12. März 2016

Startschuss für Bewerber – Bewerbungsfrist für RheumaPreis 2016 läuft (Teil 1)

Die Bewerbungsfrist für den RheumaPreis 2016 hat begonnen. Menschen mit Rheuma und deren Arbeitgeber haben seit März wieder die Möglichkeit, sich um die Auszeichnung zu bewerben. Verliehen wird der Preis für Konzepte mit Vorbildcharakter, die es Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung dauerhaft ermöglichen, berufstätig zu sein.

Aufklärung zu „Rheuma am Arbeitsplatz“

Seit 2009 wird der RheumaPreis an Menschen mit Rheuma und deren Arbeitgeber verliehen. Damit will die Initiative Betroffene sowie Kollegen und Vorgesetzte zu einem offenen Umgang mit der Erkrankung ermutigen und über das Thema „Rheuma am Arbeitsplatz“ aufklären. Die prämierten Konzepte und Lösungen sollen Menschen mit Rheuma Mut machen und Möglichkeiten aufzeigen, wie die aktive Teilnahme von Betroffenen am Berufsleben langfristig erhalten werden kann.

Mehr als ein gesichertes Einkommen

Mit beiden Beinen im Berufsleben zu stehen, bedeutet für viele chronisch Erkrankte einen Gewinn an Lebensqualität. Mit dem geregelten Arbeitsalltag und einem gesicherten Einkommen sind nicht nur Stabilität und Sicherheit, sondern auch finanzielle Unabhängigkeit verbunden. Darüber hinaus leistet die Teilhabe am Berufsleben einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und stärkt so das Selbstbewusstsein. Rheuma am Arbeitsplatz ist auch für Arbeitgeber ein wichtiges Thema. Wird die Arbeitsumgebung frühzeitig an die Bedürfnisse der erkrankten Mitarbeiter angepasst, wirkt sich das positiv auf Motivation und Leistungsfähigkeit aus. Davon profitieren beide Seiten: Arbeitnehmer und Unternehmen.

Mehr über Rheuma am Arbeitsplatz und die Bewerbungsmodalitäten zum RheumaPreis 2016 lesen Sie in der Fortsetzung unseres Artikels.

Quellen:

  1. www.rheumapreis.de