2. November 2020

Monotherapie bei Parkinson

„Bei Parkinson sollte der Einstieg in die Behandlung möglichst eine orale Monotherapie sein“, sagt PD Dr. Martin Wolz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Geriatrie des Elblandklinikums Meißen. Mehr erfahren

5. Oktober 2020

Weniger Wirkschwankungen, mehr Lebensqualität

Wenn Morbus Parkinson fortschreitet, können sich mit der Erkrankung verbundene Beschwerden oder die Wirkung der Parkinson-Medikamente verändern. Möglich sind zum Beispiel häufigere Phasen von Muskelsteifheit, schlechtere Beweglichkeit oder Phasen mit ungewollten überschießenden Bewegungen. Mehr erfahren

3. September 2020

Hilfreiche Netzwerke

Die Initiatoren des Parkinsonnetz Münsterland+, das Universitätsklinikum Münster und AbbVie, mit dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Mitte) und weiteren Partnern des Netzwerks. Mehr erfahren

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2. Juli 2020

Wie lässt sich fortgeschrittener Parkinson behandeln?

Wenn sich die Beschwerden bei fortgeschrittenem Parkinson mit oral eingenommenen Medikamenten nicht mehr zufriedenstellend behandeln lassen, können andere Therapieformen helfen. Sie können zum Beispiel in Betracht kommen, wenn Betroffene zu manchen Zeiten unter willentlich nicht zu steuernden Überbewegungen leiden, Mehr erfahren

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4. Juni 2020

Nehmen Sie Veränderungen beim Schlucken ernst!

Wenn Parkinson die für das Schlucken notwendigen Bewegungsprozesse beeinflusst, kann es sein, dass Flüssigkeiten und feste Nahrung nicht mehr reibungslos durch Mund und Speiseröhre in den Magen transportiert werden können. Mehr erfahren

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