7. Juni 2016

Reisen mit CED – Städtetrips (Teil 6)

Wenn man unterwegs ein dringendes Bedürfnis verspürt, muss es oft schnell gehen. Umso besser, wenn Sie in diesem Fall jemanden nach dem Weg zur nächsten Toilette fragen können. Im sechsten und zugleich letzten Teil unserer Reihe „Reisen mit CED: Städtetrips“ erfahren Sie, wie Sie auch in unseren fremdsprachigen Nachbarländern schnell ans Ziel kommen.

„Entschuldigung, wo ist hier die Toilette?“

In dringenden Fällen ist es gut, wenn Ihnen schnell jemand zeigen kann, wie Sie zum nächsten WC gelangen. Wie aber fragt man in unseren Nachbarländern nach dem Weg zum stillen Örtchen? In Frankreich kommen Sie mit „Excusez-moi, où sont les toilettes?“ [ɛkskyze-mwa, u sɔ̃ le twalɛt ?] ans Ziel.

In Belgien und den Niederlanden hilft Ihnen ein „Pardon, waar zijn de toiletten?“ [pɑr’dɔn ʋa:r zɛin də tʋa’lɛtən] weiter.

In Dänemark fragen Sie: „Undskyld, hvor er toilettet?“ [ˈånˌsgyl’ ˈvɔ’r ˈärˌ tɔjlætˈet].

Mit „Promiňte, kde jsou tu toalety?“ [Promiɲte, kde jsou tu toaleti] erkundigen Sie sich in Tschechien nach dem Weg, mit „Przepraszam, gdzie jest toaleta?“ [pʃeprʌʃʌm, gdʒɪe ɪest toʌletʌ?] in Polen.

Alternativ wird heute fast überall auch Englisch gesprochen. „Excuse me, where are the restrooms (für GB: lavatories)?“ (US: [ɪks’kjus mi, wɛr ɑr ðə ‘rɛstrumz?] oder GB: [ɪks’kju:s mi, wɛr ɑ ðə ‘lævətɔriz?]) sollte also ebenfalls verstanden werden.

Haben Sie bei der Planung und Organisation Ihrer Städtereise einige wesentliche Punkte berücksichtigt und Vorkehrungen getroffen, damit Sie im Falle eines akuten Krankheitsschubs Hilfe bekommen können, steht Ihrem Kurzurlaub nichts im Wege.
Viele verlockende Reiseziele in Nah und Fern sind auch für Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung attraktiv und angenehm zu bereisen. Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit vom Alltag und tanken Sie neue Energie. Gute Reise!