15. Juli 2026
Welt-Hepatitis-Tag 2026: AbbVie auf klarem Kurs

Was braucht es, um die Infektionskrankheit Hepatitis wirkungsvoll zu bekämpfen? Der Welt-Hepatitis-Tag, der auch 2026 am 28. Juli von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen wird, rückt zentrale Ziele in den Fokus. Zu den Hauptanliegen zählt, stärker für das Thema zu sensibilisieren und über Ursachen, Folgen und Behandlung von Hepatitis-Infektionen aufzuklären.
Infektionsrisiken kennen
Einen großen Stellenwert hat es, das Wissen über Ansteckungswege und Schutzmaßnahmen zu verbessern. Denn im besten Fall gelangt das Virus gar nicht erst ins Blut. Außerdem ist es wichtig, das eigene Infektionsrisiko zu kennen und sich somit zielgerichtet testen zu lassen. Dieses Infektionsrisiko kann man ganz einfach hier testen.
Wer sein Infektionsrisiko kennt, kann sich auch entsprechend rücksichtsvoll verhalten und eine Infektion von nahestehende Personen vermeiden.
Ebenso wichtig ist es, Vorurteile gegenüber Betroffenen abzubauen. Zum einen kann Angst vor Vorurteilen und Stigmatisierung mit ein Grund sein, einen Test auf Hepatitis zu scheuen. Zum anderen kann es Betroffene und Angehörige sehr belasten, wenn sie aufgrund der Infektion stigmatisiert werden. Aufklärung ist ein wirkungsvolles Gegengewicht. Denn Vorurteile beruhen fast immer auf Falschinformationen oder fehlendem Wissen.
Frühzeitig behandeln
Hepatitis-Viren vermehren sich in den Leberzellen. Bleibt eine Infektion unentdeckt und unbehandelt, kann das größte Stoffwechselorgan des Menschen schwer und dauerhaft Schaden nehmen. Eine mögliche Folge ist eine Leberzirrhose (Schrumpfleber). Wichtige Organfunktionen können dann so weit herabgesetzt sein, dass eine Lebertransplantation notwendig wird. Je früher eine Infektion behandelt wird, umso eher lassen sich Folgeschäden für die Leber vermeiden.
AbbVie nimmt Hepatitis C in den Blick
AbbVie lenkt zum Welt-Hepatitis-Tag die Aufmerksamkeit auch auf das Thema Hepatitis C (Hep C, HCV). Mithilfe direkt wirkender antiviraler Medikamente kann Hepatitis C heute in den allermeisten Fällen bekämpft und das Virus dauerhaft aus dem Körper entfernt werden. Dabei sind die Chancen auf Heilung umso besser, je früher die Infektion erkannt wird. AbbVie liegt es daher am Herzen, auf Testmöglichkeiten aufmerksam zu machen – beispielsweise auf der AbbVie-Webseite zu Hepatitis-C. Dort finden sich zudem viele weitere Informationen zu Behandlung und Hilfsangeboten sowie ein Hepatitis-C-Quiz, um das eigene Wissen über Ansteckungswege einzuschätzen.
WHO-Ziel: „Hepatitis C eliminieren“
Die Weltgesundheitsorganisation strebt an, Hepatitis C bis 2030 so weit einzudämmen, dass von dem Virus keine Bedrohung mehr für die öffentliche Gesundheit ausgeht. Eine der dafür definierten Zielmarken ist, die Zahl der Neuinfektionen um rund 90 Prozent zu senken. Aktuell stecken sich jedes Jahr weltweit drei bis vier Millionen Menschen mit HCV an. In Deutschland werden jährlich circa 9.000 Neuinfektionen festgestellt. Eine weitere Zielmarke ist, dass neun von zehn Betroffenen von ihrer Infektion wissen und entsprechend handeln können.
AbbVie unterstützt das Ziel „Elimination von Hepatitis C“ bis 2030: mit Aufklärung über Testmöglichkeiten, Förderung von Projekten und Initiativen zur HCV-Eindämmung sowie der Bereitstellung wirksamer Therapien.



