7. Juni 2016

Neu auf AbbVie-Care.de – Eigener Bereich für Acne inversa (AI) (Teil 2)

Mit Acne inversa (AI) informiert das Patientenportal AbbVie-Care.de seit Mai 2016 neben Schuppenflechte über eine weitere chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Unter dem Menüpunkt „Acne inversa“ finden Betroffene nun direkt auf dem Portal umfassende Informationen zu Diagnose, Behandlung und Alltag mit der Erkrankung.

Entzündliche Hautveränderungen durch Acne inversa

Acne inversa ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die typischerweise mit Entzündungen in den Achselhöhlen, der Leistengegend sowie an Brust, Gesäß oder der Innenseite der Oberschenkel einhergeht. Häufig zeigen sich Hautveränderungen wie Knoten, Abszesse, Fisteln und Vernarbungen, die sehr schmerzhaft sein können. Generell kann jeder Mensch in jedem Alter an Acne inversa erkranken. Meist bricht die Erkrankung jedoch im jungen Erwachsenenalter aus. Eine konkrete Ursache für die Entstehung von Acne inversa ist nicht bekannt. Es wird allerdings vermutet, dass die Entzündungen auf eine Fehlsteuerung des Immunsystems sowie auf verstopfte Haarwurzeln zurückzuführen sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter dem Menüpunkt „Acne inversa“ auf AbbVie-Care.de.

Weitere Indikationen auf AbbVie-Care.de

Auf dem Patientenportal AbbVie-Care.de erhalten Betroffene neben Acne inversa auch umfassende Informationen zu zahlreichen anderen Erkrankungen. So unter anderem zu einer weiteren chronisch-entzündlichen Hauterkrankung, der Schuppenflechte. Darüber hinaus informiert das Portal auch über entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie die axiale Spondyloarthritis, Kinder- und Jugendrheuma (JIA), Morbus Bechterew, Psoriasis-Arthritis und rheumatoide Arthritis. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa werden ebenfalls vorgestellt. Auch Betroffene mit Hepatitis C oder Parkinson finden wertvolle Informationen rund um ihre Erkrankung. Seit Kurzem informiert das Portal außerdem über das RS-Virus.

Begleiterkrankungen der Acne inversa

Mit der Hauterkrankung Acne inversa können auch weitere Beschwerden, sogenannte Begleiterkrankungen, in Verbindung stehen. Ein erhöhtes Risiko besteht insbesondere für Erkrankungen, die mit dem Immunsystem im Zusammenhang stehen, wie z.B. rheumatoide Arthritis oder aber Morbus Crohn. Auch das Risiko, an einer Acne vulgaris (schwere gewöhnliche Acne), einer Depression oder an Hautkrebs, vornehmlich an Stellen, die über eine lange Zeit von den Hautveränderungen der Acne inversa betroffen sind, zu erkranken, steigt.