Blutkrebs-Lexikon

Von A wie Anämie bis Z wie Zytostatikum – das Lexikon erklärt leicht und verständlich Fachwörter zu Blutkrebs. Schlagen Sie hier medizinische Begriffe einfach nach und informieren Sie sich über die Erkrankung.

Menschen mit Blutkrebs in Alltagssituationen
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Lexikon

Von A wie Anämie bis Z wie Zytostatikum – es gibt eine Reihe von Fachwörtern rund um das Thema Blutkrebs, die nicht so leicht verständlich sind. In unserem Lexikon finden Sie medizinische Begriffe kompakt und einfach erklärt.

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17p-Deletion:

Veränderung im Erbgut der kranken B-Lymphozyten bei CLL, die das Überleben von Krebszellen begünstigen kann; kommt bei einigen Patienten mit CLL vor.

A

Acalabrutinib:

Sogenannter Bruton-Tyrosinkinase(BTK)-Inhibitor; dieser hemmt ein Protein, welches überwiegend in B-Lymphozyten (bestimmte Form von weißen Blutzellen) gebildet wird und eine wichtige Rolle bei deren Vermehrung spielt. Wird allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung einer chronischen lymphatischen Leukämie eingesetzt.

Akute lymphatische Leukämie (ALL):

Form von Blutkrebs, die akut verläuft, also in der Regel schnell und unkontrolliert voranschreitet, und bei der es zu einer Entartung bestimmter weißer Blutzellen, der Lymphozyten, kommt.

Akute myeloische Leukämie (AML):

Form von Blutkrebs, die akut verläuft, also in der Regel schnell und unkontrolliert voranschreitet, und bei der es zu einer Entartung von Lymphozyten (bestimmter weißer Blutzellen) kommt.

Akute lymphoblastische Leukämie:

Synonym für akute lymphatische Leukämie.

Akute myeloische Leukämie (AML):

Form von Blutkrebs, die akut verläuft, also in der Regel schnell und unkontrolliert voranschreitet. Dabei kommt es zu einer Entartung der myeloischen Zellen des blutbildenden Systems. Es entsteht ein Mangel an Erythrozyten (roten Blutkörperchen), Blutplättchen und funktionsfähigen reifen Granulozyten (bestimmte Form weißer Blutzellen).

Allogen:

Übertragung von Zellen, Gewebe oder Organen eines Menschen auf eine andere Person; Gegenteil von autogen.

Allogene Stammzelltransplantation:

Stammzelltransplantation mit Blutstammzellen eines Spenders.

Ambulant:

Behandlung, bei der ein Patient nicht über Nacht im Krankenhaus bleiben muss.

Anämie:

Blutarmut; Mangel an roten Blutkörperchen oder Hämoglobin; in der Folge kann der Körper nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.

Anamnese:

Professionelle Erfragung von medizinisch relevanten Informationen aus der Krankengeschichte durch Fachpersonal.

Antibiotikum:

Substanz, die zur Bekämpfung von Bakterieninfektionen verabreicht wird; Mehrzahl: Antibiotika.

Anti-CD20-Antikörper:

Zielgerichtete Wirkstoffe; sind gegen das sogenannte CD20-Antigen gerichtet, ein Molekül, das auf der Oberfläche von B-Lymphozyten (bestimmte Form von weißen Blutzellen) vorhanden ist; werden u. a. zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

Antiemetika:

Medikamente zur Behandlung und Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen; werden häufig bei einer Chemotherapie verabreicht.

Antigen:

Strukturen, z. B. auf Zelloberflächen, die vom Immunsystem erkannt werden können und dann eine Immunantwort auslösen. Dies geschieht z.B. durch Bindung von Antikörpern oder bestimmten Antigen-Rezeptoren.

Antikörper:

Proteine, Bestandteile des Immunsystems, die z. B. gegen bestimmte Fremdstoffe wie Bakterien und Viren oder aber auch gegen körpereigene Strukturen gerichtet sind. Antikörper machen diese Stoffe unschädlich, indem sie an diese binden und sie damit für den Abbau markieren. In der Medizin werden bestimmte Antikörper technologisch hergestellt und als Therapie genutzt.

Antimykotika:

Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen.

Apoptose:

Programmierter Zelltod; Selbstzerstörungsmechanismus beschädigter oder nicht mehr benötigter Zellen.

Autogen:

Vom Patienten selbst stammend; Gegenteil von allogen.

Autogene Stammzelltransplantation:

Stammzelltransplantation mit eigenen Blutstammzellen; Spender und Empfänger sind dieselbe Person.

Azacitidin:

Medikament mit zytostatischer Wirksamkeit; zählt zu den sogenannten hypomethylierenden Substanzen (HMA); wird u. a. zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie und chronischer myeloischer Leukämie allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

B

Bendamustin:

Zytostatikum; wird als Chemotherapie u. a. bei chronischer lymphatischer Leukämie eingesetzt.

Benzol:

Sehr giftige Flüssigkeit; kann eine akute myeloische Leukämie verursachen.

Binet-Klassifikation:

Einteilung der Stadien der chronischen lymphatischen Leukämie, benannt nach dem französischen Arzt Binet; die Stadien A und B gelten als frühe Krankheitsstadien, C ist ein fortgeschrittenes Stadium.

Biopsie:

Entnahme und Untersuchung eines kleinen Gewebestücks aus dem Körper; dient der genauen Diagnosestellung.

Blasten:

Vorläuferzellen von Blutzellen; nicht ausgereifte Blutzellen.

Blutkrebs:

Überbegriff für verschiedene Erkrankungen des blutbildenden Systems; kann das Knochenmark, das Blut und das lymphatische System betreffen; Leukämie, Lymphom und Myelom sind die drei Hauptkategorien von Blutkrebs.

B-Lymphozyten:

Kurz B-Zellen; bestimmte Form von weißen Blutzellen, die eine wichtige Rolle im Immunsystem spielen.

Bruton-Tyrosinkinase (BTK):

Protein, welches überwiegend in B-Lymphozyten gebildet wird; spielt eine wichtige Rolle bei der Vermehrung von B-Lymphozyten.

C

Chemo-Immuntherapie:

Behandlungsform, die u. a. bei chronischer lymphatischer Leukämie angewendet wird; Kombination von Chemotherapie und monoklonalen Antikörpern.

Chemotherapie:

Behandlung mit sogenannten Zytostatika; Medikamente, die die Teilung und Vermehrung von Tumorzellen aufhalten; wirken jedoch auch gegen gesunde Zellen, insbesondere in schnell wachsendem Gewebe wie Haut, Haaren, Schleimhäuten und blutbildenden Zellen im Knochenmark.

Chlorambucil:

Zytostatikum; wird als Chemotherapie u. a. bei chronischer lymphatischer Leukämie allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

Chromosomen:

Träger des Erbguts.

Chronische lymphatische Leukämie (CLL):

Form von Blutkrebs, die chronisch verläuft, also in der Regel langsam voranschreitet, und bei der es zu einer Entartung bestimmter weißer Blutzellen, der Lymphozyten, kommt.

Chronische myeloische Leukämie (CML):

Form von Blutkrebs, die chronisch verläuft, also in der Regel langsam voranschreitet, und bei der es zu einer Entartung bestimmter weißer Blutzellen, der Granulozyten, oder ihrer Vorstufen kommt.

Computertomografie (CT):

Spezielles Röntgenverfahren, das digitale Schnittbilder vom Körper erzeugt.

Cyclophosphamid:

Zytostatikum; wird als Chemotherapie u. a. bei chronischer lymphatischer Leukämie in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

Cytarabin:

Zytostatikum; wird u. a. zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

D

Decitabin:

Medikament mit zytostatischer Wirksamkeit; zählt zu den sogenannten hypomethylierenden Substanzen (HMA); wird u. a. zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

Differenzialblutbild:

Blutuntersuchung, bei der u. a. die Konzentration der verschiedenen weißen Blutzellen untersucht wird; untergliedert weiße Blutzellen u. a. in Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten.

Dysplasie:

Veränderung von Zellen.

E

Erythrozyten:

Rote Blutkörperchen; sind für den Sauerstofftransport im Blut zuständig.

F

Fatigue:

Anhaltender Zustand tiefer Erschöpfung und ausgeprägter Müdigkeit; kann im Zusammenhang mit Krebserkrankungen auftreten.

FLT3-Inhibitoren:

Wirkstoffklasse von Medikamenten, die bei einer bestimmten Form der akuten myeloischen Leukämie in Kombination mit einer Chemotherapie oder auch als Einzelsubstanz eingesetzt werden.

Fludarabin:

Zytostatikum; wird als Chemotherapie u. a. bei chronischer lymphatischer Leukämie eingesetzt.

G

Granulozyten:

Bestimmte Art weißer Blutzellen.

H

Hämatokrit:

Volumenanteil der festen Bestandteile im Blut.

Hämatologe:

Facharzt, der auf Erkrankungen des Blutes und der blutbildenden Organe spezialisiert ist.

Hämatopoese:

Prozess der Bildung und Reifung von Blutzellen.

Hämoglobin:

Roter Blutfarbstoff; Bestandteil von Erythrozyten (rote Blutkörperchen).

Histologisch:

Das Gewebe betreffend.

Hypomethylierende Substanzen (HMA):

Wirkstoffklasse von Medikamenten; werden u. a. zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

I

Ibrutinib:

Medikament, welches u. a. zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt wird; zählt zu den oralen zielgerichteten Therapien; unterdrückt das Signal zum Wachstum und zur Vermehrung der entarteten B-Lymphozyten (spezielle weiße Blutzellen) und verhindert, dass diese wachsen und überleben können.

Idelalisib:

Medikament, welches u. a. zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt wird; zählt zu den oralen zielgerichteten Therapien; unterdrückt das Signal zum Wachstum und zur Vermehrung der entarteten B-Lymphozyten (spezielle weiße Blutzellen) und verhindert, dass diese wachsen und überleben können.

Immunphänotypisierung:

Spezielle Blutuntersuchung zur Diagnose von Leukämien und Lymphomen.

Immunsystem:

Komplexes Abwehrsystem des Körpers, das ihn mithilfe von Zellen und Botenstoffen vor Angriffen durch Eindringlinge wie Viren und Bakterien oder körpereigenen geschädigten Strukturen schützt.

Infektion:

Eindringen von Krankheitserregern (z. B. Viren oder Bakterien) in den Körper und ihre Vermehrung.

Infusion:

Verabreichen von Flüssigkeit (z. B. Medikamenten) in den Körper, erfolgt in der Regel über eine Vene.

Inhibitor:

Verlangsamt oder verhindert eine chemische oder biochemische Reaktion.

K

Karyotyp:

Gesamtheit aller den Zellaufbau betreffenden Eigenschaften der Chromosomen (Träger des Erbguts), die durch eine Untersuchung erkennbar werden. Dazu zählt unter anderem die Anzahl oder die Größe der Chromosomen.

Komorbidität:

Begleiterkrankung.

L

Leukämie:

Form von Blutkrebs; betrifft die Blutzellen und kann im Blut und im Knochenmark nachgewiesen werden.

Leukozyten:

Weiße Blutzellen; Abwehrzellen des Immunsystems.

Lymphatisches System:

Auch Lymphsystem; Teil des körpereigenen Abwehr- und Transportsystems des Körpers; besteht unter anderem aus Lymphbahnen, Lymphknoten, der Milz und weiteren lymphatischen Geweben.

Lymphom:

Form von Blutkrebs; betrifft das lymphatische System und kann sich auch auf andere Bereiche des Körpers ausbreiten.

Lymphopoese:

Entstehung und Reifung von Lymphozyten; die vollständige Ausreifung der Zellen erfolgt im lymphatischen System.

Lymphozyten:

Unterart der weißen Blutzellen; entarten bei Lymphomen.

M

Mikroliter (µl):

Ein tausendstel Milliliter.

Molekulargenetische Untersuchung:

Spezielle Blutuntersuchung; zeigt Veränderungen der Gene, die unter dem Mikroskop nicht erkennbar sind.

Monoklonale Antikörper:

Zielgerichtete Proteine gegen Oberflächenmerkmale von Zellen, die biotechnologisch aus einer Zelllinie hergestellt und als Therapie z. B. bei Krebserkrankungen eingesetzt werden; greifen gezielt in das Immunsystem ein und beeinflussen so den Krankheitsprozess.

Monozyten:

Bestimmte Form weißer Blutzellen.

Mutation:

Spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbguts eines Organismus.

Myelom:

Form von Blutkrebs; betrifft die Plasmazellen, bestimmte Zellen des Immunsystem, die Antikörper produzieren.

Myelopoese:

Blutbildung, die ausschließlich im Knochenmark erfolgt.

N

Neutropenie:

Verminderung der neutrophilen Granulozyten.

Neutrophile Granulozyten:

Eine Form weißer Blutzellen; spielen eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr des Körpers.

O

Obinutuzumab:

Sogenannter Anti-CD20-Antikörper; zielgerichtetes Protein, das gegen das sogenannte CD20-Antigen gerichtet ist, eine Struktur, die auf der Oberfläche von B-Lymphozyten (bestimmte Form von weißen Blutzellen) vorhanden ist; wird u. a. zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

Onkologe:

Facharzt, der auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert ist.

Orale zielgerichtete Therapie:

Neuartige zielgerichtete Behandlungsformen, die bei chronischer lymphatischer Leukämie und akuter myeloischer Leukämie angewendet werden; werden als Tablette oder Kapsel eingenommen; blockieren bestimmte Proteine, die für das Wachstum und Überleben von Krebszellen zuständig sind.

P

Petechien:

Kleine punktförmige Hautblutungen.

Prognose:

Der voraussichtliche Verlauf einer Erkrankung und die damit verbundene verbleibende Lebenszeit.

Protein:

Umgangssprachlich auch Eiweiß genannt.

R

Remission:

Nachlassen der krankheitsbedingten Symptome.

Rezidiv:

Rückfall; Wiederauftreten einer Krankheit.

Rituximab:

Sogenannter Anti-CD20-Antikörper, zielgerichtetes Protein, das gegen das sogenannte CD20-Antigen gerichtet ist, eine Struktur, die auf der Oberfläche von B-Lymphozyten (bestimmte Form von weißen Blutzellen) vorhanden ist; wird u. a. zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt.

S

Sonografie:

Ultraschalluntersuchung.

Stammzelltransplantation:

Übertragung von Blutstammzellen; wird u. a bei akuter myeloischer Leukämie und selten auch bei chronischer lymphatischer Leukämie angewendet.

Supportiv:

Unterstützend.

T

Thrombozyten:

Blutplättchen; sind für die Blutgerinnung zuständig; Mangel führt zu erhöhter Blutungsneigung.

Thrombozytopenie:

Niedrige Anzahl von Blutplättchen.

TP53-Mutation:

Veränderung im Erbgut der entarteten B-Lymphozyten (einer bestimmten Form von weißen Blutzellen), die bei einer chronischen lymphatischen Leukämie das Überleben von Krebszellen begünstigen kann; dies kommt bei einigen Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie vor und kann mit einer speziellen Untersuchung ermittelt werden.

Transfusion:

Methode zur Verabreichung von Spenderblut oder Spenderblutplättchen.

Tumorlysesyndrom:

Stoffwechselentgleisung aufgrund plötzlicher Zerstörung sehr vieler Tumorzellen.

V

Venetoclax:

Medikament zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie und akuten myeloischen Leukämie; wird allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingesetzt; zählt zu den oralen zielgerichteten Therapien; hemmt ein Protein, das den Selbstzerstörungsmechanismus geschädigter Zellen blockiert; der programmierte Zelltod wird dadurch wieder aktiviert, in der Folge sterben die Krebszellen ab.

W

Watch and Wait:

Strategie im frühen Stadium der chronischen lymphatischen Leukämie und wenn sich noch keine ausgeprägten Symptome zeigen, bei der nicht behandelt, sondern die Erkrankung regelmäßig überwacht wird. Schreitet die chronische lymphatische Leukämie fort, wird mit einer Therapie begonnen.

Z

Zytochemie:

Bestimmung von Zellen anhand ihrer Reaktion auf bestimmte Chemikalien.

Zytogenetische Untersuchung:

Untersuchung von Chromosomen auf bestimmte Merkmale bzw. Schäden; auch genutzt, um Veränderungen im Erbgut von Krebszellen festzustellen.

Zytologisch:

Die Zelle betreffend.

Zytomorphologie:

Mikroskopische Untersuchung von Zellen, um ihre Beschaffenheit und Anzahl festzustellen.

Zytopenie:

Verminderung der Anzahl an Zellen im Blut.

Zytostatika:

Medikamente zur Krebsbehandlung im Rahmen einer Chemotherapie; halten die Teilung und Vermehrung von Tumorzellen auf; wirken jedoch auch gegen gesunde Zellen, insbesondere in schnell wachsendem Gewebe wie Haut, Haaren, Schleimhäuten und blutbildenden Zellen im Knochenmark.

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