Was ist rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis ist eine entzündlich-rheumatische Erkrankung der Gelenke. Für die Entzündung im Körper ist eine Überreaktion des Immunsystems verantwortlich.

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Wenn das Immunsystem die Gelenke angreift

In Deutschland leiden etwa 440.000 Menschen unter rheumatoider Arthritis. Die Erkrankung tritt meist im Alter zwischen 50 und 70 Jahren auf. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Das Immunsystem spielt bei der Erkrankung eine große Rolle.

Rheuma ist ein Sammelbegriff für mehr als 100 Krankheiten des Bewegungsapparats. Sprechen Ärzte mit Ihnen über Rheuma, meinen sie in der Regel die rheumatoide Arthritis (RA), eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie beginnt häufig in den Finger- oder Handgelenken, kann aber alle Gelenke des Körpers betreffen. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, wobei das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und schmerzhafte Entzündungen entstehen. Die Gelenkinnenhaut wuchert in den Gelenkspalt hinein, wodurch Knorpel und angrenzende Knochen geschädigt werden. Das Gelenk verliert seine Beweglichkeit. Warum das Immunsystem entgleist, weiß man noch nicht. Wissenschaftler vermuten, dass unterschiedliche Auslöser eine Rolle spielen. Ein Faktor ist die erbliche Veranlagung. Infektionen werden als weitere Auslöser vermutet.

Geschwollene Gelenke sind ein Signal

Wenn auch die Ursachen der rheumatoiden Arthritis im Dunkeln bleiben, so sind inzwischen die Prozesse bekannt, die die Entzündung in den Gelenken in Gang halten. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Zytokine. Das sind Botenstoffe, die Nachrichten zwischen den Zellen übermitteln. Bei der rheumatoiden Arthritis kommt es zu einem Anstieg der Botenstoffe, die eine Entzündung verstärken.

Schwellungen und Schmerzen – häufig in den Hand- oder Fingergelenken – sind meist das erste Signal, das auf eine rheumatoide Arthritis hinweist. Hinzu kommt häufig eine Einschränkung der Beweglichkeit der Gelenke in den Morgenstunden, die länger als eine Stunde anhalten kann (sogenannte Morgensteifigkeit). Sollten Sie die beschriebenen Beschwerden bei sich bemerken, ist es Zeit, sich an einen Rheumatologen zu wenden. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie sind wichtig, um langfristige Schäden an den Gelenken zu vermeiden.

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Kinder- und Jugendrheuma

Auch Kinder und Jugendliche können von Rheuma betroffen sein. Die sogenannte juvenile idiopathische Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Gelenke. Für die chronische Entzündung im Körper ist eine Überreaktion des Immunsystems verantwortlich.

Rheuma: eine Erkrankung ohne Altersgrenze

Kindliches Rheuma – was auf den ersten Blick nicht zusammenpassen will, ist beim zweiten Hinsehen eine Erkrankung, von der in Deutschland etwa 15.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren betroffen sind. Jährlich kommen etwa 1.500 weitere hinzu. Die entzündlich-rheumatische Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, selbst bei Säuglingen und Kleinkindern, und bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben.

Kinderrheuma – die sogenannte juvenile idiopathische Arthritis (JIA) – ist ein Oberbegriff für verschiedene, oft schmerzhafte Erkrankungen der Gelenke und des Bindegewebes bei Kindern und Jugendlichen. Juvenil bedeutet kindlich oder jugendlich, als idiopathisch werden Erkrankungen ungeklärter Ursache bezeichnet, und bei Arthritis handelt es sich um eine Gelenkentzündung.

Bei der JIA handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Das körpereigene Abwehrsystem, eigentlich dafür zuständig, den Organismus vor Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien zu schützen, wendet sich gegen körpereigenes Gewebe und löst eine Entzündung aus. Eine Ursache für diese Fehlfunktion ist bisher nicht bekannt. Es wird aber davon ausgegangen, dass mehrere Faktoren zusammenkommen müssen, um Kinder- oder Jugendrheuma auszulösen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die genetische Veranlagung. Es wird vermutet, dass diese mit bestimmten Umweltfaktoren, zum Beispiel Viren oder Bakterien, zusammentreffen muss, um die Erkrankung auszulösen.

Auch wenn nicht genau bekannt ist, warum ein Kind oder Jugendlicher erkrankt, so ist doch eines sicher: Niemand hat Schuld an der Erkrankung und sie kann nicht verhindert werden. Die gute Nachricht: Sobald eine Diagnose gestellt ist, kann die Erkrankung gut behandelt werden.

Wie äußert sich die JIA?

Unter dem Begriff JIA werden unterschiedliche Formen von Rheuma bei Kindern und Jugendlichen zusammengefasst. Die polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis (pJIA) ist eine davon. Polyartikulär bedeutet, dass viele Gelenke betroffen sind.

Bei der pJIA sind mehr als vier oder mehr Gelenke während der ersten 6 Erkrankungsmonate entzündet – am häufigsten Hand- und Fingergelenke, Ellbogen, Knie- und Sprunggelenke. Meist zeigt sich die Entzündung an Gelenken gleichzeitig an Gelenken beider Körperhälften. Die pJIA unterscheidet sich nochmals danach, ob bestimmte Antikörper im Blut (Rheumafaktoren) nachgewiesen werden können. Die Ärzte sprechen dann von rheumafaktornegativer oder rheumafaktorpositiver pJIA.

Die Enthesitis-assoziierte Arthritis (EAA) ist eine weitere Form von Rheuma bei Kindern und Jugendlichen. Bei der EAA kommt es meist zu Beschwerden in den großen Gelenken – Hüft-, Knie- und Sprunggelenk. Die Gelenke sind in der Regel asymmetrisch, also nicht gleichzeitig an beiden Körperhälften betroffen. Auch an Wirbelsäule und Becken können Schmerzen auftreten. Charakteristisch sind Druckschmerzen über den Iliosakralgelenken, also den Kreuz-Darmbein-Gelenken, sowie ein entzündlicher Rückenschmerz an den Lumbosakralgelenken, zwischen Kreuzbein und Darmbein. Neben den Gelenkbeschwerden kommt es zu einer Entzündung der Ansatzstellen der Sehnen am Knochen (die Enthesen), oft an der Ferse und der Fußsohle. In vielen Fällen tritt auch eine Augenentzündung auf.

Bei der JIA entzündet sich die Gelenkinnenhaut, verdickt sich und beginnt zu wuchern. Dadurch werden die Knorpel und angrenzenden Knochen geschädigt. Das Gelenk verliert seine Beweglichkeit. Da dieser Prozess (ab einem gewissen Ausmaß) nicht mehr rückgängig zu machen ist, ist es besonders wichtig, frühzeitig eine wirksame Therapie zu beginnen. Heute gibt es erfreulicherweise Behandlungsmöglichkeiten, die das Fortschreiten der Erkrankung bremsen oder sogar ganz aufhalten können. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser.

Welche Symptome treten bei Kinder- und Jugendrheuma auf?

Eine JIA beginnt meist schleichend – ohne eine erkennbare äußere Ursache. Die ersten Symptome der Erkrankung sind oft so undeutlich, dass sich der genaue Beginn im Nachhinein nicht mehr sicher feststellen lässt.

Typische Anzeichen für eine juvenile idiopathische Arthritis:

  • Schmerzende, geschwollene und überwärmte Gelenke
  • Steifigkeit der Gelenke und Anlaufschwierigkeiten am Morgen und nach längerem Sitzen
  • Gangveränderungen
  • Schmerzen an den Sehnenansätzen (bei EAA)
  • Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und des Beckens (bei EAA)
  • Symptome bestehen für mindestens 6 Wochen
  • Verhaltensänderungen wie Schonhaltung, Missmutigkeit oder Leistungsabfall

Da Kinder und Jugendliche in allen Altersgruppen an JIA erkranken können, ist bei jeder unklaren Bewegungsstörung eine Klärung durch einen Spezialisten notwendig. Denn eine frühzeitige Diagnose bessert die Chancen einer gezielten Behandlung mit höheren Erfolgsaussichten.

Welcher Facharzt kennt sich aus?

Zwischen der JIA und einer rheumatischen Erkrankung im Erwachsenenalter bestehen gravierende Unterschiede. Auch die genaue Diagnose stellt häufig eine Herausforderung dar. Kinder und Jugendliche befinden sich mitten in der Wachstums- und Entwicklungsphase und sprechen mitunter anders auf Medikamente an als Erwachsene. Dies alles sind wichtige Gründe dafür, sich an einen Arzt zu wenden, der über umfassende Erfahrung mit der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen verfügt. Der richtige Ansprechpartner für die Diagnose und Behandlung einer JIA ist ein Kinderrheumatologe. Es gibt sowohl kinderrheumatologische Praxen und Zentren als auch spezielle Ambulanzen in Krankenhäusern.
Ein Verzeichnis der spezialisierten Praxen, Ambulanzen, Kliniken und Zentren für Kinderrheumatologie in ganz Deutschland bieten unter anderem die Deutsche Rheuma-Liga (www.versorgungslandkarte.de) sowie die Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (www.gkjr.de) an.

Wie lässt sich Kinder- bzw. Jugendrheuma nachweisen?

Bevor der Kinderrheumatologe eine Diagnose stellt, führt er ein ausführliches Gespräch. Abhängig vom Alter ist dabei neben der aktiven Mithilfe des Kindes auch die der Eltern wichtig. Wann fingen die Schmerzen an? Ist neben den Gelenken auch an anderen Körperteilen eine Veränderung aufgefallen, beispielsweise an der Haut oder den Augen?

Nach dem Gespräch und einer körperlichen Untersuchung der Gelenke folgt eine weitere Einschätzung der Krankheit mit bildgebenden Verfahren. Dazu gehören Ultraschall, Röntgenaufnahmen, Magnetresonanz- und selten Computertomografie.

Der Ultraschall (Sonografie) eignet sich besonders gut zur Beurteilung der Gelenkknorpel und der umgebenden Gewebe. Gelenkentzündungen führen zuerst an diesen Stellen zu Veränderungen und können mit dem Ultraschall sichtbar gemacht werden. Ob und wie stark der Knochen durch die Entzündung beschädigt wurde, ist im Röntgenbild zu sehen.

Ein Teil der umfassenden Diagnostik bei der JIA ist auch die Untersuchung des Blutes. Das kann Hinweise auf die Form der Erkrankung, den Schweregrad und den Verlauf geben. Getestet wird dabei im Labor, ob bestimmte Anzeichen für eine Entzündung im Blut vorhanden sind. Allerdings gibt es keine Laboruntersuchung, die das Vorliegen einer JIA beweist bzw. ausschließt. Bestimmte Merkmale können jedoch eine Diagnose bestärken oder auch andere Erkrankungen ausschließen.

Steht die Diagnose fest, wird der Arzt einen individuellen Behandlungsplan aufstellen und eine wirksame Therapie beginnen.

Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?

Es gibt heute eine Vielzahl wirksamer medikamentöser und nicht medikamentöser Therapiemöglichkeiten. Sie verbessern deutlich Gelenkschwellungen sowie Schmerzen und beeinflussen den weiteren Verlauf der Erkrankung positiv. Für jeden Patienten wählt der Kinder- und Jugendrheumatologe individuell die für ihn geeigneten Therapien aus. Die Behandlung besteht nicht nur aus einer Maßnahme oder einem Medikament, sondern aus einem individuell zusammengestellten Behandlungskonzept. Dazu gehören Medikamente, Physio- und Ergotherapie, Sport, physikalische Therapie, psychosoziale Unterstützung und selten auch Operationen.

Welche Medikamente können eingesetzt werden?

Welche Medikamente bei einer JIA eingesetzt werden und wie lange, richtet sich nach der genauen Erkrankungsform und ihrer Ausprägung. Sind die Symptome der Erkrankung unter Kontrolle, können die Medikamente jedoch nicht einfach abgesetzt werden. Sie sollten über einen längeren Zeitraum weiter verabreicht werden, um ein Wiederkehren zu vermeiden. Während der Behandlung ist es wichtig, den Krankheitsverlauf, die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Medikamente regelmäßig zu kontrollieren. Häufig sind mehrere Medikamente notwendig, um die verschiedenen Symptome der Erkrankung, zum Beispiel die Entzündung oder Schmerzen, zu behandeln. Hier ein Überblick.

Kortikoidfreie entzündungshemmende Medikamente

Kortikoidfreie entzündungshemmende Medikamente werden auch NSAR (nicht steroidale Antirheumatika) genannt. Sie wirken gegen die Entzündung und die Schmerzen. NSAR sind in der Regel die ersten Medikamente, die nach der Diagnose eingesetzt werden. Ihre Wirkung tritt meist schnell (innerhalb von Stunden) ein. Als alleinige Therapie über einen längeren Zeitraum sind NSAR ungeeignet. Zeigen sie keine ausreichende Wirkung, werden zusätzlich andere Medikamente eingesetzt, die stärker gegen die Entzündung vorgehen.

Kortikoide

Kortikoide (auch Kortikosteroide) wirken stark entzündungshemmend und dadurch auch schmerzstillend. Die Wirkung von Kortikoiden setzt schnell (innerhalb weniger Stunden) ein. Sie werden bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten mit einer Injektion direkt in das betroffene Gelenk gespritzt (intraartikuläre Injektion). In hoher Dosierung und über einen längeren Zeitraum werden Kortikoide bei Kindern und Jugendlichen in der Regel nicht gegeben, um Nebenwirkungen (zum Beispiel Wachstumsverzögerungen) zu vermeiden.

Basismedikamente

Klassische Basismedikamente, zum Beispiel Methotrexat (MTX), hemmen allgemein die Abwehrreaktion des Körpers gegen die Gelenke und verringern so die Entzündung. Sie werden bei hoher Krankheitsaktivität oder schwereren Formen der JIA eingesetzt. Ihre Wirkung setzt oft erst nach etwa acht bis zwölf Wochen ein. Sie wirken nicht nur gegen die Symptome, sondern nehmen auch Einfluss auf den Krankheitsprozess und damit den Erkrankungsverlauf.

Biologika

Biologika sind biotechnologisch hergestellte Medikamente, die gezielt in die Abwehrreaktion des fehlgeleiteten Immunsystems eingreifen. Sie blockieren bestimmte entzündungsfördernde Botenstoffe oder bestimmte Immunzellen, unterbrechen dadurch den Entzündungsprozess und können ihn sogar zum Stillstand bringen. Biologika werden bei der JIA eingesetzt, wenn andere Medikamente keine ausreichende Wirkung zeigen oder nicht vertragen werden. Die Wirkung der Biologika tritt in der Regel schon innerhalb weniger Wochen ein.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von originalen Biologika, bei denen es sich um sehr komplexe Arzneimittel handelt. Im Gegensatz zu Nachahmerpräparaten herkömmlicher, chemischer Arzneimittel (Generika), sind Biosimilars nicht mit dem Originalprodukt identisch, sondern ähneln diesem lediglich. Biologika und Biosimilars werden mit Hilfe von Zellen hergestellt. Da für Biosimilars andere Zellen verwendet werden als für die ursprünglichen Biologika, weicht der Herstellungsprozess ab. Aus diesem Grund können sich auch die Wirksamkeit und das Sicherheitsprofil eines Biosimilars von dem des Original-Biologikums unterscheiden. Ausführliche Informationen zu Biosimilars erhalten Sie auf www.biologika-info.de.

Ganzheitlich behandeln: Therapieunterstützende Maßnahmen

Neben der medikamentösen Behandlung der JIA spielen therapieunterstützende Maßnahmen eine tragende Rolle. Sie geben die Chance, die gesundheitliche Besserung weiter voranzubringen und das Leben mit der Erkrankung zu erleichtern. Diese begleitenden Maßnahmen sind wichtig und können zur Besserung beitragen, Medikamente aber nicht ersetzen.

Physiotherapie

Eine frühzeitige und regelmäßige Physiotherapie ist ein wichtiger Teil des Behandlungskonzepts der JIA. Sie hilft, Fehlstellungen und Versteifungen von Gelenken, die zum Beispiel durch schmerzentlastende Schonhaltungen entstehen, zu verhindern oder zu korrigieren. Die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke wird so erhalten.

Physikalische Therapie

Ergänzend zur Physiotherapie besteht die Möglichkeit, physikalische Therapien einzusetzen. Diese können unter anderem zur Muskelentspannung und Schmerzlinderung beitragen. Zu den physikalischen Therapien zählen beispielsweise verschiedene Massagetechniken, Elektrotherapie, Ultraschalltherapie oder Thermotherapie.

Ergotherapie

Die Ergotherapie hilft mit spielerischen und handwerklichen Aktivitäten, Tätigkeiten im Alltag besser zu bewältigen. Dabei werden zum Beispiel gelenkschonende Bewegungsabläufe geübt. Bei kleineren Kindern kann sich dies auf das Spielen beziehen, bei Älteren geht es um die Vermeidung von Fehlbelastungen in Alltagssituationen.

Psychosoziale Unterstützung

Mit der Diagnose kann sich viel im Leben der betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie für die Eltern und die Familie ändern. Zusätzliche Kräfte müssen mobilisiert werden. Die Strategien einer Krankheitsbewältigung sind sehr unterschiedlich und jeder Mensch muss dabei seinen eigenen Weg finden. Verschiedene Hilfestellungen können jedoch den Umgang mit der Erkrankung erleichtern. An vielen Kinder-Rheumazentren werden zum Beispiel Eltern- und Patientenschulungen angeboten, und auch der Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Kindern sowie in einem Elternkreis kann eine große Unterstützung sein. Spezielle Methoden der Schmerzbewältigung können helfen, den Alltag besser zu bestreiten.

Austausch in der Selbsthilfe

Kontakt zu den bundesweit mehr als 80 Elternkreisen vermittelt die Deutsche Rheuma-Liga e. V.

Weitere Infos:

Die Kontaktdaten der größten Patientenvereinigung, interessante Internetlinks und Buchvorschläge mit weiteren Informationen rund um das Thema Kinder- und Jugendrheuma sind hier für Sie zusammengestellt.

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V.
Maximilianstraße 14
53111 Bonn
Tel.: 0228 / 76606-0
Fax: 0228 / 76606-20
www.rheuma-liga.de

Internetlinks

  • Internetportal der Deutschen Rheuma-Liga für junge Rheumatiker:
    www.geton.rheuma-liga.de
  • Internetseite der Kinderrheuma-Stiftung für Kinder und junge Rheumatiker:
    www.rheumakids.de
  • Internetseite des Bundesverbandes zur Förderung und Unterstützung rheumatologisch erkrankter Kinder und deren Familien e.V.:
    www.kinderrheuma.com
  • Internetseiten der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) mit Informationen zur JIA sowie einem Verzeichnis von Fachärzten und -kliniken:
    www.gkjr.de
  • Internetportal der Fachgesellschaften aus dem Bereich Rheumatologie mit Informationen für Patienten sowie einem Praxis- und Klinikwegweiser:
    www.rheumanet.org

Buchtipps

Gabriele Brieden
„Rheuma – Lernen, mit der Krankheit gut zu leben. Eine Anleitung zu mehr Lebensfreude“
ISBN 3-540-64217-X
Springer Verlag, Berlin

Christian Huemer, Wilhelm Kaulfersch
„Kindliches Rheuma – Eine zu wenig beachtete Krankheit“
ISBN 978-3-211-48619-1
Springer Verlag, Wien

Jesper Juul
„Unser Kind ist chronisch krank – Ein Ratgeber für Eltern“
ISBN 3-466-30683-3
Kösel Verlag, München

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