13. Juli 2020

Neue Broschüre: Besser mit Stress umgehen

Stress begegnet uns überall im Alltag. Ob Colitis ulcerosa, rheumatoide Arthritis oder Schuppenflechte, auch eine chronisch-entzündliche Erkrankung kann sich zur Stressquelle entwickeln. Auf der anderen Seite kann sich Stress ungünstig auf die Erkrankung auswirken. Mehr erfahren

27. August 2018

Begleiterkrankung Depression: Wenn Rheuma auf die Psyche drückt

Rheumatoide Arthritis (RA) betrifft nicht nur die Gelenke. Mit der entzündlich-rheumatischen Erkrankung können eine Reihe von Begleiterkrankungen einhergehen, die andere Körperbereiche betreffen. Das bedeutet, dass Menschen mit Rheuma ein erhöhtes Risiko haben, diese Krankheiten zu entwickeln. Zu den Komorbiditäten, so der medizinische Fachbegriff, zählen auch psychische Erkrankungen wie die Depression. Mehr erfahren

23. Februar 2018

10 Tipps gegen Stress bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Viele Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Erkrankung kennen das: Kommt es zu Stress, Belastung oder Druck im Leben, meldet sich die Krankheit prompt zurück oder die Beschwerden werden stärker. Ob Psoriasis, Rheuma, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Uveitis oder Acne inversa: Hinzu kommt, dass auch die Erkrankung selbst ein Stressfaktor sein kann. Wenn auch Sie schon festgestellt haben, dass sich Stress ungünstig auf Ihre Erkrankung auswirkt, ist es empfehlenswert, Wege zu finden, mit Belastungen im Leben besser umzugehen. Mehr erfahren

8. Februar 2017

Wegweiser in ein rauchfreies Leben – Methoden der Entwöhnung (Teil 3)

Mit dem Rauchen aufzuhören, lohnt sich immer. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die eigene Motivation. Wer sich das Rauchen abgewöhnen möchte, kann auf verschiedene Beratungsangebote und Entwöhnungshilfen zurückgreifen. Es gibt unterschiedliche Wege aus der körperlichen und psychischen Nikotinabhängigkeit. Mehr erfahren

23. Januar 2017

Wegweiser in ein rauchfreies Leben – Körperliche und psychische Abhängigkeit (Teil 2)

Rauchen schadet der Gesundheit, kostet Geld und ist nicht selten mit einem schlechten Gewissen verbunden. Gründe für einen Rauchstopp gibt es genug. Warum fällt der den meisten Rauchern trotzdem schwer? Und warum greifen sie überhaupt zur Zigarette? Mehr zur körperlichen und psychischen Abhängigkeit lesen Sie im zweiten Teil unserer Reihe „Wegweiser in ein rauchfreies Leben“. Mehr erfahren

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