehörigen stehen die eigenen Bedürfnisse manchmal hinten an. Doch es ist wichtig, auch an sich selbst zu denken – und zum Beispiel in kleinen Entspannungsmomenten neue Kraft zu schöpfen. Mehr erfahren

28. September 2015

Welt-Psoriasistag am 29. Oktober 2015: Respekt – Teilhabe – Lebensqualität

Am 29. Oktober findet auch in diesem Jahr der Welt-Psoriasistag statt. Auf der ganzen Welt machen Betroffene und Ärzte an diesem Tag auf die chronisch-entzündliche Hauterkrankung aufmerksam. Damit wollen die Veranstalter Vorurteile gegenüber Betroffenen ausräumen und für eine weltweit bessere medizinische Versorgung eintreten. Die Initiative des Deutschen Psoriasis Bundes e.V. (DPB), des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD), der regionalen Psoriasisnetze in Deutschland (PsoNet) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) steht in diesem Jahr unter dem Motto „Respekt – Teilhabe – Lebensqualität“. Mehr erfahren

24. September 2015

Serie Teil 1: Das bekommt der Leber – gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte

Eine spezielle Diät für Menschen mit Hepatitis C gibt es nicht. Mit der richtigen Ernährung können Sie die Leber jedoch bei ihrer Arbeit entlasten und damit positiv auf Ihren Zustand einwirken. In unserer Serie „Das bekommt der Leber: gut verträgliche Lebensmittel und leckere Rezepte“ erfahren Sie, was eine ausgewogene Ernährung ausmacht. Außerdem haben wir einige Rezeptideen für Sie zusammengestellt. Mehr erfahren

31. August 2015

Das Glück ist wie ein Schmetterling, …

… wenn du ihm nachjagst, fliegt es davon. Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück. Meinen, es bewahren und einfangen zu können. Zu halten. Und allzu oft machen wir die äußeren Umstände oder andere Menschen verantwortlich dafür, wie wir uns fühlen. Wir haben oft Angst, etwas zu verpassen. Ansprüchen nicht zu genügen. Andere zu enttäuschen. Mehr erfahren

31. August 2015

Bewegungstipp Nordic Walking – Das passende Training

Einer der vielen Pluspunkte von Nordic Walking ist, dass das Training ganz individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen und Voraussetzungen ausgerichtet werden kann. Rheumatische Beschwerden können ebenso berücksichtigt werden wie Kondition oder Fitness. Damit ist Nordic Walking für nahezu jedermann geeignet. Mehr erfahren

30. August 2015

Bewegungstipp Nordic Walking – Die häufigsten Fehler

Auch wenn die Technik beim Nordic Walking auf den ersten Blick eher unspektakulär erscheint: Sie hat es in sich. Trotz des Besuchs eines Nordic-Walking-Kurses oder der Betreuung durch einen professionellen Lauftrainer können sich, wenn Sie beim Laufen auf sich selbst gestellt sind, einige Fehler einschleichen. Mehr erfahren

29. August 2015

Bewegungstipp Nordic Walking – Auf die Technik kommt es an

Der vierte Artikel unserer sechsteiligen Serie beschäftigt sich mit der richtigen Technik des Nordic Walking. Hier erfahren Sie, warum korrekte Bewegungsabläufe so wichtig sind und worauf Sie beim Training achten sollten. Mehr erfahren

28. August 2015

CED-App bietet Unterstützung beim Krankheitsmanagement

Für viele sind Smartphone oder Tablet heute ständige Begleiter. Mit der CED-App können diese auch im Alltag mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) unterstützen. Die kostenlose Anwendung bietet Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zahlreiche Funktionen, die beim aktiven Umgang mit der Erkrankung helfen können. Mehr erfahren

28. August 2015

Neuer Ratgeber für Menschen mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung

Das Leben mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) kann eine große Herausforderung sein. Umso wichtiger ist es, selbstbestimmt zu bleiben und das Leben nicht von der Erkrankung dominieren zu lassen. Mehr erfahren

28. August 2015

Bewegungstipp Nordic Walking – Die richtige Ausrüstung

Um mit dem Nordic Walking zu beginnen, müssen Sie keinen großen Aufwand betreiben. Laufen können Sie nahezu überall und jederzeit. Bevor Sie aber mit dem Training starten, erfahren Sie im dritten Teil unserer sechsteiligen Reihe „Bewegungstipp Nordic Walking“, was zu einer guten Nordic-Walking-Ausrüstung gehört und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten. Mehr erfahren

28. August 2015

Aufklärung verbessern – Alltag erleichtern: Der Crohn & Colitis-Tag 2015 – Teil 2

Mit dem Schwerpunktthema „Aufklärung verbessern – Alltag erleichtern“ greifen die Veranstalter des Crohn & Colitis-Tages in diesem Jahr vom 19. September bis zum 18. Oktober 2015 ein zentrales Anliegen auf. Mehr erfahren

27. August 2015

Bewegungstipp Nordic Walking – Was steckt hinter der beliebten Sportart?

Im zweiten Teil unserer sechsteiligen Reihe „Bewegungstipp Nordic Walking“ lesen Sie Interessantes über die Hintergründe der Sportart und warum sie gerade für Menschen mit Rheuma so geeignet ist. Mehr erfahren

26. August 2015

Aufklärung verbessern – Alltag erleichtern: Der Crohn & Colitis-Tag 2015 – Teil 1

Vom 19. September bis 18. Oktober 2015 findet der diesjährige Crohn & Colitis-Tag statt. Bereits zum achten Mal veranstalten das Kompetenznetz Darmerkrankungen und die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. gemeinsam diesen Aktionsmonat. Mehr erfahren

26. August 2015

Bewegungstipp Nordic Walking – Nicht nur bei Menschen mit Rheuma beliebt

Sport tut gut. Das gilt nicht nur für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen. Wer sich regelmäßig bewegt, bringt Atmung, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System in Schwung. Der gesamte Bewegungsapparat wird trainiert, Kondition, Kraft und Ausdauer verbessert. Darüber hinaus kann sich das Training auch auf der Waage bemerkbar machen. Sport hilft dabei, ein gesundes Körpergewicht zu halten oder eventuell überschüssige Pfunde zu verlieren. Mehr erfahren

24. August 2015

Serie Ernährung Teil 3: Ernährung ist Lebensqualität

Der dritte und letzte Teil unserer Serie „Ernährung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen“ (CED) beschäftigt sich mit dem Aspekt der Lebensqualität. Hier lesen Sie, wie Sie mit der richtigen Ernährung bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Ihre Lebensqualität positiv beeinflussen können. Mehr erfahren

20. August 2015

Bewegungstipp Radfahren – Radwege an Flüssen und Seen: Der Bodensee-Radweg

Der fünfte und letzte Teil unserer Serie führt Sie an den Bodensee. Auf dem über 260 Kilometer langen, hervorragend ausgebauten Bodensee-Radweg umrunden Sie den gesamten See und kommen dabei durch drei Länder: Deutschland, Schweiz und Österreich. Die Strecke verläuft beinahe durchgehend ufernah und meist eben. Vor allem in den Sommermonaten übt der Radweg eine große Anziehung auf Radurlauber aus. Mehr erfahren

18. August 2015

Bewegungstipp Radfahren – Radwege an Flüssen und Seen: Der Mecklenburgische Seenradweg

Jede Menge Natur hat der Mecklenburgische Seenradweg zu bieten, den wir Ihnen im vierten Teil unserer Serie vorstellen möchten. Auf über 630 Kilometern führt der Weg von Lüneburg vorbei an der Mecklenburgischen Seenplatte bis an die Ostsee, wo er in Wolgast am Peenestrom endet. Nur wenige Hügel haben Radfahrer hier zu bewältigen. Der Radweg führt meist eben durchs flache Land und ist somit ein gutes Tourenziel für Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung. Mehr erfahren

17. August 2015

Bewegungstipp Radfahren – Radwege an Flüssen und Seen: Der Donauradweg

Der dritte Teil unserer Serie widmet sich einem weiteren beliebten Radwanderweg: dem Donauradweg. Der deutsche Donauradweg erstreckt sich über gut 600 Kilometer vom Ursprung des Flusses in Donaueschingen bis hin zur Dreiflüssestadt Passau. Wer seinen Weg auch jenseits der deutsch-österreichischen Grenze fortsetzen möchte, sportliche Herausforderungen und das Abenteuer nicht scheut, kann dem Fluss über Wien und Budapest bis hin zu seiner Mündung in das Schwarze Meer folgen. Mehr erfahren

16. August 2015

Bewegungstipp Radfahren – Radwege an Flüssen und Seen: Der Elberadweg

Im zweiten Teil unserer Serie möchten wir Sie mit an die Elbe nehmen. Dort befindet sich einer der reizvollsten und abwechslungsreichsten Radwege Deutschlands. Nicht umsonst wurde der Elberadweg in Umfragen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bereits zehnmal in Folge zum beliebtesten Radfernweg gewählt. Auf rund 840 Kilometern folgt der Weg dem Fluss von der tschechischen Grenze in der Sächsischen Schweiz bis hin zur Nordseemündung bei Cuxhaven und führt dabei durch sieben Bundesländer. Mehr erfahren

15. August 2015

Bewegungstipp Radfahren – Radwege an Flüssen und Seen

Der Sommer macht Lust auf Bewegung! Sonnenschein und warme Temperaturen locken jetzt auch Bewegungsmuffel ins Freie. Der ideale Zeitpunkt also, um mit dem persönlichen Sportprogramm zu beginnen. Regelmäßige sportliche Betätigung ist gerade für Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung besonders wichtig. Sie hilft dabei, betroffene Gelenke beweglich zu halten und einer eventuellen Versteifung vorzubeugen. Mehr erfahren

18. Juli 2015

Teil 2: Neue Website informiert über Acne inversa

Information, Aufklärung und Unterstützung: Das sind die Hauptanliegen des neuen Internetportals www.acneinversa.de, das das BioPharma-Unternehmen AbbVie zum 31. Juli 2015 ins Leben gerufen hat. Die Inhalte über die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Acne inversa wurden in enger Zusammenarbeit mit Fachexperten und Patienten entwickelt. Mehr erfahren

17. Juli 2015

Teil 1: Neue Website informiert über Acne inversa

Seit dem 31. Juli 2015 informiert das neue Onlineportal „AI Acne inversa online“ über die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Acne inversa (AI). Unter www.acneinversa.de finden Menschen mit Acne inversa, Angehörige und Interessierte fundierte Informationen über die Erkrankung. Das Angebot wurde vom BioPharma-Unternehmen AbbVie ins Leben gerufen und gemeinsam mit Fachexperten und Patienten entwickelt. Ziel ist es zum einen, Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen und so eine frühzeitige Diagnose und Behandlung zu fördern. Zum anderen soll das Portal eine Unterstützung für erkrankte Personen sein und ihnen den Alltag mit Acne inversa erleichtern. Mehr erfahren

16. Juli 2015

Serie Teil 6: Reisen mit Schuppenflechte – Urlaubsziele, die der Haut guttun

Reiseziele, die für Menschen mit Schuppenflechte besonders gut geeignet sind, müssen nicht immer am Meer liegen. Im Hochgebirge kann Ihre Haut einmal so richtig aufatmen – und Sie auch. Im sechsten und letzten Teil unserer Serie möchten wir Ihnen daher die Bergwelten Südtirols vorstellen. Mehr erfahren

15. Juli 2015

Serie Teil 5: Reisen mit Schuppenflechte – Urlaubsziele, die der Haut guttun

Wenn es um das Thema Reisen mit Schuppenflechte geht, gibt es ein Reiseziel, das auf keinen Fall fehlen darf: das Tote Meer. Dieses möchten wir Ihnen im fünften Teil unserer sechsteiligen Reihe vorstellen. Mehr erfahren

14. Juli 2015

Serie Teil 4: Reisen mit Schuppenflechte – Urlaubsziele, die der Haut guttun

Die Liparischen Inseln, auch Äolische Inseln genannt, sind in vielerlei Hinsicht eine Reise wert. Menschen mit Schuppenflechte finden hier ideale Bedingungen, um auch der Haut die nötige Erholung zukommen zu lassen. Im vierten Teil unserer sechsteiligen Serie „Reisen mit Schuppenflechte: Urlaubsziele, die der Haut guttun“ möchten wir Ihnen die italienische Inselgruppe etwas genauer vorstellen. Mehr erfahren

13. Juli 2015

Serie Teil 3: Reisen mit Schuppenflechte – Urlaubsziele, die der Haut guttun

Ob Städtetrip, Berge oder Meer: Wohin die Reise gehen soll, hängt vor allem von Ihren Wünschen und Vorstellungen ab. Behalten Sie jedoch Ihren Gesundheitszustand im Auge. Gerade wenn sich ein neuer Schub ankündigt, ist es sinnvoll, von anstrengenden Fernreisen Abstand zu nehmen und sich kurzfristig lieber für ein Ziel in der Nähe zu entscheiden. Hier könnte es sinnvoll sein, eine Reiseabbruchversicherung abzuschließen, mit der Sie vorher geklärt haben, dass sie chronische Erkrankungen abdeckt. Mehr erfahren

12. Juli 2015

Serie Teil 2: Reisen mit Schuppenflechte – Urlaubsziele, die der Haut guttun

Ein entspannter Urlaub beginnt schon bei der Anreise. Wie Sie bereits bei der Wahl des Transportmittels einige Stressfaktoren umgehen können und wie Sie Ihre Medikamente sicher ans Ziel bringen, erfahren Sie im zweiten Teil unserer sechsteiligen Reihe „Reisen mit Schuppenflechte: Urlaubsziele, die der Haut guttun“. Mehr erfahren

11. Juli 2015

Serie Teil 1: Reisen mit Schuppenflechte – Urlaubsziele, die der Haut guttun

Neue Welten entdecken, schöne Eindrücke sammeln oder einfach nur die Seele baumeln lassen: Manchmal tut es gut, dem Alltag für eine Weile zu entfliehen und den Kopf wieder einmal richtig freizubekommen. Eine gelungene Reise eröffnet nicht nur neue Horizonte. Sie kann Kraft und Lebensfreude geben und damit Körper und Seele stärken.  Mehr erfahren

20. Juni 2015

Teil 2: Kaffee – Besser als sein Ruf

Wie Sie im ersten Teil unseres Artikels zum Thema Kaffee lesen konnten, kann dem beliebten Getränk nicht zweifelsfrei eine heilende Wirkung zugeschrieben werden. Auch können mit übermäßigem Konsum negative Effekte, wie beispielsweise Sodbrennen, Unruhe oder Schlafstörungen, verbunden sein. Die Ergebnisse der vorangegangenen Studie legen jedoch nahe, dass regelmäßiger Kaffeegenuss keine negativen Auswirkungen auf die Leber hat. Weitere Studien deuten sogar darauf hin, dass das beliebte Getränk eine schützende Wirkung auf die Leber haben könnte. Mehr erfahren

19. Juni 2015

Teil 1: Kaffee – Besser als sein Ruf

Rund 162 Liter Kaffee trank jeder Deutsche nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes im vergangenen Jahr. Damit ist der schwarze Muntermacher beliebter als Mineralwasser und Bier. Um das Image des Kaffees war es lange Zeit nicht gut bestellt. So galt er als entwässernd und sollte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. In letzter Zeit jedoch häufen sich die Meldungen über die positiven Eigenschaften des Heißgetränks. Mehr erfahren

19. Juni 2015

Biologika/Biosimilars

Die wichtigsten Informationen jetzt auf www.biologika-info.de

Die neue Website www.biologika-info.de von AbbVie bietet einen prägnanten Überblick zu Entwicklung, Herstellung und Anwendung von Biologika. Diese Medikamente haben die Therapieoptionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen in den vergangenen 15 Jahren deutlich erweitert. Anders als chemisch definierte Arzneimittel werden sie in einem aufwändigen Prozess in lebenden Zellen hergestellt. Mit Ablauf des Patentschutzes für innovative Biologika können biologische Nachahmerprodukte, sogenannte Biosimilars, vermarktet werden. Mehr erfahren

18. Juni 2015

Serie Teil 3: Schuppenflechte – Tipps für einen unbeschwerten Sommer

Wenn die Sommerhitze zu groß wird, hilft oft nur noch ein Sprung ins kühle Nass. Auch wenn Sie an Schuppenflechte erkrankt sind, spricht nichts dagegen, eine Runde schwimmen zu gehen. Was Sie dabei beachten sollten und wie Sie sich sonst noch gegen die Hitze wappnen können, lesen Sie im dritten und letzten Teil unserer Serie. Mehr erfahren

17. Juni 2015

Serie Teil 2: Schuppenflechte – Tipps für einen unbeschwerten Sommer

Warme Temperaturen und Sonnenschein heben nicht nur die Stimmung. Oft hat die Sonne auch einen positiven Einfluss auf die Beschwerden bei Schuppenflechte. Zu viel des Guten kann jedoch schädlich sein. Lesen Sie im zweiten Teil unserer Serie, was Sie beim Thema Sonnenschutz beachten sollten und wie Sie die Sonne unbeschwert genießen können. Mehr erfahren

16. Juni 2015

Serie Teil 1: Schuppenflechte – Tipps für einen unbeschwerten Sommer

Viele Betroffene kommen im Sommer tendenziell besser mit ihrer Erkrankung zurecht als im Winter, wo Kälte und Heizungsluft die Haut zusätzlich austrocknen. Häufig können sie feststellen, dass die Sonne einen günstigen Einfluss auf ihre Beschwerden hat. Auch die Kombination mit Salzwasser, die sie im Sommerurlaub häufig genießen können, kann positive Auswirkungen haben. Doch der Sommer hat auch seine Schattenseiten: Ein Zuviel an Sonne kann die Beschwerden verschlimmern und der Haut schaden. Mehr erfahren

15. Juni 2015

Serie Teil 4: Urlaub und Hepatitis C – Tipps für eine entspannte Reise

Es gibt Souvenirs, die einen auch zu Hause immer wieder in Urlaubserinnerungen schwelgen lassen. Eine Hepatitis-Infektion zählt mit Sicherheit nicht dazu. Im vierten und letzten Teil unserer Serie möchten wir Ihnen einige Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie unliebsame Mitbringsel vermeiden können. Mehr erfahren

14. Juni 2015

Serie Teil 3: Urlaub und Hepatitis C – Tipps für eine entspannte Reise

Aus Vorfreude wird Reisefieber: Ihr Urlaubsziel liegt vor Ihnen und wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Mit einigen einfachen Tricks können Sie sich vor Ort optimal vor möglichen Infektionen schützen. Wir verraten Ihnen im dritten Teil unserer Reise-Serie, worauf Sie besonders achten sollten. Mehr erfahren

13. Juni 2015

Serie Teil 2: Urlaub und Hepatitis C – Tipps für eine entspannte Reise

Sie haben sich für ein Reiseziel entschieden und befinden sich mitten in der Planung für Ihren Traumurlaub? Genießen Sie die Vorfreude! In Teil zwei unserer Serie „Urlaub und Hepatitis C: Tipps für eine entspannte Reise“ können Sie lesen, was Sie bei der Vorbereitung nicht vergessen sollten. Mehr erfahren

12. Juni 2015

Serie Teil 1: Urlaub und Hepatitis C – Tipps für eine entspannte Reise

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Eine schöne Reise öffnet nicht nur den Blick für neue Horizonte. Sie kann Kraft und Lebensfreude geben und damit positive Auswirkungen auf Körper und Psyche haben. Eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus ist kein Grund, auf eine Urlaubsreise zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Genießen Sie Ihre Auszeit vom Alltag und tanken Sie neue Energie. In unserer vierteiligen Serie „Urlaub und Hepatitis C: Tipps für eine entspannte Reise“ möchten wir Ihnen einige Anregungen für eine möglichst unbeschwerte freie Zeit geben. Im ersten Teil lesen Sie, wie Sie bereits vor Reiseantritt eventuelle Stressfaktoren vermeiden können. Mehr erfahren

5. Juni 2015

Fettes Essen kann so schädlich sein wie Alkohol

Eine Hepatitis-C-Virus-Erkrankung kann die Leber stark belasten und unbehandelt sogar zu einer dauerhaften Schädigung des Organs führen. Wer an Hepatitis C erkrankt ist, sollte daher darauf achten, seine Leber keinen zusätzlichen Belastungen auszusetzen und sie, soweit möglich, zu schonen. Dass Alkohol eine solche Belastung sein kann, ist hinlänglich bekannt. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) warnt jedoch auch vor zu fettem Essen. Mehr erfahren

3. Juni 2015

Serie Ernährung Teil 2: Die Bedeutung der Ernährung

Im zweiten Teil unserer dreiteiligen Serie „Ernährung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen“ möchten wir Ihnen einen weiteren Aspekt des Themas vorstellen. Lesen Sie hier, welche Bedeutung der Ernährung bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn zukommt. Mehr erfahren

20. Mai 2015

Hat Rauchen Einfluss auf die Therapie bei Schuppenflechte?

Rauchen kann möglicherweise die Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie bei Schuppenflechte beeinflussen. Das fanden Wissenschaftler des Royal College of Surgeons in Dublin (Irland) und der Cleveland Clinic in Cleveland (USA) heraus. Im Rahmen einer Studie* beschäftigten sie sich mit der Frage, ob eine systemische, also eine innerliche, Therapie bei Rauchern mit Schuppenflechte ebenso erfolgreich verläuft wie bei Nichtrauchern mit derselben Erkrankung. Mehr erfahren

19. Mai 2015

Die Haut als Spiegel der Seele

Welche Ursachen oder Auslöser einer Schuppenflechte zugrunde liegen, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Meist geht man von einer genetischen Veranlagung aus. Für den erstmaligen Ausbruch der Erkrankung oder einen neuen Schub sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Vor allem die psychische Verfassung kann hier eine wichtige Rolle spielen. Mehr erfahren